di-branche ONLINE -Nachrichten http://www.di-branche.de DI Digital Imaging - das Reseller-Magazin für den Foto- und Bürotechnik-Handel de Wed, 12 Dec 2018 17:24:21 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47864 Meyer-Optik-Görlitz: Markenrechte gehen an OPC Bad Kreuznach) Das Unternehmen OPC Optical Precision Components Europe GmbH mit Sitz in Bad Kreuznach erwirbt die Markenrechte an Meyer Optik Görlitz von der insolventen net SE bzw. der SEMI Verwaltung GmbH. Der Spezialist für asphärische und sphärische Glaslinsen erschließt für sich, mit der Übernahme von Meyer Optik Görlitz, nun auch den Endverbrauchermarkt. Mit Hilfe des eigenen technologischen Knowhows und Synergien im Bereich der Objektivfertigung, sollen vorhandene Produkte optimiert, Produktionsabläufe professionalisiert und weitere Produkte entwickelt werden. Nach dem unerfreulichen und an einigen Stellen unrühmlichen Untergang der net SE, durch den Meyer Optik bereits als verloren galt, bedeutet diese Entwicklung für die weltweit vielen Meyer Optik Fans eine Fortsetzung der beliebten Objektivserien - wie z. B. Trioplan. "Es war bedauerlich mit anzusehen wie Meyer Optik Görlitz, nach dem erfolgreichen Neustart im Jahr 2014, durch Qualitätsschwankungen, die vielen, teilweise parallelen Crowdfunding-Projekte über diverse Plattformen, Vorverkäufe unveröffentlichter Objektive über die eigene Internetseite und andauernde Lieferverzögerungen, immer mehr Reputation am Markt verloren hat. Nichts desto trotz sehen wir für uns nun die Chance, eine deutsche Traditionsmarke der Fotografie professionell und erfolgreich zu etablieren," sagt Timo Heinze, Geschäftsführer OPC Optics. "Dazu werden wir einen definitiv anderen, eher konservativen, Ansatz verfolgen und keinerlei Crowdfunding betreiben oder Vorverkäufe von Produkten anbieten. Man muss sich als Hersteller einfach die Zeit nehmen eine solche Marke wachsen zu lassen, sodass die eigenen Kapazitäten entsprechend mitwachsen können und eine gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt werden kann." Optimierung des Vorhandenen und Änderungen der Produktion Das bisherige Portfolio der Meyer Optik umfasste zuletzt ca. 12 Objektivserien. Dieses, für einen Nischenhersteller, recht große Portfolio wird analysiert und entsprechend verschlankt. Es ist davon auszugehen, dass beliebte Modellreihen wie das Trioplan 100 oder das P58 (Typ Primoplan) fortgesetzt werden. Ob die von der net SE lediglich angekündigten Objektive wie das APO-Plasmat 105 oder das Nocturnus DSLR jemals umgesetzt werden ist derzeit unklar. Als Spezialist für hochpräzise asphärische und sphärische Linsen wird OPC Optics, aber auch die als gesetzt geltenden Objektivmodelle untersuchen und weiterentwickeln. "Durch unsere eigene technische Expertise ist die Weiterentwicklung ein naheliegender Schritt und absolut logisch. Zunächst werden wir eine Ist-Analyse der vorhandenen Konstruktionen und Designs durchführen. Dank absoluter Highend Mess- & Fertigungstechniken sind wir dann in der Lage die zum Einsatz kommenden Linsen mit absoluter Präzision zu produzieren und so die optische Performance zu verbessern. Die Fertigung der mechanischen Bauteile und der Zusammenbau der Objektive werden weiterhin in Deutschland bleiben, um eine bestmögliche Qualität sicherzustellen", erklärt Heinze. Klassischer Vertrieb - Kein Crowdfunding, keine Vorverkäufe Im Gegensatz zum bisherigen und nun insolventen Anbieter der Meyer Optik Objektive, wird OPC Optics mit Meyer Optik eine klassische Vermarktung anstreben. Weder Crowdfunding noch Vorverkäufe unveröffentlichter Produkte werden zum Geschäftsmodell gehören. OPC Optics setzt zukünftig auf den eigenen Direktvertrieb, sowie auf den stationären Fotohandel. Auf diesem Wege beabsichtigt OPC Optics einen reibungslosen und vor allem transparenten Austausch mit seinen Kunden. Übernahme der net SE Altlasten leider nicht möglich Die Übernahme durch OPC Optics beinhaltet alle Markenrechte an Meyer Optik Görlitz und den dazugehörigen Produkten. Offene Forderungen von Kunden und Lieferanten gegenüber der net SE verbleiben bei der net SE. Somit müssten sich Kreditoren bezüglich dieser Angelegenheiten an den Verwalter der net SE wenden. OPC Optics, als Lieferant hochpräziser Asphären, gehört selbst zu den Lieferanten der net SE die noch offene Forderungen an eben diese haben. OPC Optics prüft im Zuge der Neuausrichtung der Marke, ob für Kunden der net SE, die ein Objektiv bezahlt und nicht erhalten haben, Preisnachlässe auf den Neuerwerb eines verfügbaren Objektives realisierbar sind. Auf Anfrage würden Kunden dann ein individuelles Angebot erhalten. Wann bzw. ob ein solches Modell angeboten werden kann, steht momentan noch nicht fest. Über Meyer Optik Görlitz Als deutscher Hersteller hochwertiger Objektive blickt Meyer-Optik-Görlitz auf eine lange Historie zurück. Gegründet im Jahre 1896 besteht Meyer-Optik-Görlitz, mit wenigen Unterbrechungen, seit nun ungefähr 120 Jahren. Dank des kreativen Spielraumes, den die Objektive aus dem Hause Meyer-Optik-Görlitz ermöglichen, erfreut sich die Marke - heute wie damals - an weltweit großer Beliebtheit. Kontakt: OPC Optical Precision Components Europe GmbH Mainzer Straße 32 55545 Bad Kreuznach T: +49-671-8876970 E: support@opc-europe.de www.opc-optics.de]]> Wed, 12 Dec 2018 16:41:31 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47864 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47857 Soennecken auch 2018 auf Wachstumskurs "Das gute Ergebnis bei LogServe ist insbesondere auf gestiegene Umsätze der bestehenden Mitglieder zurückzuführen", sagte Vorstandssprecher Dr. Benedikt Erdmann in Overath. Großen Anteil an den guten Ergebnissen habe auch der Sortimentsausbau in den vergangenen Jahren. "Dieser ist Teil unserer langjährigen Strategie, dem Bürokunden eine Rundum-Versorgung zu ermöglichen, betonte Vorstand Dr. Rainer Barth. Die logistische Performance sei dabei unverändert gut, trotz sich ändernder Auftragsstruktur und logistischem Aufwand. So stünden 42% mehr Umsatz über die vergangenen vier Jahre 70% mehr Pakete gegenüber. Um komplexe Lösungen geht es auch im Bereich Einrichtung. In diesem Feld will Soennecken zukünftig noch aktiver als Dienstleister im Hintergrund auftreten. Dabei dreht sich alles um die Frage, wie die Menschen heute und in Zukunft arbeiten. "Wir müssen wissen, was den Kunden bewegt", sagte Torsten Buchholz, dessen Geschäftsbereich Büroeinrichtung mit knapp 10% Umsatzplus wächst. Mit arbeitsteiligen Netzwerken sollen auch komplexe Aufträge gemeinsam mit den Händlern umgesetzt werden können. "Wir sehen uns dabei als Dirigent, der orchestriert und zusammenbringt", sagte Buchholz. Erfolgreich ist auch das Konzept für die Eigenmaarke Ortloff. Hier stieg nicht nur der Umsatz, sondern auch die Kundenzahl. "Ortloff ist erfolgreich durch eine konsequente aktive online und offline-Verzahnung - diese Vorgehensweise werden wir weiter ausbauen", sagte Margit Becker, Geschäftsfeldleiterin Einzelhandel.]]> Tue, 11 Dec 2018 11:17:00 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47857 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47845 Kofax übernimmt Nuance Document Imaging Solutions Kofax, Anbieter von Software zur Automatisierung und digitalen Umwandlung von End-to-End-Geschäftsprozessen wird die Sparte Nuance Document Imaging (NDI) zum Preis von 400 Mio. Dollar übernehmen. Die Transaktion soll voraussichtlich bis Ende Q1 2019 abgeschlossen sein. NDI ist weltweiter Anbieter im Geräte- und Druckmanagement. Mehr als 6 Millionen Anwender nutzen bisher die Capture- und Workflow-Lösungen von NDI. Das Unternehmen verfügt über mehr als 100.000 aktive Implementierungen seiner Druckmanagementlösungen. Durch die heutige Übernahme wird Kofax nach eigenen Angaben zum weltweit führenden Unternehmen im Bereich Capture- und Print-Management. Reynolds C. Bish, Chief Executive Officer von Kofax: "Durch die Akquisition der Document Imaging-Abteilung von Nuance fügen wir unserer "Intelligenten Automatisierungs-Plattform" Schlüsseltechnologien, einschließlich Cloud-Kompatibilität, Scan-to-Archive, Scan-to-Workflow, Druckmanagement und Dokumentensicherheit hinzu. Außerdem können wir jetzt die besten auf dem Markt verfügbaren Funktionen für Capture- und Druckmanagement in einem Produktportfolio anbieten." "Mit den umfassenden Lösungen von Nuance können Unternehmen Lücken über das gesamte Spektrum an Workflows hinweg schließen und den gesamten Lebenszyklus von Dokumenten vom Ursprung bis zur Archivierung abdecken", sagte Al Monserrat, EVP & General Manager der Imaging Division von Nuance Communications. "Mit Kofax profitieren unsere Kunden von den sich ergänzenden und erweiterten Funktionen der Intelligent Automation-Plattform von Kofax und Lösungen, die auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen."]]> Fri, 07 Dec 2018 11:41:43 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47845 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47846 LRS übernimmt Drivve Inc. Die Levi Ray & Shoup, Inc., Springfield USA, kündigt an, das ebenfalls in USA ansässige Unternehmen Drivve Inc. einschließlich aller zugehörigen Unternehmen in Europa zu übernehmen. Drivve wird Teil des Enterprise Output Mangements (EOM) von LRS und soll das LRS Angebot an an Dokumentenlösungen erweitern und verbessern. Drivve wurde 2008 gegründet und ist Anbieter von Softwarelösungen und Dienstleistungen für die Optimierung dokumentenbasierter Geschäftsprozesse. Das Leistungspektrum beinhaltet die Erfassung und Verarbeitung von Dokumenten, das Dokumenten- und Workflow-Management sowie die Sicherheit und Effektivität von Geschäftsprozessen. Ziel der Übernahme ist, die Produktpaletten beider Unternehmen zu integrieren und eine umfassende LRS Outputmangement Suite zu entwickeln. Thilo Lutzeler, CEO, Drivve Inc.: "Zusammen mit LRS werden wir unseren Kunden ein noch umfassenderes Dokument-Ecosystem anbieten können, welches jeden Aspekt der Erfassung, Bildbearbeitung, Verwaltung, Sicherheit und Verteilung von Informationen optimiert."]]> Fri, 07 Dec 2018 12:27:55 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47846 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47840 Vitec übernimmt Sekonic-Distribution in Deutschland Die Vitec Imaging Distribution GmbH hat die exklusiven Vertriebsrechte der Sekonic Corporation in Deutschland übernommen. Mit der Vereinbarung bekräftigt die Vitec Gruppe ihre Strategie, die eigenen Marktaktivitäten gemeinsam mit etablierten Partnermarken auszuweiten. Die japanische Sekonic Corporation, die vor mehr als 60 Jahren gegründet wurde, gehört heute zu den führenden Herstellern von Produkten zur Lichtmessung und Belichtungsmessern, die immer wieder den Markt revolutioniert haben. "Die Partnerschaft mit Sekonic hat viel Potenzial für beide Seiten wie auch für den Fachhandel", bekräftigt Jörg Schönbeck, Geschäftsführer Vitec Imaging Solutions GmbH. "Zusammen mit unseren eigenen Marken und den bereits bestehenden Kooperationen mit anderen Markenherstellern eröffnen sich neue Vertriebschancen für die Vermarktung von Sekonic-Produkten in Deutschland, insbesondere in Verbindung mit dem Manfrotto-Lighting-Sortiment und der Marke Lastolite by Manfrotto."]]> Thu, 06 Dec 2018 14:37:56 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47840 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47835 Neureiter wechselt von Static Control zu Turbon Miguel Neureiter übernimmt ab sofort die Funktion als New Business Development Manager des europaweit agierenden Herstellers von wiederaufbereiteten Tonerkartuschen. Mit seiner Anstellung ist es der Turbon Products GmbH gelungen, einen absoluten Branchenprofi für sich zu gewinnen. "Wir schätzen uns glücklich, einen so erfahrenen und erfolgreichen Spezialisten auf dem Gebiet des wiederaufbereiteten Druckerzubehörs im Team begrüßen zu dürfen", sagt Geschäftsführer Stephan Rudolf. Auch Neureiter freut sich auf die neue Herausforderung: "Die Turbon Products GmbH hat sich in Sachen Produktsortiment, Qualität sowie Kundenservice über die Jahre eine hervorragende Marktstellung erarbeitet." Er sei stolz darauf, jetzt ein Teil dieses Traditionsunternehmens zu sein. Dass wiederaufbereitete Kartuschen dazu beitragen, die Umwelt zu schonen, motiviere ihn ganz besonders. So ist Neureiter bereits seit 2001 für die Recycling-Industrie tätig. Als General Sales & Marketing Manager EMEA führte er die Firma Baiksan OPC GmbH in Raunheim bei Frankfurt zu einer festen Größe im Kartuschen-Recycling-Markt. Ab 2013 baute er für den US-amerikanischen Imaging-Komponenten-Hersteller Static Control eine Verkaufsniederlassung für die DACH-Region in Frankfurt auf, die er bis vor wenigen Monaten leitete. Dass Static Control nach der Übernahme durch den chinesischen Ninestar-Konzern eine Kehrtwende um 180 Grad gemacht und seitdem den Verkauf von Newbuilt-Kartuschen auch in Europa stark forciert hat, dürfte Neureiter nicht wirklich überzeugt und letztlich zu dem Wechsel bewogen haben. Motiviert und zielorientiert wolle er nun sein breites Know-how und seine Top-Vernetzung in die Turbon-Gruppe einbringen, so Neureiter - "ins Spiel in der ersten Liga am Markt".]]> Thu, 06 Dec 2018 12:10:38 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47835 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47811 Photokina auf Mai 2020 verschoben Die Entscheidung, den Start des angekündigten Jahresturnus um ein Jahr zu verschieben, soll allen Beteiligten die Möglichkeit geben, die erfolgreich begonnene Neukonzeptionierung der photokina weiter zu entwickeln und neue Zielgruppen bei Ausstellern und Besuchern zu erschließen, um den Status der Messe als globale Plattform der Foto- und Imaging-Branche auszubauen. "Die photokina 2018 hat mit bahnbrechenden Neuheiten und 180.000 Besuchern aus 127 Ländern unsere ohnehin optimistischen Erwartungen deutlich übertroffen”, erklärte der PIV-Vorstandsvorsitzende Rainer Führes. "Dadurch haben wir die Messlatte für die nächste Veranstaltung selbst sehr hoch gelegt. Es ist deshalb unwahrscheinlich, dass wir im Mai 2019 nach nur gut sieben Monaten wieder eine so begeisternde Stimmung erzeugen können, welche die photokina 2018 geprägt hat. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, den geplanten Jahresturnus erst 2020 zu beginnen. Der Photoindustrie-Verband dankt der Koelnmesse für ihre schnelle Bereitschaft, diesem Wunsch nachzukommen. Das zeigt einmal mehr die große Professionalität und die hervorragende Kundenorientierung, die unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit seit Jahrzehnten auszeichnet."]]> Mon, 03 Dec 2018 18:02:03 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47811 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47809 Imcopex forciert IT Hardware-Geschäft Der Hamburger OEM-Supplies-Distributor hat zum 1. Dezember einen wichtigen Schritt in seiner nunmehr 35-jährigen Unternehmensgeschichte gemacht und in Braunschweig einen zusätzlichen Standort geschaffen. Mit der Eröffnung des neuen Vertriebsbüros geht bei der imcopex GmbH zugleich eine Erweiterung des Sortiments einher: Ab sofort wird ein zehnköpfiges Team mit jahrelanger Branchenerfahrung unter der Leitung von Jörg Hasselbach das imcopex-Portfolio um Top-Marken und Produkte aus den Warengruppen Netzwerk (Switche, Router), Computing (Notebook-PC-Tablet, USV), Smartphones und PC Komponenten erweitern. "Ich freue mich auf die Herausforderung und bin sehr daran interessiert, das internationale Distributionsmodell von imcopex weiterzuentwickeln!", so Jörg Hasselbach. "Wir werden das Unternehmen mit der Unterstützung meines Teams und dem neuen Sortiment noch zukunftsorientierter aufstellen. " Für imcopex bedeutet die Sortimentserweiterung die strategische Erschließung neuer Kundenkreise sowie den weiteren Ausbau bestehender Partnerschaften. Die internationalen Bestandskunden der Hamburger profitieren in Zukunft von vielfältigen Cross-Selling-Möglichkeiten sowie optimierten Logistikkosten und Bestellprozessen. Robert Beck, langjähriger Manager bei Ingram Micro und seit 2017 bei imcopex als Berater tätig, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Jörg Hasselbach und seinem erfahrenen Team: "Unsere Kunden haben bislang von unserer langjährigen Expertise in den Bereichen Supplies und Export profitiert. Mit dem neuen Standort und der Portfolio-Erweiterung erfolgt der nächste konsequente Schritt für eine erfolgreiche Zukunft."]]> Mon, 03 Dec 2018 14:23:24 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47809 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47808 ELO ECM-Fachkongress 2019 steht im Zeichen der Digitalisierung In zwei Monaten ist es wieder soweit: ELO Digital Office lädt zum Jahresauftakt nach Stuttgart-Fellbach. Am 31. Januar 2019 treffen sich Interessenten, Kunden und Business Partner zum 16. ELO ECM-Fachkongress in der Schwabenlandhalle. Unter dem Motto "Starten Sie mit ELO in die digitale Zukunft" wird sich alles um Neuheiten rund um das Thema digitale Geschäftsprozesse drehen. Die umfangreiche Agenda sieht Kundenberichte, Fachvorträge, eine begleitende Fachausstellung sowie zahlreiche Networking-Möglichkeiten zum Informationsaustausch vor. Seit nunmehr gut 20 Jahren macht der Stuttgarter Hersteller für Enterprise-Content-Management (ECM) Unternehmen für die digitale Zukunft fit. Vor dem Hintergrund dieser Erfolgsgeschichte eröffnet ELO das neue Geschäftsjahr und lädt Interessenten, Kunden und Business Partner ein, Zukunftsszenarien der Digitalisierung zu erleben und zu diskutieren. Auf dem Programm stehen Praxisberichte, die einen spannenden Einblick in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen geben. Hierzu stellen Kunden unterschiedlicher Unternehmensgrößen aus verschiedenen Branchen ihre Digitalisierungsprojekte und Erfahrungen vor. Zudem gibt es eine Vielzahl an Fachvorträgen von Experten, die neben den ELO Business Solutions auch erste Einblicke in die neue ELO ECM Suite 12 gewähren sowie die neue SAP-Integration des ECM-Herstellers vorstellen. Wie jedes Jahr wird der Kongress von einer großen Fachausstellung begleitet, in der ELO Business Partner über ihre speziellen Branchenlösungen im Hard- und Softwarebereich informieren. "Wir freuen uns schon sehr auf den ECM-Fachkongress", erklärt ELO Geschäftsführer und Keynote-Speaker Karl Heinz Mosbach. "Die Begeisterung für und der Bedarf nach digitalen Geschäftsprozesslösungen ist bei den Unternehmen ungebrochen groß - Tendenz weiter steigend!" Die Teilnahme am ELO ECM-Fachkongress ist kostenlos. Weitere Informationen zur Agenda und Anmeldung sind auf www.elo.com/kongress verfügbar.]]> Mon, 03 Dec 2018 11:46:36 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47808 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47802 Bundeskartellamt leitet Missbrauchsverfahren gegen Amazon ein Das Bundeskartellamt hat heute ein Missbrauchsverfahren gegen Amazon eingeleitet, um die Geschäftsbedingungen und Verhaltensweisen von Amazon gegenüber den Händlern auf dem deutschen Marktplatz amazon.de zu überprüfen. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: ""Amazon ist selbst der größte Online-Händler und das Unternehmen betreibt den mit Abstand größten Online-Marktplatz in Deutschland. Viele Händler und Hersteller sind beim Online-Vertrieb auf die Reichweite des Amazon Marktplatzes angewiesen. Amazon fungiert so als eine Art "gatekeeper" gegenüber den Kunden. Die Doppelrolle als größter Händler und größter Markplatz birgt das Potenzial für Behinderungen von anderen Händlern auf der Plattform. Aufgrund der vielen uns vorliegenden Beschwerden werden wir prüfen, ob Amazon seine Marktposition zu Lasten der auf dem Marktplatz tätigen Händler ausnutzt. Die Geschäftsbedingungen und Verhaltensweisen von Amazon gegenüber den Händlern werden damit umfassend auf den Prüfstand gestellt." Die möglicherweise missbräuchlichen Geschäftsbedingungen und damit zusammenhängende Verhaltensweisen betreffen unter anderem Haftungsregeln zu Lasten der Händler im Zusammenhang mit Gerichtsstand- und Rechtswahlklauseln, Regeln zu Produktrezensionen, intransparente Kündigungen und Sperrungen von Händlerkonten, Einbehalt von Zahlungen und verzögerte Auszahlungen, Klauseln zur Einräumung von Rechten an dem vom Händler bereit zu stellenden Produktmaterial sowie Geschäftsbedingungen zum pan-europäischen Versand. Voraussetzung für eine kartellrechtliche Relevanz des Verhaltens ist u.a., dass Amazon über eine marktbeherrschende Position verfügt oder dass die Händler von Amazon abhängig sind. Für beides liegen Anhaltspunkte vor, insbesondere auf einem möglichen Markt für Marktplatzdienstleistungen für den Online-Vertrieb an Verbraucher. Dies wird das Bundeskartellamt nun näher überprüfen und ermitteln. Auslöser für das Verfahren sind zahlreiche Beschwerden von Händlern über die Geschäftspraxis von Amazon, die das Bundeskartellamt in der jüngeren Vergangenheit erreicht haben. Auf Basis des europäischen Kartellrechts hat die Europäische Kommission Untersuchungen zu Amazons europäischen Marktplätzen begonnen, die vor allem die Erhebung und die Nutzung von Transaktionsdaten durch Amazon betreffen. Dafür hat die Kommission im Sommer 2018 u.a. umfangreiche Fragebögen an mehrere Hundert deutsche Händler verschickt. Das heute eingeleitete Verfahren des Bundeskartellamts und das Verfahren der Kommission ergänzen sich. Während die Kommission vor allem den Datengebrauch durch Amazon zu Lasten der Marktplatzhändler untersucht, konzentriert sich das Bundeskartellamt auf die Geschäftsbedingungen und Verhaltenspraktiken auf dem deutschen Amazon Marktplatz gegenüber den Händlern.]]> Thu, 29 Nov 2018 11:54:44 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47802 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47801 Neue Allgemeinverfügung für Drohnen - Flug in Baden-Württemberg Seit Anfang November gilt in Baden-Württemberg eine neue Allgemeinverfügung des Regierungspräsidiums Stuttgart, die das Fliegen mit Camcoptern außerhalb von Modellflughäfen sehr detailliert regelt. U. a. ist eine Registrierung (50 Euro Gebühr) notwendig - sie gilt 2 Jahre. Details+Formulare unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Verkehr/Luft/Documents/Allgemeinverfuegung_Drohnen.pdf]]> Thu, 29 Nov 2018 11:42:36 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47801 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47793 Canon - Hans Smittenaar folgt auf Marco Gottschalk Hans Smittenaar (55) tritt am 01. Januar 2019 die Nachfolge von Marco Gottschalk an, der vier Jahre das Consumer Marketing bei Canon DACH leitete. Smittenaar berichtet an Guido Jacobs, Country Director ITCG DACH bei Canon. Hans Smittenaar verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei Canon in verschiedenen leitenden Positionen im B2C- wie auch im B2B-Marketing. Unter anderem leitete er über viele Jahre das Marketing in den Niederlanden und zeichnete zuletzt als Marketing Director ITCG in den Nordics & Baltics (Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Estland, Litauen, Lettland) verantwortlich. Smittenaar folgt auf Marco Gottschalk, der vier Jahre die Position des B2C-Marketing Director innehatte. Dabei war Gottschalk maßgeblich an der erfolgreichen Bildung der DACH-Organisation für Deutschland, Österreich und der Schweiz im Jahr 2016 beteiligt. Unter seiner Führung sicherte sich das DACH Marketingteam effizienten Geschäftserfolg sowie den Ausbau von Marktanteilen für Canon Consumer Produktgruppen. Marco Gottschalk verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch und übernimmt eine neue Aufgabe außerhalb der Imaging-Branche.]]> Wed, 28 Nov 2018 15:51:27 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47793 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47786 Aus für die Cebit Die Cebit steht vor dem Aus: ´Angesichts rückläufiger Flächenbuchungen für die Cebit 2019´ zieht die Deutsche Messe die Konsequenz und bereinigt ihr Veranstaltungsportfolio. Die einst größte IT-Messe Cebit, die zuletzt einen Besucherrückgang von 40 % zu verzeichnen hatte, gehört da nicht mehr dazu. All die Blogger und Influencer und Visionäre, die vom neuen Konzept und dem neuen Termin angelockt werden sollten, haben offensichtlich doch nicht für den notwendigen Auftragseingang bei den Ausstellern gesorgt. Die industrienahen Digitalthemen sollen - so nun der Wunsch der Veranstalter - in der Hannover Messe weitergeführt werden, für die übrigen Themenfelder der Cebit sollen ´inhaltlich spitze Fachveranstaltungen entwickelt werden, die sich gezielt an Entscheider ausgewählter Branchen richten´. Deutsche Messe AG Vorstand Oliver Frese bat das Aufsichtsratspräsidium um Entbindung von seinen Aufgaben zum 31. Dezember 2018. Das Gremium gab diesem Ersuchen statt. "Wir nehmen die Entscheidung von Herrn Frese mit Bedauern und Respekt zur Kenntnis. Es ist sehr bedauerlich, einen so erfahrenen Messemacher und Vorstand zu verlieren. Frese hat sich bei der Deutschen Messe viele Jahre für das Veranstaltungsportfolio verdient gemacht, zuletzt als für die Cebit verantwortlicher Vorstand", sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Niedersachsens Wirtschaftsminister Bernd Althusmann. "Gerade mit dem neuen Konzept der Cebit hat Frese Mut, Innovationskraft und Pioniergeist bewiesen." Die Bedeutung der Cebit im Veranstaltungsportfolio und im wirtschaftlichen Ergebnis hatte sich bereits in den vergangenen Jahren ´relativiert´. "Wir haben durch viele andere starke Veranstaltungen und das stringente Wachstum im Auslandsgeschäft die Deutsche Messe als Unternehmen sicher und solide aufgestellt", sagte Köckler. Die Marke Cebit sol jedoch bei Veranstaltungen im Ausland weiter genutzt werden.]]> Wed, 28 Nov 2018 13:48:31 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47786 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47790 Florian Gietl bekommt Doppelfunktion bei Mediamarkt Saturn Deutschland Mediamarkt Saturn hat die Deutschland-Geschäftsführung gestrafft und umstrukturiert: Ab sofort wird der bisherige CEO der Österreichischen Landesgesellschaft, Florian Gietl, 42, die strategische und operative Verantwortung für Mediamarkt Saturn Deutschland als CEO und COO für beide Vertriebsmarken übernehmen. Er folgt in seiner CEO-Funktion Ditmar Krusenbaum, der das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen in den Ruhestand verlässt. Mit der Schaffung der neuen Doppelfunktion als CEO und COO entfallen zukünftig die gesonderten COO-Funktionen für die beiden Vertriebsmarken Mediamarkt und Saturn in der Deutschland-Geschäftsführung. Der bisherige COO Saturn, Remko Rijnders, übernimmt ab sofort die Funktion als COO Einkauf und Supply Chain und folgt damit Mirko Nägele, der das Unternehmen ebenso wie Lennart Wehrmeier, bisheriger COO Mediamarkt, verlassen hat. Die Deutschlandgeschäftsführung besteht neben Gietl und Rijnders aus Marius Lückemeyer (CDO) und Florian Wieser (CFO). Florian Gietl war seit 2011 als COO der österreichischen Landesgesellschaft maßgeblich für den Erfolg und die positive Entwicklung der Vertriebsmarken Mediamarkt und Saturn in diesem Ländermarkt verantwortlich, bevor er im April dieses Jahres die Nachfolge von Ditmar Kusenbaum als CEO Österreich anlässlich dessen Wechsel als CEO von Mediamarkt Saturn Deutschland antrat.]]> Wed, 28 Nov 2018 15:01:07 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47790 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47780 Die Fotomesse 2019 wieder in Nürnberg Nachdem das neue Messekonzept für die Fotomesse des Fachhandels von Mitgliedern wie Industriepartnern positiv aufgenommen wurde, wird die Fotomesse 2019 in gleicher Form umgesetzt: Es wird wieder eine gemeinsame Messe von Europafoto und Ringfoto sein und als Veranstaltungsort wurde wieder die Nürnberg Messe gewählt. Da die Halle 1, in der die Messe in diesem Jahr stattgefunden hat, im Herbst 2019 nicht zur Verfügung steht, wird die Veranstaltung einfach in die Halle 12 verlegt. Folgender Messetermin wurde fixiert: 27. bis 29. September 2019. Die ehemalige Frühjahrsmesse wird 2019 durch eine Händler-Roadshow ersetzt. Und auch diese Roadshow wird im Jahr 2019 als gemeinsame Veranstaltung von Europafoto und Ringfoto konzipiert werden. Die Roadshow-Termine sind: 11.03.2019 Hildesheim (Novotel Hildesheim) 12.03.2019 Nümbrecht (Park-Hotel Nümbrecht) 13.03.2019 Sinsheim (Hotel Sinsheim SVM) 14.03.2019 Fürth (Excelsior Hotel)]]> Tue, 27 Nov 2018 15:04:05 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47780 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47766 OKI verstärkt das Team Um die Zusammenarbeit zwischen Sales und Marketing noch weiter zu stärken, hatte OKI sein Central-Region-Team im Frühjahr 2018 neu aufgestellt und die einzelnen Länder-Verantwortlichkeiten unter dem Dach der "One Central Region" zusammengeführt. Mit Dennis Wiederstein, Thomas Hönig und Roman Schneuwly holt OKI aktuell gleich drei erfahrene Kollegen im Kernbereich Vertrieb mit an Bord, die sich mit umfassender Markt- sowie Produktexpertise daran machen, OKIs Marktposition weiter auszubauen und neue Märkte zu erschließen. Dennis Wiederstein (53) ist seit September Regional Sales Manager bei OKI. Seine Aufgabe ist es, in seinem Zuständigkeitsgebiet Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland die bestehenden Partner zu betreuen und neue Partner von OKI zu begeistern. Zuvor war der gelernte EDV-Kaufmann als Vertriebsleiter bei Konica Minolta, Hanz Computersysteme, Toshiba Tec und zuletzt als Vertriebsdirektor bei Berolina Schriftbild tätig. Dennis Wiederstein ist Teil des OKI Vertriebsteams Süd und berichtet an Maik Fassbender, Senior Manager Regional Sales Deutschland & Österreich & Schweiz. Thomas Hönig (53) ist bereits seit Mai Regional Sales Manager IT bei OKI. Seine Aufgabe ist es, in seinem Verantwortungsbereich neue IT-Systemhäuser und IT-Händler für OKI zu gewinnen. Thomas Hönig verfügt über eine 20-jährige Vertriebserfahrung in unterschiedlichen Vertriebspositionen bei den Herstellern Ricoh, Canon, Xerox sowie über die letzten neun Jahre bei Lexmark. Thomas Hönig ist Teil des OKI Vertriebsteams Nord und berichtet an Tijs Wezenaar, Senior Manager Regional Sales Germany North and Benelux. Roman Schneuwly (45) ist als E-Commerce Sales Manager neu zu OKI gekommen. In dieser Funktion betreut er sämtliche bestehenden E-Commerce-Kunden (im Etail- und Retail-Bereich) und wird auch neue Partner für OKI gewinnen. Roman Schneuwlys Zuständigkeitsgebiet erstreckt sich dabei über die Schweiz und Österreich. Bevor er zu OKI kam, war er bei TP-Link Schweiz als Key Account Manager und zuvor über zwölf Jahre bei der französischen Sagemcom im Bereich Tele- und Bürokommunikation tätig. Roman Schneuwly unterstützt das Direct Market Reseller Vertriebsteam (DMR) um Marc Eichhammer, Senior Manager Sales E-Commerce BMO Central Region (DACH & BeNeLux). "Wir freuen uns sehr, mit Dennis Wiederstein, Thomas Hönig und Roman Schneuwly gleich drei äußerst kompetente und erfahrene neue Mitarbeiter für uns gewonnen zu haben", kommentiert Thomas Seeber, Vice President Central Region (DACH & BeNeLux) die Neuzugänge. "Der personelle Ausbau des Vertriebsteams ist, wie auch die enge Verzahnung von Sales und Marketing, ein weiterer Schritt in die Anfang des Jahres eingeschlagene Richtung, dem länderübergreifenden Gedanken Rechnung zu tragen. Mit der Zusammenarbeit in der Central Region können wir Synergien innerhalb Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und den Benelux-Ländern noch besser nutzen, damit den länderübergreifenden Workflow verbessern und Projekte europaweit noch einfacher und effizienter abwickeln", so Seeber weiter.]]> Fri, 23 Nov 2018 15:00:26 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47766 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47759 ELO-Tour gut gelaufen ELO Digital Office GmbH hat ihre diesjährige ECM-Tour am 21. November in Neuss erfolgreich abgeschlossen. In sechs deutschen Städten informierte der Stuttgarter Hersteller für Enterprise-Content-Management (ECM) rund um das Thema digitale Geschäftsprozesse und Datenschutz. Zahlreiche Kunden und Interessenten besuchten die Veranstaltungen, um in Fachvorträgen, Kundenberichten und Live-Demos mehr über das umfangreiche Portfolio der ELO Produkte zu erfahren. Die ECM-Tour machte in diesem Jahr Halt in Potsdam, Hamburg, Neumarkt in der Oberpfalz, Heidenheim, Wiesbaden und zuletzt auch im nordrhein-westfälischen Neuss. Im Mittelpunkt standen die neue ELO ECM Suite 11 sowie die jüngsten Erweiterungen der ELO Business Solutions, den fertig vorkonfigurierten Fachbereichslösungen des ECM-Herstellers. Besonderen Anklang fanden vor allem auch die Vorträge der Referenzkunden, die über die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse mit ELO berichteten. Abgerundet wurden die Veranstaltungen durch die Keynotes zu den Themen GoBD und EU-DSGVO. Hier konnte ELO wieder zur Begleitung der Tour die Experten Dirk-Peter Kuballa vom Finanzministerium Schleswig-Holstein und DanLahiri Agboli, Geschäftsführer der HC Plus Gesellschaft für Datenschutz, gewinnen. Eine Fachausstellung der ELO Business Partner mit Soft- und Hardwarelösungen zum Thema Digitalisierung ergänzte die Tour. "Auch in diesem Jahr dominierte die Digitalisierung die Geschäftswelt", erklärt ELO Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach den Erfolg seiner ECM-Tour. "Die Unternehmen suchen einfach zu bedienende und intelligente Lösungen - genau hier setzt ELO an". Für 2019 sind daher bereits folgende Tourstopps geplant: 22. Mai 2019 in Berlin, im September 2019 in Hamburg, im November 2019 in Wiesbaden sowie in Neuss. Mehr unter elo.com/events]]> Thu, 22 Nov 2018 14:38:20 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47759 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47750 Lexmark CEO Rich Geruson hat seine Ämter niedergelegt Lexmark International, Inc., ein weltweit führender Anbieter von Imaging-Lösungen, gab bekannt, dass Rich Geruson beschlossen hat, seine Positionen als Präsident, CEO und Direktor von Lexmark aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung niederzulegen. Geruson wurde im Oktober 2017 in seine Position berufen. "Im Namen des Lexmark-Teams möchte ich Rich danken und ihm und seiner Familie alles Gute wünschen", sagte Mickey Kantor, Vorsitzender des Board of Directors. Die Suche nach einem Nachfolger ist im Gange. In der Zwischenzeit wird Lexmark von einem Executive Management Committee geleitet, das sich aus Allen Waugerman, Senior Vice President und Chief Technology Officer, Brent Lambert, Senior Vice President, Chief Legal Officer und Secretary, und Vivian Liu, Senior Vice President und Chief Financial Officer, zusammensetzt. "Der Vorstand, die Investoren des Unternehmens und die gesamte Lexmark-Organisation konzentrieren sich weiterhin auf das profitable Wachstum unseres Unternehmens und die kontinuierliche Bereitstellung von erstklassigen, branchenführenden Produkten und Dienstleistungen für unsere Kunden", sagte Kantor. "Wir sind weiterhin sehr zuversichtlich, was den langfristigen Erfolg von Lexmark angeht." Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator]]> Wed, 21 Nov 2018 10:37:12 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47750 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47754 Ajay Patel tritt dem Ephesoft-Vorstand bei Ajay Patel, ein führender Experte für Unternehmenssoftware, tritt dem Ephesoft-Vorstand bei. Als Mitglied des fünfköpfigen Vorstands wird Patel dazu beitragen, das Unternehmen zu lenken. Dabei verfolgt das Team ein Ziel: Kunden und Partner bei der Integration Cloud-basierter Lösungen in ihre Geschäftsprozesse unterstützen. So soll es gelingen, die Unternehmenspräsenz auf dem Enterprise-Capture-Markt durch hochmoderne, patentierte Lösungen auf der Basis von Supervised Machine Learning zu stärken. "Wir freuen uns sehr darüber, Ajay Patel als Mitglied des Ephesoft-Vorstands begrüßen zu dürfen, nicht zuletzt da wir uns momentan auf fünf weitere Jahre voller Produktinnovation, Marktexpansion und finanziellem Wachstum einstellen", so Ike Kavas, Gründer und CEO von Ephesoft. "In den kommenden Monaten und Jahren wollen wir neue Cloud-Lösungen lancieren. Ajays Erfahrung als Führungskraft bei einigen der weltweit erfolgreichsten und bekanntesten Cloud-Anbieter wird sich in dieser Zeit als sehr wertvoll erweisen. Zwar hat Ephesoft bereits ein solides, weltweites Netzwerk an strategischen Partnern aufgebaut, aber durch Ajay werden wir in der Lage sein, unseren bestehenden Partnern noch größeren Mehrwert zu liefern sowie unser Netzwerk zu stärken und auszubauen." Patel hat langjährige Erfahrung im Bereich Software-Management. Seit dem Jahr 2013 war Patel als Senior Vice President und General Manager des Geschäftsbereichs Cloud Provider Software bei VMware tätig. Dort beaufsichtigte er das VMware Cloud Provider Program, einen der größten und aktivsten Zusammenschlüsse von Anbietern für Cloud und Managed Services, mit mehr als 4.200 Mitgliedern in über 120 Ländern. Patel war bei VMware außerdem für Produktentwicklung, Vermarktungsstrategie, Vertrieb und strategische Partnerschaften im Bereich Cloud-Anbieter verantwortlich. Für Ephesoft wird Patel ähnliche Partnerprogramme vorantreiben, besonders in Bezug auf Cloud-orientierte Produkte und Managed-Service-Lösungen. "Ephesoft genießt sowohl in Kalifornien als auch weltweit einen hervorragenden Ruf. Es ist eine große Ehre, Teil davon zu werden und anderen Unternehmen dabei zu helfen, die wertschöpfenden Informationen zu finden, die in ihren Strukturen schlummern", so Patel. "Ephesofts Geschäftsmodell stellt für zahlreiche Kunden und Partner die Lösung für ihre Probleme und Herausforderungen dar. Das Ephesoft-Team arbeitet mit viel Engagement daran, dieses Modell weiter zu verbessern. Ich freue mich darauf, die weitere Entwicklung der Ephesoft-Cloud-Services zu begleiten und den Produktentwicklungs-Teams in den USA sowie weltweit zur Seite zu stehen und es ihnen zu ermöglichen, zukunftsfähige Software und Dienstleistungen für den Enterprise-Capture-Markt anzubieten." Bevor er zu VMware stieß, war Patel als Vice President of Fusion Middleware bei Oracle tätig und beaufsichtigte dort die Cloud Application Foundation. Ebenfalls war er für einige der Oracle-Kernprodukte verantwortlich, unter anderem Oracle Exalogic und Oracle WebLogic, den branchenführenden Java EE Application Server. Unter Patels Leitung verzeichnete der Geschäftsbereich ein enormes Wachstum von einer Milliarde US-Dollar. Patel war außerdem Senior Vice President bei Sonoa Systems (jetzt Apigee), bevor das Unternehmen im Jahr 2016 für 625 Millionen US-Dollar von Google übernommen wurde und hat in beratender Funktion mehrere internationale Konzerne wie AT&T und Price Waterhouse Coopers unterstützt. Patel besuchte die University of California in Irvine und erwarb dort zwei Bachelor-Abschlüsse in Elektrotechnik und Informatik.]]> Wed, 21 Nov 2018 16:32:23 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47754 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47753 Christian Porombka ist neuer VL VTP und Sport Optics bei Eschenbach Zum 1. November 2018 hat Christian Porombka die Stelle des Vertriebsleiters Fachhandel für die Geschäftsbereiche Vision Technology Products (VTP) und Sport Optics (Ferngläser) bei Eschenbach Optik übernommen. Damit folgt er auf Matthias Gerrelts, der zum 1. November dieses Jahres in den Geschäftsbereich Eyeware wechselte und dort als Vertriebsleiter Deutschland für die Kollektion Mini verantwortlich ist. Christian Porombka verfügt über zehn Jahre Führungsverantwortung in unterschiedlichen Unternehmen der Elektronik- und Konsumbranche. Zu seinen bisherigen inhaltlichen Schwerpunkten zählten neben dem Vertrieb auch die strategische Gebietssteuerung sowie Controlling-Aufgaben. Bei Eschenbach Optik wird der 36-jährige Handelsfachwirt in enger Zusammenarbeit mit dem Fachhandel sowie den Branchenverbänden neue Vermarktungskonzepte für den PoS entwickeln und implementieren und zudem die Steuerung des Vertriebsaußendienstes verantworten. "Wir freuen uns, mit Christian Porombka einen neuen Vertriebsleiter für die Bereiche VTP und Sport Optics gefunden zu haben, der sowohl das entsprechende Fach- und Vertriebs-Know-how als auch langjährige Erfahrung in der Führung und Entwicklung von Teams mitbringt", sagt Matthias Daum, Vertriebsdirektor bei Eschenbach Optik.]]> Wed, 21 Nov 2018 16:24:50 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47753