di-branche ONLINE -Nachrichten http://www.di-branche.de DI Digital Imaging - das Reseller-Magazin für den Foto- und Bürotechnik-Handel de Tue, 20 Aug 2019 15:37:46 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49673 Cullmann verstärkt das Vertriebsteam Cullmann verstärkt sein Vertriebs-Team: André Gärtner ist neuer Gebietsverkaufsleiter Süd-West Deutschland bei der Cullmann Germany GmbH. Zuvor war André Gärtner u. a. für Vanguard und JVC tätig.]]> Tue, 20 Aug 2019 14:56:22 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49673 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49594 Herbert Lörch wird neuer Vertriebsleiter DACH bei M-Files Der ECM-Lösungsanbieter M-Files hat den branchenerfahrenen Manager Herbert Lörch als neuen Vice President Sales für die DACH-Region verpflichtet. Lörch bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im ECM-Vertrieb mit und ist mit allen Belangen des Software- und SaaS-Geschäfts bestens vertraut. Vor seinem Einstieg bei M-Files war er unter anderem Sales Director bei FileNET (IBM) in Österreich und der Schweiz, CEO des ECM-Herstellers Saperion aus Berlin und verantwortlich für das europäische Geschäft bei Hyland. So kennt er den Markt für DMS/ECM-Lösungen und seine Akteure bestens und kann dieses Know-how nun für M-Files einsetzen. Bei M-Files führt Lörch den Vertrieb im deutschsprachigen Raum sowohl über Partner als auch im Direktgeschäft. "Wir haben auf dem deutschsprachigen Markt noch enormes Potential. Dabei setzen wir einen klaren Fokus auf unser Channel-Business, das wir mit strategischen Deals im Direktgeschäft unterstützen wollen", sagt Lörch. "M-Files hat einen einzigartigen Ansatz, der Analysten, Partner und vor allem Kunden begeistert. Es gibt derzeit kein Produkt am Markt, das Flexibilität und Einfachheit besser kombiniert und gleichzeitig intelligente Prozesse besser unterstützt als M-Files. Das war ein wesentlicher Grund, mich für M-Files zu entscheiden." Der Ausbau des deutschsprachigen Marktes ist klares Ziel von M-Files: Bis zum Jahresende soll sich das Team in der Größe verdoppeln. Sowohl Kunden als auch Partner profitieren von einem erfrischend neuen Weg mit intelligentem Informationsmanagement. So können bestehende Informationssilos ohne Migration in einem übergreifenden Ansatz erschlossen, mit künstlicher Intelligenz aufgewertet und mit einheitlichen Policies für Sicherheit und Compliance verwaltet werden. "Die DACH-Region ist ein wichtiger Markt für M-Files, den wir konsequent ausbauen. Herbert wird uns mit seiner Kenntnis des deutschsprachigen Marktes dabei entscheidend voranbringen", erklärt Julian Cook, Senior VP of Global Sales bei M-Files. "Schon heute wachsen wir auch in der gesamten DACH-Region deutlich schneller als der Markt und diese Dynamik wird sich durch unser einzigartiges Angebot und Herberts Expertise weiter verstärken."]]> Thu, 08 Aug 2019 12:17:41 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49594 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49552 Ricoh schließt Übernahme von Docuware ab Manchmal kann es auch ganz schnell gehen: Ricoh Europe hat eben bekanntgegeben, dass man die Übernahme von Docuware abgeschlossen hat. Die Ankündigung der Akquisition des traditionsreichen deutschen ECM-Anbieters liegt gerade erst ein Monat zurück und datiert auf den 2. Juli. Docuware wurde bei der Akquisition von William Blair, einem globalen Finanzdienstleistungsunternehmen für Investment Banking & Asset Management, unterstützt. Mit Unternehmenszentralen in Deutschland und den USA bietet Docuware Cloud- und On-Premise- Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automatisierung an. Das Unternehmen hat weltweit mehr als 12.000 Kunden in mehr als 90 Ländern und vertreibt seine Software über ein Netzwerk von 600 Partnern. David Mills, Corporate Senior Vice President, Ricoh Company Ltd, hatte bei Bekanntgabe der Übernahme erklärt, dass Docuware als eigenständige Tochtergesellschaft von Ricoh agieren und das erfolgreiche Partnerprogramm beibehalten soll. Zudem werde Ricoh den Ausbau des Docuware-Vertriebsnetzes vorantreiben und in die Weiterentwicklung der Produkte investieren. Die wohl wichtigste Botschaft des Ricoh-Europachefs an die Mitarbeiter, Partner und Kunden von Docuware hatte aber gelautet: Am operativen Geschäft soll sich durch die Akquisition bis auf weiteres nichts ändern. Zum Kaufpreis hatte man Stillschweigen vereinbart. Lesen Sie dazu auch unser Exklusivinterview mit Max Ertl: Wir wollten von dem Docuware-Geschäftsführer unter anderem wissen, wie die von Mills angekündigte Eigenständigkeit innerhalb des Ricoh-Konzerns konkret aussehen könnte und welche Auswirkungen der Eigentümerwechsel auf die künftige Vertriebsstrategie und Produktentwicklung in Germering hat.]]> Tue, 06 Aug 2019 11:31:39 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49552 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49551 Canon kooperiert mit McAfee im Bereich Drucksicherheit Mit McAfee hat Canon einen starken Partner für seine Multifunktionsdruck-, Scan-, und Kopiersysteme der imageRunner Advance-Serie ins Boot geholt. Die Embedded Control Software von McAfee erlaubt ein kontinuierliches Whitelisting autorisierter Anwendungen im laufenden Betrieb. Kunden profitieren von reibungslosen Abläufen bei höchsten Sicherheitsstandards. Sicherheit ist fester Bestandteil der System-DNA der imageRunner Advance-Serie. Doch Netzwerk-Endgeräte mit Viren und Malware zu infizieren, ist ein lukratives Geschäft. Entsprechend schnell entwickelt sich Schadsoftware weiter. Mit McAfee holt Canon deshalb einen der führenden Sicherheitsexperten an seine Seite. Die Embedded Control Software ergänzt die umfangreichen Sicherheitsfunktionalitäten der iR-ADV-Modellreihen, die dank der Firmware-Plattformstrategie von Canon regelmäßig an die Marktbedürfnisse angepasst und erweitert werden. Über das Content Delivery System (CDS) von Canon können Kunden die aktuellsten Updates für ihre Multifunktionssysteme der imageRunner Advance-Serie automatisch beziehen. So sind Firmware und Anwendungen stets auf dem neuesten Stand und optimal gegen Cyberattacken gerüstet. "Cybersicherheit geht heute weit über eine Firewall oder ein Virenprogramm auf dem Rechner hinaus. Die Anzahl vernetzter Geräte ist in den letzten Jahren rapide gestiegen - Stichwort ‚Internet of Things‘. Das ermöglicht zwar nahtlose Workflows, doch die Gefahr durch Malware und Cyberattacken steigt, weil es wesentlich mehr Einfallstore gibt", weiß Christoph Losemann, Product Business Developer bei Canon Deutschland. "Durch die Integration der Embedded Control Software von McAfee in unsere Firmware-Plattform bieten unsere imageRunner Advance-Systeme eine branchenweit führende Sicherheitsfunktionalität.]]> Tue, 06 Aug 2019 11:11:49 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49551 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49519 Papyrus Deutschland ist jetzt Teil der Inapa-Gruppe Die Inapa IPG SA Portugal (Inapa) hat die Übernahme der Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG (Papyrus) von der OptiGroup AB Schweden (OptiGroup) abgeschlossen. Nachdem bereits das Bundeskartellamt am 4. Juli die Anteilsübertragung freigegeben hat, sind nun auch die Geschäftsanteile zum Stichtag 31. Juli 2019 übertragen worden. Papier Union und Papyrus Deutschland wollen nun zügig mit der Zusammenführung ihrer Aktivitäten beginnen. "Der Abschluss der Transaktion stellt einen wichtigen Meilenstein für den Wachstumskurs der Inapa-Gruppe dar. Wir sehen in der Zusammenführung der Aktivitäten von Papier Union und Papyrus Deutschland erhebliches Potential, unsere starke Position auf dem hart umkämpften, aber vielversprechenden deutschen Papier-Großhandelsmarkt auszubauen und langfristig absichern zu können", sagt Diogo Rezende, CEO der Inapa-Gruppe. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Papier Union freuen sich auf die neuen Kolleginnen und Kollegen und werden unseren Kunden und Lieferanten schon bald ein breiteres Spektrum an Produkten und Dienstleistungen anbieten können", sagt Thomas Schimanowski, Geschäftsführer der Papier Union. "Ein Eigentümerwechsel ist eine Chance, neue Wege zu beschreiten. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Papier Union werden wir durch die Bündelung unserer jeweiligen Stärken auch eine langfristige und nachhaltige Perspektive für alle Stakeholder, insbesondere unsere Belegschaft und Kunden, erarbeiten", so Frank Weithase, Geschäftsführer der Papyrus Deutschland]]> Fri, 02 Aug 2019 09:29:21 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49519 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49514 Zoll beschlagnahmt Toner-Kokain-Gemisch am Flughafen Leipzig/Halle 15 Kilogramm eines Kokaingemischs entdeckten Zöllner unlängst bei der Kontrolle eines aus Kolumbien kommenden Postpakets am Flughafen Leipzig/Halle. Beim Öffnen des Pakets stellten die Zöllner sechs Kunststoffkanister sowie eine schwarze Mülltüte fest. Sowohl in den Kanistern als auch in der Tüte befand sich eine schwarze, pulverförmige Substanz. Dies erweckte den Verdacht der Beamten, die anschließend mehrere Drogenschnelltests durchführten. Die Tests reagierten positiv auf Kokain. Daraufhin beschlagnahmten die Zöllner das Paket samt Inhalt. Genauere Untersuchungen ergaben, dass das Gemisch aus pulverförmigem Kokain und Druckertoner hergestellt wurde. Die Menge an reinem Kokain beläuft sich auf etwa zwei Kilogramm. "Die Täter haben in diesem Fall sehr konspirativ gehandelt und versucht, den Zoll durch das Mischen mit dem Toner in die Irre zu führen. Das zeigt, dass Schmuggler ihre Methoden kontinuierlich ändern und verfeinern. Trotz dieses Tricks ist es meinen Kollegen dank ihrer Erfahrung gelungen, das Kokain aus dem Verkehr zu ziehen", teilte Maximilian Hempel, Pressesprecher des Hauptzollamts Dresden, mit]]> Thu, 01 Aug 2019 10:47:27 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49514 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49500 abc Finance schließt Integration von G.R. Factoring ab Das Langenfelder Unternehmen G.R. Factoring GmbH wurde am 22. Juli mit der Handelsregistereintragung auf die abc Finance GmbH, Köln, verschmolzen. Damit ist die Integration des Factoring Partners für mittelständische Kunden binnen kürzester Zeit abgeschlossen worden. Erst im November des vergangenen Jahres erwarb abc Finance das familiengeführte Unternehmen mit über 25-jähriger Erfahrung im Factoring Markt. Die hohen Übereinstimmungen in mittelständischer Kundenstruktur, Firmenphilosophie und Produkten führte zu einer äußerst kurzen Übergangsphase bis zur vollständigen Integration in die abc Finance-Gruppe. Allen Mitarbeitern wurde ein Übernahmeangebot unterbreitet und Arbeitsplätze im nahen Köln eingerichtet. "Wir freuen uns ganz besonders darüber, dass sich so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der G.R. Factoring entschlossen haben, zur neuen abc Finance-Familie zu gehören. Wir werden von den wertvollen Erfahrungen beiderseitig profitieren", meint Stephan Ninow, Geschäftsführer der abc Finance GmbH. Mit der Übernahme der G.R. Factoring verfolgt abc Finance eine Wachstumsstrategie durch Akquisitionen sowie durch eine starke Marktpräsenz aus eigener Kraft]]> Tue, 30 Jul 2019 14:03:00 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49500 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49489 Also steigert im 1. Halbjahr Umsatz und Gewinn Der Also-Konzern erzielte im ersten Halbjahr 2019 ein EBITDA von 64,4 Mio. Euro, entsprechend einem Wachstum von 15 Prozent. Der Umsatz stieg um 14 Prozent auf 4,8 Mrd. Euro. Die positiven Ergebnisse resultieren aus dem laufenden Projekt zur Strukturoptimierung, Verbesserungen beim Bruttogewinn und Akquisitionen. Bei einer Entwicklung des Marktes von +4,6 Prozent (laut Context) konnte Also deutlich Marktanteile gewinnen. Die neuen Center of Competence haben dazu maßgeblich beigetragen. Alle drei Geschäftsfelder haben sich positiv entwickelt: Supply +13.8 Prozent, Solutions +15.8 Prozent und As-a-Service +12,7 Prozent. Das Wachstum des IT-as-a-Service/Also Cloud-Geschäfts hat sich weiter beschleunigt. Im ersten Halbjahr wuchs der Bereich von 62 Mio. auf 97 Mio. Euro, entsprechend einem Anstieg um 56 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der IT-Arbeitsplätze ist von 2,3 Mio. auf 2,9 Mio. gewachsen, was einem Anstieg von 23 Prozent der von Also direkt gemanagten Arbeitsplätze sowie einem Wachstum von 30 Prozent bei den Partnern entspricht. Für das Gesamtjahr 2019 rechnet der IT-Distributor mit einer Verbesserung des EBITDA von 10-15 Mio. Euro, wobei im ersten Halbjahr durch eine beschleunigte Strukturoptimierung bereits 8 Mio. Euro erreicht wurden. Als mittelfristiges Ziel soll das EBITDA auf 240-300 Mio. Euro gesteigert werden. Zusätzlich strebt das Unternehmen in diesem Zeitraum eine Range des ROCE (Return on Capital Employed) von 13-14 Prozent an (2018: 11,8 Prozent).]]> Mon, 29 Jul 2019 10:47:47 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49489 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49475 Utax startet neues Partnertraining für strategisches Projektmanagement Bei Utax hatte kürzlich ein neues Schulungsangebot Premiere: Erstmals fand in Norderstedt ein "Training für strategisches Projektmanagement" statt. In dem dreitägigen Workshop erfahren die Vertriebspartner, wie sie noch erfolgreicher Projektgeschäft generieren können, indem sie vom "Schmerz" des Kunden her argumentieren. "Meine Hauptaufgabe sehe ich darin, den Teilnehmern des Trainings Tipps aus der Praxis für die Praxis zu geben", sagt Markus Heidel, Vertriebstrainer bei TA/Utax und verantwortlich für das neue Training. "Unsere Inhalte sind hart am Arbeitsalltag orientiert. Wer den Workshop durchlaufen hat, soll anschließend direkt erfolgreicher sein. Wir liefern neue Herangehensweisen und inspirieren dazu, andere Denkansätze im Kundengespräch zu probieren." Damit neue Herangehensweisen gleich konkret angewendet werden können, bringt jeder Teilnehmer einen aktuellen Fall aus seinem Geschäftsalltag mit. Die theoretischen Inhalte bekommen auf diese Weise sofort eine praktische Dimension. Sven Hagenbach, Geschäftsführer der HKP Office Solution GmbH aus Hamburg, nahm mit einigen seiner Mitarbeiter an dem Pilotworkshop teil. "Für uns stellt sich die Frage: Wie können wir weiter wachsen? Meine Antwort darauf: durch Projektgeschäft! Deshalb sind wir hier, denn das wichtigste Wort im Vertrieb lautet ‚machen‘." Entscheidend für den Vertriebserfolg sei es, vom "Schmerz" des Kunden her zu denken. Dazu Helge Prager, Vertriebsspezialist bei HKP Office Solution: "Mir gefällt die Argumentationskette, die vom ‚Pain‘ her gedacht ist. Das ist schlüssig." Die Argumentation basiert auf der Erkenntnis "No Pain, no Change" und meint, dass der Kunde erst dann Veränderungen umsetzt, wenn der Schmerz groß genug ist. Im Workshop wird dafür sensibilisiert, diese "Pain" zu ermitteln, zu verstehen und dem Kunden eine Vision für eine Lösung anzubieten. Der Workshop wird künftig halbjährlich angeboten. Das nächste "Training für strategisches Projektmanagement" findet vom 12. bis 14. November bei Utax in Norderstedt statt]]> Thu, 25 Jul 2019 11:27:36 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49475 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49474 Alibaba bläst in den USA zum Angriff gegen Amazon Der chinesische Online-Riese Alibaba.com gilt als einer der weltweit größten B-2-B-Marktplätze. Am Dienstag (23. Juli), hat Alibaba seine Plattform nun auch für Unternehmen in den USA geöffnet. Als erste kommen Frischwaren-Händler Robinson sowie der Bürobedarfs-Global Office Depot auf die Plattform. Die Öffnung der 1999 gestarteten Plattform ist offensichtlich eine Reaktion auf Amazon, das sich schon länger mit Business-Angeboten für die Einkaufsabteilungen von Unternehmen positioniert hat. Bereits im März hatten Alibaba und Office Depot eine strategische Zusammenarbeit bekannt gegeben - nun präsentiert sich auch Robinson Fresh auf der Plattform. Beide treten als sog. "Ankerverkäufer" (Anchor Sellers) auf und stellen umfangreiche Produktkataloge bereit. "Wir sind stolz darauf, unsere strategische Zusammenarbeit mit Alibaba.com auszubauen", so Gerry Smith, CEO von Office Depot. "Durch unsere Position als Ankerverkäufer können wir eine größere Zielgruppe unter kleinen Unternehmen erreichen und ihnen die Produkte und Dienstleistungen anbieten, die sie zur Behauptung im weltweiten Wettbewerb benötigen." Darüber hinaus haben die Kunden von Alibaba.com Zugang zu Angeboten, Rabatten und Premiuminhalten, die ausschließlich Mitgliedern zur Verfügung stehen. Um diese zu vermitteln, plant das Unternehmen eine Reihe von Workshops und Webinaren mit lokalen Handels- und B-2-B-Organisationen in den USA. Darüber hinaus wird für Transaktionen innerhalb der USA - mit Ausnahme von New York und Nevada - ab heute auch das Bezahlen auf der Plattform möglich sein.]]> Thu, 25 Jul 2019 10:04:08 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49474 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49433 Garnier wird Channel Account Managerin DACH bei Kodak Alaris Seit Juli verstärkt Catherine Garnier das Team der Kodak Alaris Germany GmbH als neue Account Managerin Channel & Distribution für die DACH Region. Hier ist sie für die Betreuung und Beratung der Distributoren und des Händlernetzes zuständig. Mit Garnier konnte Kodak Alaris eine echte Distributions-Expertin für sich gewinnen. Bevor sie ihre Stelle in Stuttgart antrat, war sie fast 15 Jahre für Ingram Micro tätig. Angefangen im Jahr 2004, als Auszubildende zur Groß- und Außenhandelskauffrau, durchlief sie bei dem führenden ITK-Distributor diverse Positionen, zuletzt war sie dort als Senior Business Managerin tätig. In dieser Position verantwortete sie das Business Management und Marketing für Printer/Networking für die Hersteller Fujitsu, Kodak Alaris und Xerox. Demnach kennt sie nicht nur die Anforderungen der Distributions-Seite exzellent, sondern bringt bereits eine ausgeprägte Expertise für die Produktpalette von Kodak Alaris mit. Auf der anderen Seite weiß sie genau, welche Unterstützung Händler und Systemhäuser benötigen, um erfolgreich agieren zu können. Mit dieser Erfahrung ist sie prädestiniert für ihre neuen Aufgaben bei Kodak Alaris. Die Betreuung und Beratung der Vertriebspartner hat für das Unternehmen eine hohe Bedeutung. "Wir freuen uns, dass wir mit Catherine Garnier eine echte Expertin für uns gewinnen konnten. Wir sind uns sicher, dass sie unsere Kunden bestens betreut, und sie wird dazu beitragen, dass wir in der DACH-Region weiter expandieren", so Jürgen F. Krüger, Director Central Cluster & Eastern Europe und Geschäftsführer der Kodak Alaris Germany GmbH.]]> Fri, 19 Jul 2019 14:21:23 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49433 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49429 Bundeskartellamt setzt mehr Rechte für Amazon-Händler durch Als Konsequenz aus dem vom Bundeskartellamt im November 2018 eröffneten Verfahrens aufgrund zahlreicher Beschwerden von Amazon-Händlern muss der Online-Riese seine Geschäftsbedingungen ändern: Damit werden Amazons Rechte in weiten Teilen auf ein europäisches Standardmaß reguliert bzw. reduziert. Der US-Konzern wird auf den Online-Marktplätzen in Deutschland und Europa binnen 30 Tagen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) entsprechend anpassen. Die Änderungen betreffen unter anderem den einseitigen Haftungsausschluss zugunsten von Amazon, der in Zukunft gleichberechtigt gilt und bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit oder Verletzung wesentlicher Vertragspflichten nicht länger besteht. Zudem wird der Gerichtsstand bei Streitigkeiten von ausschließlich Luxemburg teilweise auch auf inländische Gerichte ausgeweitet. Die größte Erleichterung für viele Online-Händler wird jedoch die Neuregelung bezüglich Kontensperrungen durch Amazon sein: Während diese bislang spontan erfolgten, bedarf es nun einer Begründung und Information, inwieweit eine Gefährdung und Rechtsverletzungen durch einen Händler vorliegt]]> Thu, 18 Jul 2019 12:37:25 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49429 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49427 GFC-Gruppe verbucht im 1. Halbjahr Zuwächse von knapp 50 % Die Finanzholding GFC Management- und Beteiligungsgesellschaft mbH (GFC-Gruppe) konnte ihren Gesamtumsatz im ersten Halbjahr um 49 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern. Auch das operative Ergebnis konnte weiter verbessert werden. Alle Beteiligungen der GFC-Gruppe haben zu diesem Erfolg beigetragen. Die auf IT-Installationen spezialisierte Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 40.000 technische Installationen im Rheinland und bundesweit in den Geschäftsfeldern IT und Bürokommunikation. Der MIF-Bestand (Maschinen im Feld) im Bereich Managed Print Services liegt bei gut 7.000 betreuten Geräten. Insbesondere die Spezialisierung in der Bereitstellung von Rechenzentrumsleistungen mit einer 24/7-verfügbaren Servicestruktur trägt maßgeblich zum Erfolg der GFC-Gruppe bei. Die große Nachfrage der Mittelstandskunden hat die GFC-Gruppe im ersten Halbjahr 2019 veranlasst, eine Personaloffensive für den Bereich IT-Technik zu starten. Zusätzlich zu dem bestehenden Team aus gut 70 Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe konnten weitere hochqualifizierte IT-Servicetechniker eingestellt werden. Die GFC-Gruppe ist bekanntlich Gründungsmitglied der winwin Office Network AG. Auch die bundesweite Kooperation von MFP-Fachhändlern und IT-Systemhäusern mit gut 50 Mitgliedsunternehmen konnte kürzlich auf der Jahreshauptversammlung in Stuttgart einen erfolgreichen Abschluss des 1. Geschäftshalbjahres vermelden. Mit den Unternehmen Büro-Center Jahn GmbH aus Rendsburg, Office Hoch 5 GmbH aus Hannover und Unicope Deutschland GmbH aus München (Tochtergesellschaft der Unicope GmbH aus Österreich) konnte die winwin-Gruppe erneut neue Mitgliedsunternehmen dazu gewinnen. Der gesamte Vorstand der winwin wurde auf der Hauptversammlung für das vergangene Jahr entlastet und bestätigt. Im Rahmen der Neuwahl des Aufsichtsrates wurden Roland Müller als Vorsitzender des Aufsichtsrates sowie Andy Sesselmann wiedergewählt. Den Aufsichtsrat ergänzt Kurz Beck als neu gewähltes Aufsichtsratsmitglied. "Wir werden in den nächsten Jahren weitere strategische Ziele für unsere winwin Office Network AG und die angeschlossenen Mitglieder vorantreiben. Gerade die moderne Ausrichtung unserer Organisation und der Zusammenhalt der Mitgliedsunternehmen sind in der heutigen Zeit ein wichtiger Hebel, um für unsere Kunden aus dem Mittelstand die richtigen Antworten auf deren Bedürfnisse zu finden", erklärte Frank Eismann, Vorstandssprecher der winwin Office Network AG und zugleich Geschäftsführer der GFC-Gruppe]]> Thu, 18 Jul 2019 11:31:27 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49427 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49405 Amazon-Einfluss auf Handel nimmt weiter zu Analysen zur deutschen Handelslandschaft kommen um Amazon nicht mehr herum. Warum das so ist, verdeutlicht die neue IFH-Studie "Gatekeeper Amazon - Vom Suchen und Finden des eigenen Erfolgswegs". Wachstumsimpulse generiert Amazon aktuell vor allem aus dem Marktplatzgeschäft, dagegen ist das Eigenhandelsgeschäft 2018 nur um 2,2 % gewachsen. Doch Amazon ist längst kein reines Onlinephänomen mehr. Die Studie zeigt detailliert auf, wie stark der Einfluss des Onlinegiganten auf die gesamte deutsche Handelslandschaft ist. Und dieser Einfluss wächst massiv. Rund 31 % aller Umsätze im Nonfood-Bereich - egal ob online oder stationär - sind schon heute von Amazon abhängig. Ganze sieben Prozent sind Umsatz des Handelsriesen selbst, die übrigen 24 % entfallen auf Umsätze, die direkt von Amazon beeinflusst werden - z. B. durch die Informationssuche auf der Onlineplattform, so die Studie. Die Abhängigkeit der Handelsumsätze von Amazon hängt in erster Linie eng mit dem veränderten Informationsverhalten der Konsumenten zusammen. So nutzen immer mehr sowohl vor dem Onlinekauf als auch vor dem stationären Kauf Amazon als Informationsquelle. Die Studie zeigt: Durchschnittlich 60 % der Onlinekäufe und 27 % aller stationären Käufe geht eine Recherche bei Amazon voraus. Im Bereich "CE & Elektro" ist dieses Konsumentenverhalten besonders weit verbreitet. Bei rund 67 % der Onlinekäufe und 44 % der Anschaffungen im stationären Handel wird vorab bei Amazon recherchiert. Insgesamt steigt der Anteil der Onlineinformationssuche bei Amazon in der Mehrheit der Branchen teilweise deutlich an und der Einfluss Amazons auf den gesamten Handel nimmt dadurch weiter zu. "Für Handelsakteure ist es essenziell, Amazon ganzheitlich auf dem Schirm zu haben. Reiner Konkurrent im Onlinehandel ist Amazon längst nicht mehr. Anbieter, die nicht maßgeblich an ihrer Positionierung arbeiten und hierin investieren, werden zukünftig nicht mehr als relevante Anlauf- und Kauforte wahrgenommen", so Dr. Eva Stüber, Mitglied der Geschäftsleitung des IFH Köln.]]> Mon, 15 Jul 2019 12:22:31 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49405 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49398 Konica Minolta integriert IT-Service-Tochter Die Konica Minolta IT Solutions GmbH, eine 100%ige Tochterfirma der Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH, wurde zum 1. Juli 2019 auf den Mutterkonzern verschmolzen. Wirtschaftlich wirksam ist die Verschmelzung rückwirkend zum 1. April 2019. Das ehemalige Tochterunternehmen, das aus der Übernahme des Stuttgarter IT-Systemhauses Raber und Märcker hervorging, wird zukünftig die Business Unit ITS (IT Services) in der deutschen Konica Minolta-Organisation bilden. Geleitet wird diese von Bernd Goger, der zuvor Geschäftsführer der Konica Minolta IT Solutions GmbH war. "Aktuell vertrauen deutschlandweit 30.000 Unternehmen auf Konica Minolta. In ihrem Sinne treiben wir unsere Ausrichtung als IT Services Provider weiter voran. Die Verschmelzung unseres Tochterunternehmens auf Konica Minolta Business Solutions Deutschland bildet dabei einen wichtigen Baustein", erklärt Johannes Bischof, CEO Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH. Der japanische Konzern bietet seinen B-to-B-Kunden ein umfassendes Portfolio an Hardware- und Software-Lösungen rund ums Drucken, Dokumentenmanagement, Digital Manufacturing, Videosicherheit, Healthcare, IT und Security Services bis hin zur Unterstützung in Finanzierungsfragen. Konica Minolta Business Solutions Deutschland konnte seine Umsatzerlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 (Stichtag 31.3.2019) um 1 % auf 489 Millionen Euro steigern. Die Zuwächse stammen maßgeblich aus dem IT-Service-Geschäft]]> Fri, 12 Jul 2019 14:01:46 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49398 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49397 Petrolli verstärkt das 3D-Printing-Geschäft von HP in Deutschland Ab sofort verantwortet Frank Petrolli als neuer 3D Printing Sales Manager Germany das Deutschlandgeschäft für den 3D Printing-Bereich bei HP Inc. Er leitet das deutsche Vertriebsteam. Mit ihm verstärkt der US-Konzern seine Präsenz im wichtigen deutschen Markt mit einem erfahrenen Fachmann für Automatisierung und Produktionstechnologie. Petrolli war fast 20 Jahre in verschiedenen Positionen bei der Kuka Deutschland GmbH angestellt, zuletzt als Vice President Strategic Channel Management. Zuletzt war er bei der Forcam GmbH tätig gewesen. "Frank Petrolli ist ein absoluter Spezialist in den Bereichen Automatisierung und Produktionstechnologie. Gemeinsam mit dem deutschen Vertriebsteam wird er einen wesentlichen Anteil daran haben, unsere Position als führender Anbieter von additiven Fertigungstechnologien für die Produktion in Deutschland weiter auszubauen", sagt Bernhard Fauser, General Manager & Managing Director, HP Germany & Austria. HP hat sich weltweit als einer der Vorreiter im industriellen 3D-Druck positioniert. Eine besondere Rolle spielt dabei der deutsche Markt mit seinen vielfältigen Fertigungsindustrien - insbesondere in den Bereichen Automotive und Zulieferer. Mit Siemens hat HP vor wenigen Wochen eine Partnerschaft angekündigt, um die digitale Transformation und die Automatisierung in der Produktion schneller voran zu treiben und über digitale globale Produktionsnetzwerke die Produktion wieder zu lokalisieren. In Barcelona eröffnete HP ein neues 3D Printing and Digital Manufacturing Center of Excellence - die weltweit größte und fortschrittlichste Forschungs- und Entwicklungseinrichtung für Technologien der nächsten Generation, die die vierte industrielle Revolution vorantreiben. Es vereint hunderte Experten aus den Bereichen 3D-Druck und digitale Fertigung mit den Schwerpunkten Systemtechnik, Datenintelligenz, Software, Materialwissenschaft, Design und Anwendungen an einem Standort.]]> Fri, 12 Jul 2019 12:41:57 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49397 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49393 Messe Frankfurt schließt Geschäftsjahr 2018 mit Umsatzrekord ab Auch im vergangenen Geschäftsjahr ist die Messe Frankfurt gewachsen. "Wir konnten eine neue Umsatzbestmarke von rund 718 Mio. Euro erzielen", verkündete Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, auf der Unternehmenspressekonferenz Ende Juni. Im internationalen Wettbewerbsumfeld hält die Messe Frankfurt ihre Position weiter an dritter Stelle. Entsprechend dem Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2018 ist der Umsatz der Messe Frankfurt um mehr als 7 % gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Der Konzern-Jahresüberschuss für 2018 beträgt mehr als 50 Mio. Euro und liegt damit um rund 25 % über 2017. Mit rund 132 Mio. Euro wurde ein historischer EBITDA-Spitzenwert erzielt. Im Geschäftsjahr 2018 wurden mit weltweit 507 Veranstaltungen unter dem Dach der Messe Frankfurt so viele Veranstaltungen wie noch nie durchgeführt. Annähernd 5 Mio. Menschen trafen sich auf diesen Begegnungsformaten. "Internationalisierung ist und bleibt die strategische Ausrichtung der Unternehmensgruppe", betonte Marzin. Mit zuletzt mehr als 294 Mio. Euro wurden 41 % des Konzern-Umsatzes außerhalb Deutschlands erzielt. Zudem wolle man in neue Inhalte investieren. "Aktuell wird die Messe Frankfurt 17 neue Veranstaltungen für 2019/2020 in ihren Schwerpunktregionen platzieren", so Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt. Beispielsweise sind das 2019 die Clean Show in den USA, 2020 die Interior Lifestyle Middle East in Dubai sowie die Formnext South China in Shenzhen. "Dabei rücken Frankfurt und der Messeplatz als internationaler Kongress-Standort vermehrt in den Fokus für internationale Medizinkongresse", so Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt.]]> Thu, 11 Jul 2019 14:22:47 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49393 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49373 CDS baut Partnerschaft mit Oki aus Der Technologiedienstleister mit Hauptsitz im ostwestfälischen Lage baut seine Zusammenarbeit mit Oki Europe aus. Zum 1. Juli übernahm die CDS Service GmbH den Reparatur Bring-In und Swap-Service für Business Printer und Multifunktionsdrucker in Deutschland, Österreich sowie der Benelux Region. Die beiden Unternehmen blicken auf eine langjährige Partnerschaft zurück, bei der bisher das Demogeräte- und Leihstellungsgeschäft für Messen, Events und Roadshows im Fokus stand. "Durch unsere Zusammenarbeit in den letzten zwölf Jahren kennen wir die Oki-Produktwelt sehr gut", erklärt Paul Koch, Geschäftsführer der CDS Service GmbH. "Umso mehr freut es uns, Oki Europe ab sofort auch im Bereich Reparaturen mit technischem und logistischem Know-how zu unterstützen." "Die neue Customer-Service-Strategie der Oki Europe Ltd. Central Region nimmt weiter Fahrt auf", unterstreicht Adriano Pape, General Manager Customer Service Central Region der Oki Europe Ltd. "In diesem sehr wettbewerbsintensiven Marktumfeld ist es wichtig, mit zuverlässigen Partnern zu arbeiten, die ihre Aufgaben mit hoher Sorgfalt und Professionalität erledigen." "Es geht um hochwertige Business-Systeme, die im Garantiefall schnell ersetzt und repariert werden müssen. Durch verschiedene Swap-Service Modelle sowie unsere Speziallogistikflotte, können wir das gewährleisten", erläutert Koch. Beim Single-Swap-Service kann das defekte System von CDS unverpackt beim Kunden abgeholt werden. Ein Ersatzgerät wird dank eines umfangreichen Geräte-Pools gleich mitgeliefert. Das verkürzt die Ausfallzeit deutlich. Auch ein Double-Swap-Service der OKI-Produkte ist umsetzbar. Dabei wird der im CDS-eigenen Wartungscenter reparierte Drucker zurück zum Kunden gebracht und das Ersatzsystem wieder dem Gerätepool hinzugefügt. Zusätzliche Dienstleistungen wie die Verbringung an die Verwendungsstelle und Inbetriebnahme sind darüber hinaus möglich. Im nächsten Schritt ist ein Bring-In-Reparatur-Service geplant. Paul Koch verdeutlicht: "Mit diesen Leistungen gelingt es uns, die Lücke zwischen Technik und Logistik zu schließen und dem Kunden den bestmöglichen Service zu bieten." Adriano Pape ergänzt: "Wir sind absolut davon überzeugt, mit der CDS Service GmbH die richtige Wahl getroffen zu haben, mit der wir die Kundenzufriedenheit und unser Wachstum weiter steigern werden."]]> Tue, 09 Jul 2019 12:19:09 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49373 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49359 Branchentreff des Photo+Medienforum Kiel: Neuwahlen im Vorstand, Verluste im Vorjahr Anfang Juli stand wieder der Branchentreff des Photo+Medienforum Kiel statt: Bei den Gremiensitzungen verkündete Klaus Kirchwehm seinen offiziellen Rücktritt aus seiner Tätigkeit im Vorstand des Kieler Forums. Geschäftsführerin Ute Nolte dankte ihm für sein jahrzehntelanges und unvergleichbares Engagement und würdigte seine Verdienste für die Kieler Fotoschule. Für das Vorjahr musste leider ein deutlicher Verlust ausgewiesen werden. Die Mitglieder und Kuratoren des Forums diskutierten ausgiebig und aufgeschlossen in viele Richtungen; Von den zahlreich genannten Ideen wird das Forum einige aufgreifen. Bei den anschließenden Vorstandswahlen ergab sich ein klares Votum für einen Generationenwechsel: Piet Thiele wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, Rima Lerm-Gaidosch zu seiner Stellvertreterin. Beide kommen aus der Branche und verfügen über vieljährige Erfahrungen; zudem haben beide den Hauptlehrgang zum Handelsfachwirt an der Fotoschule Kiel absolviert. Piet Thiele ist aktuell Produktmanager Film/Foto bei Jos. Schneider Optische Werke "Schneider-Kreuznach"; Rima Lerm-Gaidosch Key Account Managerin bei Nikon für das Verkaufsgebiet Norddeutschland. Zum Schatzmeister wurde der bisherige Beisitzer Markus Sommer gewählt, zum Beisitzer Frank Döge. Die traditionelle Abendveranstaltung fand im Hotel-Restaurant "ACQUA" in Strande direkt am Yachthafen statt. Harald Pirwitz zeichnete in feierlichem Rahmen die Preisträger/innen des Heinz-Neumüller-Preises aus, und begleitet von der Sängerin Nonhle Beryl genossen die Gäste ein Grillbuffet im maritimen Ambiente.]]> Fri, 05 Jul 2019 12:17:13 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49359 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49353 Grünes Licht für die Übernahme von Papyrus Deutschland durch Inapa Das Bundeskartellamt hat den Verkauf der Papyrus Deutschland GmbH & Co. KG (Papyrus) an die Inapa Group (Inapa) geprüft und genehmigt. Die Inapa, die auf dem Papiergroßhandelsmarkt in Deutschland bereits mit ihrer Tochtergesellschaft Papier Union tätig ist, darf somit die bisher von der OptiGroup gehaltenen Anteile übernehmen. Es wird erwartet, dass die im Oktober 2018 unterzeichneten Kaufverträge sehr bald abgeschlossen werden. "Natürlich freuen wir uns über die Zustimmung der Kartellbehörde. Die Zeit der Unsicherheit ist nun vorbei. Diese Transaktion ist aufgrund ihrer Größe und ihres Wertschöpfungspotenzials ein Meilenstein für die Inapa-Gruppe. Der Abschluss der Transaktion soll innerhalb von 30 Tagen erfolgen, damit wir in enger Zusammenarbeit zwischen Papyrus und Papier Union mit der Gestaltung der Zukunft beginnen können", sagt Diogo Rezende, CEO der Inapa Gruppe. Thomas Schimanowski, Geschäftsführer der Papier Union GmbH, über den Zusammenschluss: "Wir schätzen die kompetenten Mitarbeiter/innen sowie die innovativen Kundenlösungen von Papyrus und wollen gemeinsam alle Möglichkeiten nutzen, um unseren Kunden und Lieferanten in Zukunft ein noch breiteres Spektrum an Produkten und Dienstleistungen anzubieten.]]> Thu, 04 Jul 2019 10:49:42 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=49353