di-branche ONLINE -Nachrichten http://www.di-branche.de DI Digital Imaging - das Reseller-Magazin für den Foto- und Bürotechnik-Handel de Fri, 19 Oct 2018 17:52:42 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47577 Führungswechsel bei Docuware: Berger und Ertl übernehmen das Ruder Wie der renommierte DMS-Anbieter heute mitteilte, werden die beiden bisherigen Vorstände der Docuware-Gruppe, Jürgen Biffar und Thomas Schneck, ihre Führungspositionen zum 1. Januar 2019 abgeben. Dr. Michael Berger, derzeit Chief Technology Officer (CTO), und Max Ertl, derzeit Chief Revenue Officer (CRO), werden ab Jahresbeginn den Vorstand übernehmen. "Die Sicherung des langfristigen Wachstums des Unternehmens steht im Mittelpunkt der heutigen Ankündigung", sagt Unternehmensgründer Jürgen Biffar. "Mit dem neuen Führungsduo wird Docuware auch weiterhin von den enormen Marktchancen profitieren. Ich habe volles Vertrauen, dass unsere Nachfolger das weltweite Wachstum weiter beschleunigen." Docuware wurde 1988 in Germering gegründet. Gemeinsam konnten Biffar und Schneck in den vergangenen 30 Jahren ein kontinuierliches Wachstum erzielen und das Unternehmen gleichzeitig profitabel halten. Jürgen Biffar, Vorstand mit Sitz in Deutschland, ist verantwortlich für Produkte, Finanzen und Marketing, während Thomas Schneck, Vorstand mit Sitz in den USA, den Vertrieb verantwortet. Die nächste Phase der Unternehmensentwicklung wird von den neu ernannten Vorständen Dr. Michael Berger und Max Ertl geleitet. "Wie in jedem erfolgreichen Unternehmen sind auch bei Docuware Veränderungen notwendig. Deshalb übergeben wir die Verantwortung an Dr. Michael Berger und Max Ertl", so Thomas Schneck. "Beide haben schon bisher entscheidend zum Erfolg von Docuware beigetragen. Wir sind davon überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben." Dr. Michael Berger ist promovierter Informatiker mit Spezialisierung auf verteilte und intelligente Systeme. Nach leitenden Positionen bei der Siemens AG kam der heute 48-Jährige 2008 zu Docuware. Als Vice President Research & Development stellte Berger den Entwicklungsprozess auf ein modernes Fundament. Innovationen wie Docuware Cloud und Intelligent Indexing trieb er entscheidend voran. Seit Mai 2013 verantwortet der Entwicklungschef den Hauptbereich Technology, der weltweit die Bereiche Product, Research & Development, QA und IT Operations einschließt. Anfang 2016 erfolgte seine Beförderung zum Chief Technology Officer. Berger wird als Vorstand die globale Verantwortung für Produkte, Dienstleistungen und Finanzen übernehmen. Max Ertl kam 2001 zu Docuware. Davor hatte er innerhalb der Siemens AG leitende Positionen in den Bereichen strategische Planung, Marketing und internationaler Softwarevertrieb inne. Bei Docuware übernahm er anfänglich die Verantwortung für das Marketing. Anfang 2006 kamen der deutschsprachige Vertrieb, ab 2008 die Verantwortung für die Tochtergesellschaften Frankreich, Spanien, UK sowie die Region EMEA hinzu. Im Januar 2018 erfolgte seine Beförderung zum Chief Revenue Officer. Seine Führungsqualitäten hat Ertl besonders unter Beweis gestellt, indem er als Vice President Sales EMEA das Netzwerk an autorisierten Docuware-Partnern ausbaute. Der 54-Jährige wirkte entscheidend daran mit, dass das Unternehmen den weltweiten Umsatz von 6,3 Mio. Euro im Jahre 2001 auf 44 Mio. Euro in 2017 steigern konnte. Ertl wird künftig als Vorstand Vertrieb und Marketing global verantworten]]> Fri, 19 Oct 2018 14:42:36 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47577 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47575 Kyocera lud Service Platin-Partner zum dritten Service-Strategie-Dialog Im Rahmen des Service-Strategie-Dialogs hat Kyocera Document Solutions Deutschland seine Top-Service-Partner kürzlich eingeladen, um aktuelle Service-Themen zu diskutieren. 46 Service Platin-Partner waren der Einladung gefolgt und tauschten sich an drei Standorten (Hannover, Düsseldorf, Ulm) intensiv miteinander sowie mit den Service-Verantwortlichen aus Meerbusch aus. 2016 wurde der Service Strategie Dialog initiiert und die "Agenda 2020" erarbeitet - eine Vision zum Kundenservice der Zukunft. Neben jährlichen Treffen in der großen Runde arbeiten die Arbeitskreise "Datensicherheit", "Aus- und Weiterbildung" sowie "Remote Services" kontinuierlich an der Umsetzung der Strategien. Wichtige Themen werden in diesen Arbeitskreisen, die sich aus der Agenda 2020 abgeleitet haben, vertieft und neue Themen gemeinsam besetzt. Als Schwerpunktthemen in diesem Jahr wurde die EU-DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) im Rahmen eines Impulsvortrags aufgegriffen und das Thema "Remote Services" mit Unterstützung einer Fachreferentin des Forschungsinstituts für Rationalisierung an der RWTH Aachen im Workshop vertieft. Ulf Hagedorn, Kyocera Service Direktor, ist vom Konzept des Service Strategie Dialogs überzeugt: "Wir haben mit unseren Top Service Partnern eine Agenda entwickelt, um uns gemeinsam auf die geänderten Marktbedingungen auszurichten und kontinuierlich an den Veränderungen zu arbeiten. Auf dieser Basis entstand ein intensiver Austausch, von dem beide Seiten bis heute profitieren."]]> Fri, 19 Oct 2018 09:44:47 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47575 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47548 Erweiterte Zusammenarbeit von HP mit docuform im MPS-Umfeld docuform hat mit HP eine weltweite Partnerschaft vereinbart, in deren Rahmen der US-Konzern der Software-Schmiede aus Karlsruhe die Präventivinformation seiner Geräte über einen Cloud- Mechanismus zur Verfügung stellt. Dabei setzt HP mit seinen MPS-Partnern auf eine integrierte Lösung, indem den Partnern Integrationswerkzeuge seitens HP zur Verfügung gestellt werden, um die erweiterten Geräteinformationen sowohl den Partnern aber auch der HP Cloud zugänglich zu machen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Verarbeitung der Präventivinformationen vollständig in den docuform MPS-Workflow integriert werden kann. Gleichzeitig wird gewährleistet, dass allen Kunden die bisherige docuform MPS-Technologie weiterhin zur Verfügung steht. Hierzu gehören individuelle Regeln, Tonerreichweiten-Berechnungen sowie viele andere Steuerungselemente und Auswertungen, die im Laufe der Jahre in die docuform MPS-Lösung integriert wurden. Funktionalitäten in dieser Form stehen bei reinen Herstellerlösungen nur begrenzt zur Verfügung. Mit mehr als 1,2 Millionen MPS Drucksystemen sieht sich die docuform GmbH als einer der führenden Anbieter herstellübergreifender MPS-Lösungen auf dem deutschen Markt. Technisch gesehen wurde in den docuform MPS-Erfassungsclient ein HP Plugin integriert, das für die HP-Geräte erweiterte Informationen in die HP Cloud meldet. Die Weitergabe dieser Gerätedaten an die Cloud wird aus datenschutzrechtlichen Gründen durch docuform nach Vorgaben des Kunden kontrolliert. HP wertet die Daten in der Cloud aus um präventive Wartungsmaßnahmen remote vorzuschlagen. Parallel werden diese Informationen an den docuform MPS-Server zurückgemeldet und - wie die bisherigen Daten auch - ausgewertet und archiviert. Dadurch ist eine Lösung entstanden, die dem Dienstleister vor Ort neben allen bisherigen Funktionalitäten auch die erweiterten HP-Informationen zur Verfügung stellt, ohne seine bisherige Datenhoheit und die damit verbundene eigene Souveränität zu verlieren. Die gesamten Daten verbleiben im docuform Hosting System unter Kontrolle des jeweiligen Fachhandelspartners. Martin Denk, Präsident & CEO der docuform GmbH: "Die Zusammenarbeit mit HP USA hat uns von Beginn an begeistert. Entwicklungsteams beider Häuser arbeiten eng zusammen, sodass auch Vorschläge aus unserem Haus gern gesehen werden. Somit können wir die Anforderungen unserer Kunden in die Entwicklung einbringen und gemeinsam mit den HP-Ingenieuren die Gesamtlösung für den europäischen Markt verbessern." Derzeit wird bei HP und docuform bereits konkret über den nächsten Schritt (SDS 3.0) nachgedacht. Denk: "Vorstellbar ist, dass spezielle Sensoren in die Drucker verbaut werden, die Vibrationen oder unerwartete Geräuschentwicklung aufzeichnen, die dann ebenfalls über die HP SDS Cloud ausgewertet werden können. Dadurch soll der Weg präventiver Servicemaßnahmen konsequent weiter ausgebaut werden."]]> Mon, 15 Oct 2018 14:57:49 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47548 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47537 Jan Riecher verlässt HP am Jahresende Der bisherige General Manager und Managing Director für HP in Deutschland und Österreich, Jan Riecher, wird das Unternehmen Ende Dezember auf eigenen Wunsch verlassen. Das laufende Geschäftsjahr von HP endet bekanntlich schon zwei Monate vorher, am 31. Oktober. Die Entscheidung für seine Nachfolge soll in den nächsten Wochen fallen. Riecher stand drei Jahre an der Spitze von HP Deutschland sowie Österreich und hatte die Geschäftsführung Ende 2015 von Jochen Erlach übernommen. "Jan hat mit seinem Team in Deutschland und Österreich in den vergangenen drei Jahren eine beeindruckende Neupositionierung am Markt mit einem beachtlichen Wachstum bei Umsatz, Profit und Marktanteilen erreicht", unterstreicht Nick Lazaridis, President EMEA Region bei HP Inc. "Dieser Erfolg in einem der größten IT Märkte in der EMEA-Region war entscheidend für die Neupositionierung von HP als Marktführer und hat wesentlich zu den sehr guten Geschäftsergebnissen der Region beigetragen."]]> Fri, 12 Oct 2018 15:49:32 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47537 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47535 Neueinsteiger-Webinare am Photo+Medienforum sind angelaufen Die Webinare für Neu- und Quereinsteiger in den Fotofachhandel sind angelaufen: Kamerafunktionen sowie fotografische und digitale Grundlagen wurden schon unterrichtet; es folgen noch Kamerasysteme und Objektivtypen sowie ein abschließendes Checkmodul zur Überprüfung der Lerninhalte. Der Unterricht im virtuellen Klassenzimmer kommt bei den Teilnehmenden gut an - der Unterricht werde auch in dieser Form sehr anschaulich vermittelt. Daher sind für 2019 weitere Schulungen geplant - sowohl die o.g. Grundlagen als auch Aufbaumodule. Interessenten können sich, auch bei Rückfragen generell, beim Dozenten Michael Nagel melden unter der Mailadresse michael.nagel@photomedienforum.de Die Termine für 2019 werden noch dieses Jahr bekannt gegeben. Mehr Infos unter www.photomedienforum.de/webinare-fuer-den-fotohandel oder telefonisch unter 0431 579700.]]> Fri, 12 Oct 2018 14:23:54 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47535 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47519 Ricoh schließt Distributionsvertrag mit Api Die api Computerhandels GmbH ist ab sofort neuer Distributionspartner von Ricoh für den IT-Channel. Mit dieser neuen Partnerschaft baut das Technologieunternehmen sein bestehendes Netzwerk aus Distributoren und damit seine Aktivitäten in diesem Vertriebskanal weiter aus. Ab sofort können Fachhändler die Ricoh-Multifunktionssysteme und -Drucker samt Zubehör und Verbrauchsmaterial direkt bei api beziehen. "Mit api haben wir uns einen sehr erfolgreichen und etablierten Distributor mit überaus großer Markterfahrung an Bord geholt, der uns dabei helfen wird, unsere ambitionierten Wachstumsziele im IT-Channel zu erreichen", sagt Oliver Herbrich, Sales Manager IT Channel bei Ricoh Deutschland. "Das Geschäftspotenzial für Drucker und druckerbasierte Multifunktionssysteme ist im Channel nach wie vor groß. Mit dieser Partnerschaft unterstreichen wir erneut die signifikante Rolle, die der IT-Channel in der Vertriebsstrategie von Ricoh spielt." Die api Computerhandels GmbH mit Hauptsitz in Baesweiler wurde 1994 in Aachen gegründet und hat sich seitdem zu einem der führenden IT-Distributoren in Deutschland entwickelt. Andreas Printz, Einkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung der api Computerhandels GmbH, sagt: "Wir freuen uns, mit Ricoh eines der weltweit führenden Technologieunternehmen für Office Printing in unser Portfolio aufnehmen zu können. Nicht zuletzt aufgrund der ausgezeichneten Qualität der Produkte werden wir gemeinsam die Marktdurchdringung weiter erhöhen können.]]> Wed, 10 Oct 2018 14:13:42 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47519 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47511 DGPh wählt neuen Vorstand, Wolfgang Kemp erhält DGPh Kulturpreis 2018 Auf der jährlichen Mitgliederversammlung, die am 29.9. im Umfeld der Photokina und der Internationalen Photoszene in Köln stattfand, wurde der Geschäftsführende Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) neu gewählt: In ihrem Amt bestätigt wurden der Vorsitzende Ditmar Schädel, seine Stellvertreterin Dr. Angela Matyssek, ebenso die weiteren Mitglieder Gabriele Conrath-Scholl, Michael Ebert und Anna Gripp. Neu gewählt wurden Rainer Danne als Schatzmeister und Simone Klein für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ditmar Schädel dankte Klaus Czerwinski und Michael Sarbacher für die lange Mitarbeit in den vergangenen Jahren, beide haben nicht mehr für den Vorstand kandidiert. Darüber hinaus hat die DGPh am 29. September Wolfgang Kemp, einen Historiker und Theoretiker der Photographie mit dem DGPh Kulturpreis ausgezeichnet. Als Kunsthistoriker hat Kemp durch Standardwerke wie seine ´Theorie der Fotografie´ und die ´Foto-Essays´ Grundlagen dafür gelegt, das Medium als Forschungsgegenstand der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften zu etablieren und verfolgt bis heute neue Themen intellektuell anregend und stilistisch brillant.]]> Mon, 08 Oct 2018 15:09:45 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47511 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47500 Photo Dose schließt den Labor-Standort Bremen bis Ende des Jahres Auf dem Photodosebremen.de-Blog der Photodose GmbH wird die Schließung des Labors angekündigt: "Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, ab dem 1.10.2018 bieten wie Ihnen für neue Projekte viele neue Produkte, eine neue Internet-Seite, eine neue Bestellsoftware und auch ein neues Labor- / Support-Team... Wir schließen unseren Labor-Standort in Bremen zum 31.12.2018..." Die Orwo Net GmbH wird (laut AGB) den Photo Dose Service fortführen. Dort heißt es: "Der Photo Dose Service ist ein Dienst der ORWO Net GmbH. Somit ist die ORWO Net GmbH, OT Wolfen, Röntgenstraße 3, 06766 Bitterfeld-Wolfen - nachfolgend ORWO Net genannt - Vertragspartner der Kunden des Photo Dose Service."]]> Fri, 05 Oct 2018 12:48:00 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47500 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47497 Neuaufstellung der Büroprint-Gruppe dominiert die Office Innovation Days 2018 Die vierten Office Innovation Days lockten am 17. und 18. September 170 Besucher nach Göttingen, die knapp 60 Mitgliedsunternehmen und damit drei Viertel der Büroprint- und BOP-Marketinggruppen repräsentierten. Neben dem traditionellen Vortrag des Büroprint- und BOP-Verantwortlichen, Holger Rosa, zum aktuellen Status quo der beiden Marketinggruppen, bot die Veranstaltung in gewohnter Manier eine ideale Plattform, um sich zu aktuellen Branchenthemen zu informieren sowie zum Netzwerken im Kollegenkreis und mit den Vertretern der Industrie. Vorträge zu aktuellen Branchenthemen sowie eine kurzweilige Keynote des Gedächtnisprofis, Markus Hofmann, rundeten die Veranstaltung ab. Am zweiten Veranstaltungstag bekamen die Industrievertreter noch die Möglichkeit, den versammelten Büroprint-Mitgliedern ihre aktuellen Produktneuheiten und Lösungen in Kurzvorträgen zu präsentieren. Inhaltlich stand die vor zwei Jahren beschlossene Neuausrichtung der Büroprint-Gruppe im Fokus. Neu ist zum einen, dass die frühere Unterteilung in Premium- und Basispartner seit dem 1. April wegfällt. Seitdem gibt es nur noch eine Mitgliedschaft mit einheitlichen Leistungen und Gebühren (75 Euro monatlich) für alle derzeit 54 Büroprint-Partner. Zum anderen hat sich im letzten Jahr eine neue, homogene Gruppe sog. ‚Aktiv‘-Partner formiert: Diese zählt aktuell 13 Mitglieder, die sich ein hohes gegenseitiges Commitment abverlangen - sowohl finanziell als auch bei den Themen, die man gemeinsam vorantreibt. Mit der Neubesetzung des Büroprint-Händlerbeirats wurden die Weichen gestellt, dass sich alle Mitglieder weiterhin gut repräsentiert fühlen: War das Gremium bislang vor allem von Aktiv-Partnern dominiert - deren Name ist eben Programm - , so sollen in Zukunft alle Büroprint-Untergruppen gleichermaßen vertreten sein: Neben Ralf Bock und Martin Framm wird je ein Vertreter der Aktiv-Partner (Werner Quessel) sowie der sich gerade neu formierenden IT-Gruppe (Martin Bortic, Büro- und Datensysteme Bessin) und AV-Gruppe dem Gremium angehören. Einen ausführlichen Bericht zu den Office Innovation Days 2018 inklusive Fotogalerie finden Sie in den nächsten Tagen auf der DI-Startseite.]]> Fri, 05 Oct 2018 09:55:07 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47497 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47496 Schulz leitet Produkt Management Office & IT Solutions bei Konica Minolta Klaus Schulz hat Anfang September die Position des Manager Produkt Management bei Konica Minolta Business Solutions übernommen. In dieser Funktion leitet er ein neunköpfiges Produkt-Management-Team für Office & IT Solutions in vier Ländern. Schulz ist in seiner neuen Rolle für die kontinuierliche Entwicklung von IT-Services zur Förderung der digitalen Transformation verantwortlich. Darüber hinaus bewertet er die gesamte Portfoliostrategie für den Bereich Office & IT Solutions in den Ländern Deutschland, Österreich, Belgien und Niederlande. Der 52-jährige Diplom-Ökonom befasst sich zudem mit vertriebsunterstützenden Maßnahmen und soll neue Strategien zur Marktentwicklung vorantreiben. Schulz übernimmt die Gesamtkoordination für Hardware, Anwendungen und Services entlang ihres gesamten Produktlebenszyklus. Er berichtet direkt an Silke Böhling, Head of Marketing Cluster West von Konica Minolta Business Solutions Deutschland. Schulz hat bereits langjährige Erfahrung im Marketing bei führenden Unternehmen gesammelt. Bevor er zu Konica Minolta Business Solutions wechselte, hatte er verschiedene leitende Positionen bei PFU Limited, einem hundertprozentigen Tochterunternehmen von Fujitsu Limited (Japan), inne. Zuletzt war er Senior Manager Product Marketing EMEA. Davor war er unter anderem im Marketing bei der Fujitsu Deutschland GmbH sowie bei der Ingram Micro Distribution GmbH tätig gewesen.]]> Thu, 04 Oct 2018 15:06:48 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47496 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47481 Photokina 2018 - die Neuheiten als Bildergalerie Die Photokina 2018 in Köln ist vorbei - und die Zahlen zeigen: Die Photokina ist und bleibt die Leitmesse des Bildes und DAS Event für alle Freunde der Fotografie. Schätzungen für den letzten Messetag einbezogen, kamen zur Photokina 2018 trotz kleinerer Ausstellerzahl rund 180.000 Besucher aus 127 Ländern. Das ist eine Bestätigung für alle, die dort Präsenz zeigten - und gleichzeitig Stoff zum Nachdenken für diejenigen, die - aus welchen Gründen auch immer - es vorgezogen haben, diesmal fernzubleiben. Mehr zu den Photokina 2018 Neuheiten in unserem Bericht direkt von der Messe samt Bildergalerie. An der Photokina 2018 beteiligten sich 812 Unternehmen, Darunter befanden sich 167 Aussteller und 87 zusätzlich vertretene Firmen aus Deutschland sowie 362 Aussteller und 196 zusätzlich vertretende Unternehmen aus dem Ausland. Die Photokina 2019 findet vom Mittwoch, 8. Mai bis Samstag, 11. Mai 2019 statt.]]> Mon, 01 Oct 2018 12:25:01 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47481 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47492 Verbotene toxische Flammschutzmittel in Newbuilt-Kartuschen Ein Artikel in der eben erschienenen Ausgabe DI - Digital Imaging 5/2018 sorgt gerade für heftige Diskussionen: Dabei geht es um zwei NBC-Kartuschen von Static Control, die hohe Konzentrationen des verbotenen toxischen Flammschutzmittels Decabromdiphenylether (DecaBDE) enthalten. Dieses ist in Elektrogeräten seit 2008 EU-weit verboten und steht auf der Liste der ‚besonders besorgniserregenden Stoffe‘. Sowohl die ETIRA (europäischer Remanufacturer-Verband) als auch der deutsche DKWU-Verband haben bereits auf den Artikel reagiert und Druck auf die zuständigen EU-Behörden gemacht. Auch die Staatsanwaltschaft dürfte sich für das Thema interessieren. Entscheidend ist jetzt die Frage, ob DecaBDE auf breiter Basis in Newbuilts aus Fernost eingesetzt wird - entsprechende Tests laufen gerade. Das brisante Thema wurde mittlerweile in den wichtigsten Branchen-Newstickern weltweit aufgegriffen und diskutiert - vom Recycler über Actionable Intelligence bis hin zu tonernews.com. Wir haben alle Infos dazu in einem großen Online-Aufmacherthema für Sie zusammengefasst. Dort finden Sie auch einen Kommentar sowie die Links zu den Berichten der anderen Branchenportale.]]> Tue, 02 Oct 2018 17:06:46 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47492 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47485 Zusammenschluss im Süden Unter dem Claim ´Die Fotoprofis heißen jetzt auch so´, haben sich Foto-Markt (Tübingen), Hobby Foto (Ludwigsburg) und nun auch Foto Frenzel (Ulm) unter dem Namen Fotoprofi GmbH zu einem Unternehmen mit derzeit 5 Foto-Fachgeschäften zusammengeschlossen. Geschäftsführer sind Andreas Raether, Julius Raether, Heinz Primm und David Primm.]]> Tue, 02 Oct 2018 09:20:22 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47485 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47483 Tetenal Europe GmbH stellt Antrag auf Sanierung unter Insolvenzschutz Der seit Jahren rückläufige Umsatz in der Fotodruck-Industrie im zweistelligen Prozentbereich und ein rund fünfmonatiger Lieferausfall eines Herstellers für Colorpapiere haben die Tetenal Europe GmbH in eine wirtschaftliche Schieflage gebracht. Vor diesem Hintergrund hat Geschäftsführer Daniel Middendorf für das Unternehmen beim Amtsgericht Norderstedt einen Antrag auf eine Sanierung unter Insolvenzschutz gestellt. Laut Pressemitteilung sind Produktion dabei aber weiterhin und uneingeschränkt sichergestellt. "Tetenal steht seit Jahren unter hohem Anpassungsdruck durch radikale Veränderungen in unseren Märkten. Dieser Druck von außen führt jetzt dazu, dass wir unsere gesamten Strukturen überprüfen und anpassen müssen. Der jetzt eingeschlagene Sanierungsweg wird das Unternehmen auf neue Beine stellen und uns zu nachhaltiger Profitabilität führen", erklärt Geschäftsführer Middendorf. Das Gericht hat dem Antrag stattgegeben und die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Mit dem ESUG, dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen, hat der Gesetzgeber seit 2012 hierzu die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen. Sie sollen Unternehmen eine wettbewerbliche Auszeit ermöglichen, um sich wieder marktgerecht aufzustellen. Das Besondere des Eigenverwaltungsverfahrens ist, dass der bisherige Geschäftsführer weiterhin im Amt bleibt und die Sanierung selbstständig durchführen kann. Dabei wird er durch die Sanierungsexperten des Beratungsunternehmens Buchalik Brömmekamp begleitet. Tim Langstädtler ergänzt die Unternehmensleitung als Sanierungsgeschäftsführer. Weiterhin übernimmt ein vorläufiger Sachwalter eine Aufsichtsfunktion. Er hat die Aufgabe, die wirtschaftliche Lage des Schuldners zu prüfen. Das Amtsgericht hat Dr. Sven-Holger Undritz von der Kanzlei White & Case zum vorläufigen Sachwalter bestellt. "Die Produktion, der Vertrieb sowie unsere Handelsplattformen bleiben während des Verfahrens weiterhin uneingeschränkt geöffnet. Die Anordnung der Eigenverwaltung hat keinerlei Auswirkungen auf den laufenden Geschäftsbetrieb. Es ist sichergestellt, dass alle Aufträge weiter ausgeführt und auch neue Aufträge angenommen werden können", so Daniel Middendorf. Die Tetenal Europe GmbH entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige chemische Spezialprodukte für die professionelle Fotobilderzeugung (Imaging), die Wasseraufbereitung (Aquaristik), den Agrar- und Biogasbereich (Mikronährstofflösungen) sowie Kosmetik. Weiterhin verkauft das Norderstedter Traditionsunternehmen Geräte und Verbrauchsmaterialien ausgewählter Markenhersteller im Bereich Druck und Fotobilderzeugung. Am Produktionsstandort in Norderstedt sind rund 120 Mitarbeiter beschäftigt. Die Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich und Polen sind von dem Eigenverwaltungsverfahren nicht betroffen. Die Mitarbeiter wurden bereits in einer Mitarbeiterversammlung über das Verfahren informiert. Die Löhne und Gehälter sind in den nächsten drei Monaten über das Insolvenzgeld gesichert, danach übernimmt das Unternehmen wieder die Zahlungen. In dem Verfahren wird das Unternehmen von der Kanzlei und Unternehmensberatung Buchalik Brömmekamp aus Düsseldorf begleitet, die mit der Geschäftsführung ein Zukunftskonzept entwickelt. Dem Zukunftskonzept, das die Fortführung von Tetenal und die Entschuldung aufzeigt, müssen später die Gläubiger zustimmen. "Tetenal ist im operativen Bereich in fast allen Geschäftsbereichen kerngesund. Nicht gesunde Bereiche werden wir nachhaltig restrukturieren. Die Eigenverwaltung ist der richtige Weg, um die Sanierung im Interesse aller Beteiligten umzusetzen. Im Verfahren müssen wir nun die grundsätzlichen Strukturen schaffen, um das Unternehmen so aufzustellen, dass es mittel- bis langfristig eine gute Chance hat und an die gesunkenen Umsätze angepasst ist", erklärt Langstädtler. Der Sanierungsexperte hat erst kürzlich die Höltl Retail Solutions (Bad Hersfeld) durch ein Eigenverwaltungsverfahren erfolgreich begleitet.]]> Mon, 01 Oct 2018 14:22:35 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47483 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47490 Yasuo Baba ist zu Sony gewechselt Yasuo Baba ist nun (bereits seit einiger Zeit) Director Digital Imaging Pan European Product Marketing bei Sony - und dort für den Ausbau des Geschäfts mit Profis/im B2B-Bereich zuständig. Zuvor war Yasuo Baba Geschäftsführer der Profoto GmbH.]]> Tue, 02 Oct 2018 14:42:16 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47490 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47473 Thiemo Rau wird neuer Leiter des Direktvertriebs bei Xerox Deutschland Das Personalkarussel bei Xerox Deutschland dreht sich weiter: Nachdem erst kürzlich Nicole Poepsel-Wunderlich als Head of Indirect Sales berufen wurde (wir berichteten), folgte jetzt die Ernennung von Thiemo Rau zum neuen General Manager Direct Sales. Er übernimmt die Leitung und den Ausbau des Enterprise-Geschäfts in Deutschland. In seiner neuen Rolle soll Rau den Fußabdruck von Xerox im Bereich Managed Document Services vergrößern und die Kunden bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützen. Thiemo Rau ist seit 2011 bei Xerox tätig und verfügt über umfassende Erfahrungen in den Bereichen Outsourcing Services, Service Delivery Management, PreSales, strategisches Partner Management sowie Vertriebsmanagement. Zuvor war er Sales Manager für Managed Document Services. Rau berichtet direkt an Jacqueline Fechner, Vorsitzende der Geschäftsführung von Xerox in Deutschland. "Unternehmen in Deutschland suchen nach Produkten und Lösungen, die den Informationsfluss zwischen der analogen und digitalen Welt einfach steuern können”, sagt Rau. "Xerox ist gut aufgestellt, um Unternehmen durch jede Phase der digitalen Transformation zu führen und kann seine Kunden bei der Prozessoptimierung unterstützen, um diese neuen Möglichkeiten voll auszuschöpfen."]]> Thu, 27 Sep 2018 18:26:04 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47473 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47453 Panasonic steigt mit Lumix S1R und S1 in den VF-Markt ein Panasonic kündigt die Lumix S-Serie mit L-Mount an. Die Lumix S1R soll eine Auflösung von 47 Megapixeln besitzen, die Lumix S1 eine Auflösung von 24 Megapixeln. Beide Kameras sollen Anfang 2019 verfügbar sein. Zum Start stehen 3 neue Objektive der S-Serie zur Verfügung, ein 1.4/50 mm, ein 70-200 mm, und ein 24-105 mm. Sie sind für Profis konstruiert, abgedichtet, arbeiten auch bei niedrigen Temperaturen, bieten eine Videoaufzeichnung von 4K 60P, ein dreh- und schwenkbares Display sowie zwei Speicherkarten-Slots, einen für XQD- und einen SD-Karten. Während die S1 für Video optimiert ist, ist die S1R für Profi-Fotografen gedacht. Ebenfalls neu: der weltweite Lumix Pro-Service mit Hotline, schneller Reparatur und Customized Services (je nach Land). Darüber hinaus bekräftigte Panasonic das Commitment zu 8K - diese hohe Video-Auflösung soll bis 2020 kommen. Darüber hinaus stellt Panasonic das Leica f 1:1,7 10-25 mm Micro Four Thirds Objektiv vor. Hier die Pressemitteilung zur Einführung der S-Serie anasonic hat zwei neue spiegellose Systemkameras mit Kleinbild-Vollformat-Sensor entwickelt, die Modelle LUMIX S1R und S1. Diese Modelle sind als weltweit erste*¹ mit einer 4K 60p Video-Aufzeichnungsfunktion und einem Dual I.S. Bildstabilisierungssystem ausgestattet. Mit beiden Kameras wird Panasonic die LUMIX S Serie im Frühjahr 2019 weltweit einführen. Die neu entwickelten S Serie-Kameras LUMIX S1R und S1 zeichnen sich durch die folgenden wesentlichen technischen Merkmale aus: 1. Die neu entwickelten Vollformat-Sensoren sorgen mit effektiv 47 Megapixel Auflösung für die LUMIX S1R und 24 Megapixel für die LUMIX S1 zusammen mit dem neuen Venus Engine Prozessor für beindruckende Bildqualität und kreative Gestaltungsfreiheit. 2. Sie unterstützen als erste*1 spiegellose Vollformat-Systemkameras die Videoaufzeichnung in 4K 60p. 3. Sie bieten als erste*1 spiegellose Vollformat-Systemkameras ein Dual I.S. Bildstabilisierungssystem mit Verwacklungskorrektur in Kamera und Objektiv und ermöglichen so Aufnahmen von dunklen oder entfernten Szenen aus freier Hand, die normalerweise ein Stativ oder andere Hilfsmittel erfordern würden. 4. Die Kameras der LUMIX S Serie verfügen über einen doppelten SD- und XQD-Speicherkarteneinschub für professionelle Ansprüche bei Foto und Video und einen stabilen, um drei Achsen schwenkbaren LCD-Monitor für eine komfortable Handhabung. 5. Ein Leica L-Bajonettanschluss erlaubt nicht nur die Verwendung neuer LUMIX S Objektive, sondern erschließt auch das weitere Angebot an Objektiven der "L-Mount Alliance"-Partner*2 Leica und Sigma. Panasonic wird sein Line-up an kompatiblen Objektiven zu Kameras der S Serie mit L-Bajonett von Beginn an zügig ausbauen. Das Angebot soll bis 2020 mehr als zehn Objektive umfassen, darunter eine 1,4/50mm-Festbrennweite, ein Standardzoom 24-105mm und ein Telezoom 70-200mm. Weitere Leica- und Sigma-Objektive vergrößern das Angebot zusätzlich. Prototypen der neuen Kameras und Objektive wird Panasonic auf der photokina 2018 vorstellen Spiegellose Systemkameras - eine Erfolgsgeschichte In den 100 Jahren seit seiner Gründung hat Panasonic zahlreiche Produkte für fast jeden Lebensbereich entwickelt. Dabei stehen stets die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden im Mittelpunkt, um deren Leben einfacher und komfortabler zu machen. So hat Panasonic mit seinem Konzept der spiegellosen Systemkameras in den letzten zehn Jahren auch die Foto-Branche mit Produktinnovationen weiterentwickelt. Beispiele sind etwa die LUMIX G1, im Jahre 2008 die weltweit erste*3 digitale Systemkamera mit Wechselobjektiven, später die weltweit erste*4 Kamera, die 4K Videoaufzeichnung unterstützt, gefolgt von den ersten Kameras, die mit dem Dual I.S. (Image Stabilisation) System ausgestattet sind, das die Stabilisierung sowohl innerhalb der Kameraeinheit als auch innerhalb des Objektivs kombiniert. Dank der rasanten Fortschritte der digitalen Technologien in den letzten Jahren, neuer Entwicklungen im Medienbereich und der gemeinsamen Nutzung von Fotos und Videos über soziale Netzwerke genießen immer mehr Menschen eine Mischung aus Fotos und Videos und die damit verbundenen erweiterten Möglichkeiten der Gestaltung multimedialer Inhalte. Um diesen Entwicklungen gerecht zu werden, bedarf es eines neuen Kameratyps, der überholte Grenzen zwischen Foto und Video überwinden hilft. Beste Voraussetzungen dafür bietet das Panasonic Konzept der digitalen spiegellosen Systemkameras mit Wechselobjektiven. Mit den Kameras der neuen LUMIX S Serie, die dem Kunden einen besonderen Mehrwert bieten, erweitert Panasonic sein Angebot in diesem Bereich nach oben. Die Kameras zeichnen sich durch eine professionelle Bedienbarkeit und Robustheit aus. Zugleich vereinen sie zahlreiche Technologien von Panasonic, die über ein Jahrhundert lang im Bereich der Unterhaltungselektronik und seit zehn Jahren bei den digitalen spiegellosen Systemkameras entwickelt und verfeinert wurden, wie digitale Technologien der Bild- und Signalverarbeitung, optische und Wärmedispersionstechnologien und mehr. Die Kombination dieser Faktoren bringt den Anwendern in Fotografie und Videografie einen neuen, praktischen Mehrwert. Hinweise *1 Weltweit erste spiegellose Vollformatkameras mit 4K 60p/50p Videoaufnahmen. Was die Einbeziehung des Dual I.S. Bildstabilisierungssystems betrifft, so gilt dies für digitale Vollformatkameras. (Stand 25.09.2018) *2 Die "L-Mount Alliance" ist eine strategische Kooperation zwischen Leica Camera, Panasonic und Sigma *3 Digitale Systemkameras mit Wechselobjektiven (Stand 12. 9. 2008) *4 Die digitale Systemkamera GH4 mit 4K Video (07.02.2014) und die digitale Systemkamera GX8 mit Dual I.S. (16.07.2015) • Leica ist ein eingetragenes Warenzeichen der Leica Microsystems IR GmbH. • SUMMILUX und L-Bajonett sind eingetragene Marken der Leica Camera AG.]]> Tue, 25 Sep 2018 12:50:18 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47453 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47452 Leica Camera, Panasonic und Sigma kooperieren beim L-Mount Leica Camera, Panasonic und Sigma schaffen eine kundenfreundliche Lösung, die beliebige Kombinationen der APS-C- und Vollformatkameras aller drei Hersteller mit deren Objektiven zulässt. Egal in welcher Kombination - praktisch alle Qualitäts- und Funktionsmerkmale der unterschiedlichen Systeme bleiben vollständig erhalten. Der von Leica entwickelte L-Mount eröffnet dem Fotografen somit ein weites Spektrum kreativer Möglichkeiten. Unten die Pressemitteilung, mehr Infos unter http://de.leica-camera.com/Die-Leica-Welt/Leica-News/Global/2018/L-Mount Einen Tag vor dem offiziellen Start der photokina 2018 kündigen die Leica Camera AG, Panasonic und Sigma eine strategische Partnerschaft im Rahmen der Pressekonferenz des Unternehmens an. Die "L-Mount Alliance" stellt eine bisher beispiellose Art der Zusammenarbeit dar und wird besonders für die Kunden der drei Unternehmen von großem Nutzen sein. Sie ermöglicht es Panasonic und Sigma den von Leica entwickelten L-Mount Standard für ihre eigenen Entwicklungen zu nutzen und so ebenfalls Kameras sowie Optiken mit diesem Objektivanschluss anzubieten. Durch die gemeinsamen Anstrengungen der drei Partner wird die Allianz maßgeblich zur Bedeutung des L-Mount Standards für die Welt der Fotografie beitragen. Systemkameras ermöglichen auf Grund ihrer zahlreichen austauschbaren Komponenten einen äußerst flexiblen Einsatz und lassen sich je nach Anforderungen individuell konfigurieren. Dabei ist das Bajonett die wichtigste Schnittstelle, da das Objektiv maßgeblich an der Abbildungsleistung und somit an der finalen Bildqualität Anteil hat. Durch die strategische Partnerschaft zwischen Leica, Panasonic und Sigma können Kunden in Zukunft somit auf eine größere Auswahl an Kameras und Objektiven zurückgreifen, ohne sich dabei wie bisher auf einzelne Hersteller festlegen zu müssen, weil diese proprietäre Bajonette nutzen. r. Andreas Kaufmann, Aufsichtsratsvorsitzender und Mehrheitseigner, Leica Camera AG: "Fotografen ist eine große Auswahl für ihr jeweils gewähltes Kamerasystem äußerst wichtig. Gerade im immer stärker wachsenden Markt für spiegellose Systemkameras herrscht eine immer größere Vielfalt an unterschiedlichen Anforderungen von Seiten der Nutzer. Um diesen Anforderungen auch kurzfristig gerecht werden zu können, haben wir uns dazu entschieden, mit renommierten Partnern aus der Fotoindustrie zusammen zu arbeiten. Mit Panasonic verbinden uns viele Jahre der partnerschaftlichen sowie vertrauensvollen Zusammenarbeit und ihre Expertise in Elektronik ist unbestritten. Sigma ist ebenfalls ein respektiertes Unternehmen, welches sich besonders im Bereich der optischen Entwicklung etabliert hat und mit seinen innovativen Produkten eine perfekte Ergänzung für unser bestehendes L-Mount Portfolio bieten kann. Wir sind davon überzeugt, dass wir zusammen mit unseren Partnern ein gegenseitiges und nachhaltiges Wachstum für all unsere Produkte realisieren können." Mr. Tetsuro Homma, Senior Managing Executive Officer, Panasonic Corporation: "Der Fokus von Panasonic lag immer darauf, den Kameramarkt zu revolutionieren und das Leben von Fotografen einfacher, fortschrittlicher und angenehmer zu gestalten. Unsere langjährige Partnerschaft mit Leica hat zahlreiche leistungsfähige und hochwertige Digitalkameras hervorgebracht, indem wir die führende optische Technologie von Leica mit den Digitaltechnologien von Panasonic vereint haben. Diese Partnerschaft hat es uns ermöglicht, die Entwicklung ausgezeichneter Produkte für die digitale Fotografie voranzutreiben. Die L-Mount Allianz mit Leica und Sigma ist ein mustergültiges Beispiel für die Zugkraft unserer Zusammenarbeit. Diese Allianz aus starken Unternehmen wird die Zukunft der Fotobranche fundamental verändern. Als Marktherausforderer haben wir mit dem Slogan ‚Changing Photography’ immer Innovationen vorangetrieben, um die hohen Erwartungen professioneller Fotografen zu erfüllen. Unsere Partnerschaft mit Leica und Sigma wird unseren Unternehmen zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten eröffnen, vor allem aber wird sie unseren Kunden auch weiterhin große Freude an der Fotografie bereiten." Mr. Kazuto Yamaki, Chief Executive Officer, Sigma Corporation: "Mit der Evolution von Kameras hin zu digital und spiegellos, haben sich auch die Anforderungen der Nutzer und Systeme geändert. Derzeit gibt es eine nahezu überwältigende Auswahl an verschiedenen Systemen, die allerdings vor allem in den Bereichen Erweiterbarkeit und Flexibilität noch nicht alle Bedürfnisse der Nutzer abdecken. Sigma tritt dieser Allianz bei, um spiegellose Kameras zu entwickeln, welche von dem kurzen Auflagemaß profitieren. Da Sigma die Entwicklung von qualitativ hochwertigen und innovativen Hochleistungsprodukten anstrebt, wird diese Allianz sowohl die Umsetzung als auch die Erweiterbarkeit unseres Kamerasystems stark voranbringen und so auch den Nutzen für unsere Kunden maßgeblich erhöhen. Leica ist ein großartiges Unternehmen und hat seit mehr als 100 Jahren maßgeblichen Einfluss auf die Fotografie genommen, und Panasonic ist auf Grund seiner bewährten Entwicklungen Marktführer in vielen verschiedenen Bereichen. Zusammen mit Sigmas hochqualitativen, leistungsfähigen sowie einzigartigen Produkten wird der L-Mount zu einem extrem attraktiven System für potentielle Nutzer werden." Über den L-Mount Der L-Mount wurde von Leica Camera unter der Maßgabe entwickelt, Kunden ein zukunftssicheres, flexibles, robustes und präzises Bajonett zur Verfügung zu stellen, das allen noch so anspruchsvollen fotografischen Anforderungen gerecht wird. Nach seiner ursprünglichen Einführung in 2014 in der Leica T, wurde der L-Mount kontinuierlich durch Leica Camera und seine Partner weiterentwickelt, was zu einer verbesserten und quasi neuen L-Mount Technologie geführt hat. Für eine möglichst umfangreiche verwendbare Produktvielfalt, wurde der Durchmesser des L-Mount mit 51,6 mm so dimensioniert, dass er sich nicht nur für Kameras mit Vollformat, sondern auch mit APS-C-Sensor eignet. Das geringe Auflagenmaß von lediglich 20 mm ermöglicht eine geringe Distanz zwischen Optik und Sensor, wodurch Objektive deutlich kompakter konstruiert werden können - das ist besonders für Entwicklungen im Weitwinkelbereich hilfreich. Um selbst stärksten Belastungen widerstehen zu können und Kunden maximale Sicherheit bei langjähriger sowie intensiver Nutzung zu garantieren, werden Kamerabajonette aus verschleißfestem Edelstahl und mit vier Flanschsegmenten gefertigt, was ein Verkanten verhindert und für einen besonders festen sowie planen Sitz des Objektivs sorgt. Die standardisierte L-Mount Kontaktleiste sorgt für reibungslose Kommunikation zwischen den elektronischen Komponenten in Objektiv und Kamera - inklusive der Möglichkeit von Firmware Updates für Objektive, um auf technische Entwicklungen reagieren und so die volle Leistungsfähigkeit auch in Zukunft sicherstellen zu können. Aktuell nutzt bereits das Leica SL System im Vollformat sowie das APS-System mit den Kameramodellen Leica CL, TL2 und TL den Objektivanschluss. Dabei können alle Optiken der verschiedenen Systeme ohne Einschränkungen und ohne Adapter an allen Kameras betrieben werden - hier zeigt sich schon jetzt einer der vielen Vorteile, den Kunden durch das einheitliche Bajonett haben. In naher Zukunft werden sowohl die Leica Camera AG, als auch Panasonic und Sigma weitere Produkte ankündigen, die den einheitlichen Standard nutzen.]]> Tue, 25 Sep 2018 12:00:32 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47452 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47447 Böttcher will 100 Mio. Euro in neuen Standort Zöllnitz investieren Nachdem die Böttcher AG erst 2014 ihren Standort in Jena erheblich ausgebaut hat, soll nun zur Sicherung des Wachstums ein nochmal deutlich größeres Zentrallager gebaut werden (Quelle: bossticker/Ostthüringer Zeitung ). Das Investitionsvolumen wird mit rund 100 Mio. Euro angegeben. Das Unternehmen plant dazu auf einer Fläche von 80.000 Quadratmetern ein neues Gebäude, das für 1.500 bis 2.000 Mitarbeiter ausgelegt sein soll. Zentrales Element ist neben neuen Büroräumen eine Logistikfläche von insgesamt 150.000 Quadratmetern. In einem automatischen Hochregal sollen 64.000 Palettenplätze entstehen. Die Versandleistung ist mit bis zu 120.000 Paketen täglich geplant. Beim neuen Standort hat man sich offenbar für die Gemeinde Zöllnitz entschieden. Diese liegt direkt südlich der kreisfreien Stadt Jena im Saale-Holzland-Kreis und ist über die gleiche Abfahrt von der Autobahn A4 erreichbar wie der bisherige Böttcher-Standort im Gewerbegebiet "JenA4". In Zöllnitz, so die Informationen der Ostthüringer Zeitung (OTZ), soll in den nächsten vier Jahren das neue Logistikzentrum der Böttcher AG entstehen. Dies bestätigte auf Nachfrage die Jenaer Stadtverwaltung. Mitte September trafen sich zu diesem Zweck die Bürgermeisterin von Zöllnitz, Ingrid Helmke, der Jenaer Oberbürgermeister Thomas Nitzsche sowie Wilfried Röpke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Jena, mit dem Landrat des Saale-Holzland-Kreises Andreas Heller. Zielsetzung war es, die geplante Millionen-Investition der Böttcher AG möglichst reibungslos zu realisieren. Das Planverfahren zur Ansiedlung des Büromarkts soll nach Angaben der Verwaltung nun eingeleitet werden, damit eine frühzeitige Bürgerbeteiligung erfolgen kann.]]> Tue, 25 Sep 2018 10:34:27 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47447 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47443 Der Photoindustrie-Verband (PIV) fordert Rechtssicherheit beim Fotografieren in der Öffentlichkeit Die seit 25. Mai 2018 anzuwendende EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat zu einer Verunsicherungen in der Fotobranche geführt. Dies liegt u. a. daran, dass es der deutsche Gesetzgeber bislang unterlassen hat, den Auftrag der DSGVO, das EU-Datenschutzrecht durch nationale Gesetze mit den Grundrechten auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit inklusive Datenverarbeitung für journalistische, wissenschaftliche, künstlerische oder literarische Zwecke in Einklang zu bringen, Art. 85 DSGVO. Auf Antrag der SPD-Fraktion im Landtag von Schleswig-Holstein beschäftigt sich der Innen- und Rechtsauschuss des Landtages mit dem Thema "Rechtssicherheit beim Fotografieren in der Öffentlichkeit erhalten" - Drucksache 19/723, 09. Mai 2018 - Plenarprotokoll 19/32 vom 14. Juni 2018. Die Landesregierung soll sich bei der Bundesregierung dafür einsetzen, dass der Umsetzungsauftrag des Art. 85 DSGVO realisiert wird, mit dem Ziel, weiterhin möglichst weitgehende Rechtssicherheit beim Fotografieren in der Öffentlichkeit wieder herzustellen. Diese Forderung haben zuvor schon die Konferenz der Datenschutzaufsichtsbehörden und auch der Deutsche Anwaltsverein erhoben. Der Rechtsausschuss hat zu diesem Thema Experten und Branchenvertreter zu einer schriftlichen Anhörung eingeladen. Der Fotorechtsexperte, RA David Seiler, hat hierzu für eine Verbändeinitiative unter Federführung des PIV und weiterer maßgeblicher Interessensvertretungen der Foto- und Imaging-Branche eine Stellungnahme verfasst. Einer der großen Streitpunkte ist die Rechtsgrundlage für die mit dem Fotografieren von Personen verbundene Verarbeitung personenbezogener Daten. Erlaubt Art. 85 DSGVO in Verbindung mit Grundrechten wie Meinungs- und Informationsfreiheit weiterhin das Fotografieren in der Öffentlichkeit, ist das von 1907 stammende Kunsturhebergesetz, welches seit jeher nur die Veröffentlichung von Personenbildern regelt, aber nicht deren Herstellung, weiterhin - als angebliche Umsetzung von Art. 85 DSGVO - anwendbar oder ist, wie es die Datenschutzaufsichtsbehörden sehen - das berechtigte Interesse, Art. 6 Abs. 1 f DSGVO, bei dessen Auslegung die Rechtsprechung zum Kunsturhebergesetz herangezogen wird, die entsprechende Rechtsgrundlage. Der PIV ist der Überzeugung, dass die Klärung dieser Frage nicht der Rechtsprechung zu Lasten der Prozessbeteiligten überlassen werden sollte, da die DSGVO diese Aufgabe dem nationalen Gesetzgeber zuweist. Daher unterstützen die Verbände der Imaging-Branche die Forderung an die Bundesregierung, Art. 85 DSGVO umzusetzen und gesetzlich klarzustellen, dass die datenschutzrechtliche Regelung, die die Grundrechte auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit inklusive Datenverarbeitung für journalistische, wissenschaftliche, künstlerische oder literarische Zwecke beeinträchtigen, nicht anwendbar ist. Klargestellt werden soll die Rechtsgrundlage des Fotografierens von Personen: - das Verhältnis zum Kunsturhebergesetz; - dass Personenfotos nicht automatisch unter die besonders sensiblen personenbezogenen Daten fallen, bei denen keine Verarbeitung auf der Grundlage berechtigter Interessen in Betracht kommt; - dass die Einwilligung in die Verarbeitung von Personenfotos genauso verlässlich bleibt wie unter dem Kunsturhebergesetz und nicht frei widerruflich ist; - dass unliebsame Bildberichterstattung nicht durch das Recht auf Löschung bzw. Vergessenwerden zensiert werden kann; - dass sich auch Bildagenturen auf die Rechtsgrundlagen der Bildnutzung ihrer Kunden berufen können; - dass die datenschutzrechtlichen Informationspflichten das Fotografieren von Veranstaltungen und sonstigen öffentlichen Ereignissen nicht unmöglich machen, sondern angemessene Ausnahmen geregelt werden; - dass die Löschpflichten nicht das visuelle, kulturelle Gedächtnis unserer Gesellschaft und die Interessen der Fotografen am Nachweis ihrer Urheberschaft an ihren Fotos beeinträchtigen und - dass Fotografieren als künstlerische Tätigkeit anerkannt wird, die sich nicht in das Korsett der Auftragsverarbeitung pressen lässt. Der PIV fordert, dass alle genannten Punkte durch maßvolle Einschränkungen des Datenschutzrechts, bundesgesetzlich geregelt werden sollten und nicht durch 16 verschiedene Landesgesetze.]]> Mon, 24 Sep 2018 16:04:05 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=47443