di-branche ONLINE -Nachrichten http://www.di-branche.de DI Digital Imaging - das Reseller-Magazin für den Foto- und Bürotechnik-Handel de Wed, 24 May 2017 09:37:05 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44216 Photokina stellt sich neu auf: Jährlicher Turnus ab 2018, neuer Termin ab 2019 Die Photokina findet ab 2018 jährlich statt. Damit bildet sie zukünftig optimal die Schnelllebigkeit und die immer kürzer werdenden Innovationszyklen einer zunehmend digitalisierten Branche ab. Zudem bekommt die Messe ab 2019 einen neuen Termin im Mai. Neben Innovationen aus den Kernbereichen des Imaging-Workflows soll in Köln zukünftig die ganze Bandbreite Imaging-relevanter Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen vorgestellt werden. Mit diesen Änderungen wird der 2016 begonnene Wandlungsprozess konsequent fortgesetzt: Unter dem Dach ‚Imaging Unlimited‘ hatte die Photokina schon im vergangenen Jahr neue Zielgruppen erschlossen. "Die digitale Transformation der Imaging-Branche schreitet weiter voran und eröffnet damit neue Perspektiven und Wertschöpfungspotenziale. Der neue Termin und der jährliche Turnus sollen die Photokina zukünftig noch attraktiver für alle Anbieter des Imaging Ökosystems machen. So können wir dem Fachhandel, den Medien und unseren Anwendern eine noch größere Bandbreite an State of the Art Produkten, Applikationen und Dienstleistungen in Köln zeigen, die vor allem der jungen Imaging-Kultur gerecht wird", freut sich Rainer Führes, Vorstandsvorsitzender des Photoindustrie-Verbandes (PIV). Zum Imaging-Ökosystem zählen neben den Kernbereichen aus dem Imaging Workflow heute auch Trendbereiche wie Virtual und Augmented Reality, Cloud Computing, sowie Bilderkennung und Holografie. Die steigende Flut an Bildern und Videos muss verarbeitet und verwaltet werden, sodass Archivierung und Content Management, Social Media und Communities weiter in den Fokus rücken. Apps und Software-Lösungen sind sowohl für den professionellen Einsatz wie auch den Endverbraucher unverzichtbar geworden. Smart Home Anwendungen und Computer-Generated Imaging werden weiter an Bedeutung gewinnen. Die Photokina soll zukünftig für all diese Themen als internationale Innovationsplattform dienen. Für die Photokina 2018 ändert sich lediglich die Tagefolge: Sie findet von Mittwoch, den 26.9. bis Samstag, den 29.9. statt.]]> Wed, 24 May 2017 09:29:11 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44216 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44204 HP-Channel-Chef Mehrtens wechselt zu SAP Christian Mehrtens hat sich nach zweieinhalb Jahren als Director Commercial Channel and Midmarket Sales für Deutschland und Österreich bei HP Deutschland entschieden, wieder zurück in die Software-Industrie zu gehen. Zum 15. August übernimmt er bei dem Software-Konzern SAP die Leitung des Geschäftsbereichs Mittelstand und Partner. Gleichzeitig wird er Mitglied der Geschäftsleitung von SAP Deutschland. Die Geschäftsleitung von HP Deutschland hat in einem Statement Mehrtens Entscheidung bedauert und wünscht ihm für die neue Aufgabe alles Gute. Mehrtens habe einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des Commercial Channel und Mid-Market-Vertriebs von HP Deutschland nach dem Splitt geleistet und maßgeblich zur erfolgreichen Weiterentwicklung der starken Position von HP in diesem Marktsegment beigetragen. Die offene Position soll in Kürze neu besetzt werden. Während der Übergangsphase ist die Kontinuität für Partner und Kunden sichergestellt: Alexander Brand, Annette Heber, Jan Neumann und Stephen Rommel stehen mit Ihren Teams als Ansprechpartner bei allen Themen zur Verfügung.]]> Tue, 23 May 2017 11:18:13 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44204 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44201 Ingram Micro startet HP-Programm für SMB-Reseller Mit dem neuen HP Alliance Programm macht der IT-Broadline-Distributor Reseller stark für das Geschäft mit HP Inc. Im Rahmen der Initiative bietet der Münchner Distributor insbesondere Partnern aus dem SMB-Segment exklusive Vorteile. Die Anmeldung zum Programm ist jederzeit möglich. Speziell für kleine und mittelständische Partner hat Ingram Micro das HP Alliance Programm ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Fachhandelspartner bei der Vermarktung der HP-Produkte aktiv zu unterstützen und ihr Wachstum nachhaltig zu steigern. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die Betreuung durch persönliche Ansprechpartner von Ingram Micro: Sie bieten den Resellern umfassende Presales-Beratung und helfen beim Einstieg in das Projektgeschäft mit HP Inc. Darüber hinaus können HP Alliance Partner regelmäßig von attraktiven Sonderkonditionen auf ausgewählte HP-Produkte aus den Bereichen Desktops, Notebooks, Displays, Workstations und Drucker sowie von Incentive- und Bonus-Aktionen profitieren. "Mit der HP Alliance möchten wir unsere Kunden gezielt weiterentwickeln und ihre Zusammenarbeit mit HP langfristig stärken", erklärt Atila Kaplan, Director Systems, Components & Networking, Printer und Supplies bei Ingram Micro. "Durch die organisatorische Aufstellung in einer Business Unit, in der Business Management, Sales und Marketing für das HP-Geschäft eng verzahnt sind, können wir die Maßnahmen des Partnerprogramms optimal an den Bedürfnissen von Kunden und Hersteller ausrichten." Das HP Alliance Programm soll kontinuierlich weiter ausgebaut werden. So werden im nächsten Schritt Webinare angeboten, etwa zu Produktneuheiten und wichtigen Themen wie Sicherheit. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter www.ingrammicro.de/hp-alliance zu finden. Bei Fragen können sich interessierte Fachhändler auch direkt an das Ingram Micro-Team wenden, entweder telefonisch unter 089/4208-2390 oder per E-Mail an hp-partnerprogramm@ingrammicro.de]]> Tue, 23 May 2017 10:45:26 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44201 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44180 Hama Händlermesse mit über 1.000 Besuchern Mehr als 1000 Besucher auf Hama Händlermesse Bereits im Jahr 2009 hatte sich Zubehörspezialist Hama dazu entschlossen, statt auf der Computermesse Cebit in Hannover mit einem Stand vertreten zu sein, lieber eine eigene Hausmesse am Firmenstammsitz im bayerischen Monheim zu veranstalten. Aus diesen Überlegungen ist ein jährlicher Event geworden, den Händler branchenübergreifend fest im Kalender einplanen. Auch in diesem Jahr sind der Einladung wieder mehr als 1000 Kunden aus dem In- und Ausland gefolgt. Im über 700 Quadratmeter großen Flagship Store und einem auf 300 Quadratmetern als Wohnung eingerichteten Ausstellungsraum wurde die ganze Bandbreite des Hama-Sortiments gezeigt. Angelehnt an das Messemotto wurde deutlich, dass Hama über alle Warenbereiche hinweg punktgenau das passende Zubehör zum jeweiligen Endgerät liefert. An den drei Messetagen zeigte Hama zudem, was einen echten Warendienstleister ausmacht und setzte das Veranstaltungsmotto "Wir bringen’s auf Punkt" in vielfältiger Art und Weise um. Maximilian Bartl, Prokurist bei Hama für den Geschäftsbereich Vertrieb, betont, dass es um weit mehr als nur um neue Produkte gehe. "Natürlich haben wir viele Neuheiten und, da es sich auch um eine Ordermesse handelt, auch jede Menge attraktiver und lukrativer Messeangebote zusammengestellt. Wir wollen unseren Partnern aber auch zeigen, wie sich das Gesamtpaket Hama zusammensetzt und wie wir gemeinsam weiter erfolgreich sein können. Es ist wichtig, auf Trendthemen aufmerksam zu machen, Vertriebsstrategien an die Hand zu geben, Präsentationen für die Verkaufsfläche vorzuschlagen und den Handel dafür zu sensibilisieren, dass es dem Endverbraucher beim Einkauf nicht um eine reine Bedarfsbefriedigung geht." Technik müsse auf Design treffen, attraktive Preise auf zielgruppengerechte, individuell zusammengestellte Produktangebote und es spiele eine große Rolle, wie das Umfeld gestaltet sei. Ein wichtiger Faktor sei schlussendlich auch die Warenverfügbarkeit und schnelle Lieferung, die Hama durch das hochmoderne Logistikzentrum in Monheim gewährleistet.]]> Fri, 19 May 2017 15:05:38 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44180 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44168 S+M Rehberg verstärkt Außendienst Seit dem 1. Mai 2017 verstärkt Herr Lothar Trense den Außendienst der S+M Rehberg GmbH, Hamburg und betreut das Verkaufsgebiet Berlin und neue Bundesländer. Herr Trense ist ausgebildeter Fotofachkaufmann und ist seit 1992 im Außendienst fu¨r renommierte Unternehmen der Fotobranche ta¨tig. Die langja¨hrige Ta¨tigkeit in der Fotobranche sowie die ausgezeichnete Branchenkenntnis und Reputation machen Lothar Trense zu einem kompetenten Ansprechpartner fu¨r die Handelspartner des Hamburger Unternehmens.]]> Thu, 18 May 2017 14:52:57 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44168 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44169 Verbände-Kritik an neuer Google-Bildersuche, Google zeigt sich uneinsichtig Am 9. Mai trafen sich Vertreter der Fotobranche mit einer Google-Delegation in der Berliner Niederlassung des Konzerns. Hintergrund ist der durch den BVPA initiierte offene Protestbrief von neun Verbänden, die darin auf die Verletzung von Rechten von Urhebern und Bildrechteinhabern durch die neue Bildersuche hinweisen. Anders als bislang erscheint seit Februar 2017 nach dem Anklicken eines Vorschaubildes das Bild in Großformat (Blow-Up) ohne Kontext der Webseite, aber mit vermeintlich ähnlichen Bildern, ohne Urhebervermerk, dafür mit einem "Teilen"-Button für Social Media oder E-Mail. Die Verbände-Initiative sieht die Einbindung der Bilder in Großansicht als unzulässige Vervielfältigung und Online-Zugänglichmachung, denn durch die Anzeige in Originalgröße erübrigt sich der Besuch der originalen Webseite. Google werde so selbst zum Content-Anbieter, der ein suchwortgeneriertes Bilderalbum zum Durchblättern bereitstelle. Die "Teilen"-Funktion sei ebenfalls nicht notwendiger Bestandteil der Suchergebnisanzeige und damit auch nicht von einer faktischen Einwilligung gedeckt. Die Verbände fordern Google auf, zu einer rechtskonformen Suchanzeige von Bildern zurückzukehren und insbesondere die Blow-Up- und "Teilen"-Funktion zu entfernen. In Berlin wurden rechtliche und wirtschaftliche Bedenken nun nochmals in einem direkten Treffen vorgetragen und durch Ergebnisse der BVPA-Mitgliederbefragung untermauert. Insbesondere die aus den USA per Videokonferenz zugeschaltete Leiterin des Bereichs "Google Image Search", Cathy Edwards, machte deutlich, dass man die Befürchtungen und Bedürfnisse der Bildbranche im Umgang mit der Bildersuche - insbesondere im Bereich der Vermarktung - besser verstehen wolle. Weiterhin schien die Google-Delegation jedoch nur begrenzt interessiert, sich mit der Vereinbarkeit mit dem deutschen Recht, dem Problem des Traffic-Rückgangs bei Fotografen und Bildagenturen sowie der Gefahr steigender Urheberrechtsverletzungen durch Bilddiebstahl durch die neu eingeführte "Teilen"-Funktion auseinanderzusetzen. Die sog. User Expericence auf Basis der aktuellen Nutzeroberfläche steht im Mittelpunkt des Konzerninteresses, weshalb Forderungen der Initiative nach grundlegenden Änderungen überhört wurden. Bezüglich der rechtlichen Bedenken konstatierte die Google-Delegation lediglich, dass es allgemein einer besseren Aufklärung des Nutzers bedürfe. Laut einer Umfrage des europäischen Branchenverbands CEPIC sind 85% der Bilder, die von visuellen Suchsystemen gefunden werden, rechtswidrige Kopien. 80% dieser illegalen Bilder wurden über Suchmaschinen wie die Google Bildersuche verbreitet. Offener erscheint Google gegenüber Denkanstößen der Verbände-Initiative im Bereich der besseren Attribution (Fotocredit, Nutzung von Metadaten) sowie bezüglich der Möglichkeiten einer Deaktivierung der Rechtsklick-Funktion (Download und Copy-and-Paste). Eine Fortsetzung des Gesprächs im Laufe des Jahres wurde von beiden Seiten gewünscht und ein Folgetermin im Sommer anvisiert. In einem offenen Brief an Google Germany kritisierten neun Bildverbände die Verletzung von Interessen und Rechten von Fotografen, Bildagenturen, Illustratoren und Grafikern durch die neue Google Bildersuche. Diese Verbände sind: Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA), Deutscher Journalisten-Verband (DJV), dju in ver.di, Center of Picture Industry (CEPIC), Illustratoren Organisation, Professional Image Creators (pic), Allianz deutscher Designer (AGD), Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) und der Centralverband Deutscher Berufsfotografen - Bundesinnungsverband.]]> Thu, 18 May 2017 15:43:49 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44169 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44143 Canon-Kampagne gestartet "Live For The Story" ist der neue Claim von Canon, mit dem das Unternehmen das aktuelle Produktportfolio für das Consumer- und Profi-Imaging-Geschäft in ganz Europa bewirbt. Die vollständig integriert aufgesetzte Markenkampagne startet heute in 19 europäischen Märkten mit dem Ziel, enthusiastische Fotografen aus allen Bereichen zum Erzählen von bewegenden Geschichten durch Bilder anzuregen. Die Kampagne zielt bewusst darauf ab, Momentaufnahmen zu zeigen, die Teil des echten Lebens sind. "Live For The Story soll Menschen inspirieren, Geschichten festzuhalten, die sie selbst erlebt haben", so Guido Jacobs, Country Director DACH der Consumer Sparte bei Canon. "Wir bieten dabei mehr als nur Fotografie. Mit unserem gesamten Ökosystem haben Nutzer die Möglichkeit, ihre Erinnerungen festzuhalten, auszudrucken oder mit unseren Apps und mit unserem Cloud-Diensten für immer zu bewahren und zu teilen", ergänzt Guido Jacobs. Umsetzung der Kampagne Die ersten vier Wochen nach Anlauf der Kampagne konzentrieren sich auf die Botschaft von "Live For The Story". Die integrierte Kampagne reicht über TV, digital gestützte Außenwerbung, Kino, CRM, Vertrieb, Video-on-Demand, PR und Medienpartnerschaften bis in die sozialen Medien. An jedem Berührungspunkt der Kunden mit der Marke Canon wird das "Live For The Story"-Konzept im Mittelpunkt stehen - einschließlich der Website und allen E-Commerce-Kanälen. Unter Federführung der Londoner Agenturen VCCP und PHD präsentiert die Kampagne reale Szenarien, die den Betrachter dazu anregen, mehr über die Geschichte hinter dem Bild erfahren zu wollen. Sub-Kampagne für Social Media Ein Baustein von "Live For The Story" ist die Social Media-Kampagne "365 Tage Sommer", die von der Künstlerin und Schauspielerin Zoë Kravitz begleitet wird. "Der Sommer ist die Zeit der Spontanität, des Lebens im Moment. Wir möchten die Menschen anregen, jede Sekunde in vollen Zügen zu erleben und zu genießen und auf jeden Moment bewusst zu achten - denn dann entstehen die besten Geschichten aus dem echten Leben", erklärt Kravitz. Wettbewerb - Gewinn: Einmal um die Welt Kravitz ruft Fotobegeisterte im Internet dazu auf, ihre eigenen Stories mit dem Hashtag #LiveForTheStory und dem Handle @canondeutschland auf Instagram zu teilen und in 50 Wörtern zu schildern. Die Bilder, die im Zuge der Kampagne auf Instagram hochgeladen werden, wertet Zoë Kravitz höchstpersönlich im Hinblick auf Erzähltalent, Ausstrahlung, Originalität und inspirierende Elemente hin aus. Der Gewinner dieses Wettbewerbs, der von einem Gremium unabhängiger Preisrichter bestimmt wird, dem ein Vertreter von Canon sowie Zoe Kravitz angehören, hat dann die einmalige Möglichkeit, eine 365-Tage-Weltreise zu erleben, auf der er dem Sommer hinterher reist und seine tagtäglichen Erlebnisse dabei dokumentiert. Der "Teilnahmezeitraum" für den Wettbewerb geht vom 17. Mai 2017 um 09:00 Uhr (MESZ) bis zum 28. Juni 2017 um 23:59 Uhr (MESZ). Die lesenswerten Teilnahmebedingungen zum Wettbewerb finden Sie hier: http://www.canon.de/live-for-the-story/terms-and-conditions/ Mehr Informationen zu "365 Tage Sommer" und "Live For The Story" gibt es hier: http://www.canon.de/live-for-the-story/]]> Wed, 17 May 2017 11:58:42 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44143 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44110 Polaroid verkauft - Film und Marke nun wieder in einer Hand PLR IP Holdings LLC, die Eignerin der Marke Polaroid und damit verbundener Patentrechte wurde an eine Investorengruppe, die von der Smolokowski Familie angeführt wird, verkauft. Wiaczeslaw Smolokowski ist laut Pressemitteilung ein polnischer Geschäftsmann und Investor, der im Energie- Biotechnologie- und Immobilien-Bereich investiert. Smolokowski ist zudem Hauptanteilseigner an "The Impossible Project" - die Firma, die die letzte Polaroid-Produktionsstätte gekauft hat. Der Polaroid Hauptsitz bleibt in Minnetonka (Minnesota), weitere Niederlassungen gibt es in New York und Hong Kong.]]> Mon, 15 May 2017 09:35:33 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44110 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44108 Nikon 2016 mit Rückgang im Imaging-Geschäft Nikon hat das Jahresergebnis veröffentlicht: Nikon erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 383 Mrd. Yen im Bereich Imaging Products Business. Im Jahr davor waren es noch 520 Mrd. Yen - ein Minus von 26,4 %. Der operative Gewinn ging um 39,4 % von 45,7 auf 27,7 Mrd. Yen zurück. Den Rückgang führt Nikon auf einen Absatzrückgang und das Erdbeben zurück. Ein Schwenk hin zu höherwertigen und High-End-Produkten sowie strikte Kostenkontrolle haben einen gewissen Ausgleich ermöglicht. Die Restrukturierungs-Aktivitäten sind schon vorangekommen (wir berichteten). Die neue Struktur soll es ermöglichen auch in einem schrumpfenden Markt noch Gewinn zu erzielen. 20 Mrd. Yen Fix-Kosten wurden schon eingespart. Für das nun laufende Jahr prognostiziert Nikon für den Imaging-Bereich einen weiteren Umsatz-Rückgang von 383 Mrd. auf 345 Mrd. Yen, aber nur einen kleinen Gewinn-Rückgang von -0,7 Mrd. Yen. Erreicht werden soll dieser Forecast durch Reduzierung der Fixkosten durch die Restrukturierung und die Fokussierung auf hochwertige Produkte Übrigens: Bei den Digitalkameras mit Wechselobjektiv, bei den Wechselobjektiven und bei den Kompaktkameras hat Nikon rund 25 % Marktanteil.]]> Fri, 12 May 2017 16:17:00 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44108 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44083 Turbon forciert angesichts sinkender Erlöse im Kerngeschäft die Diversifizierung Aufgrund anhaltend schwieriger Marktbedingungen im Hardcopy-Kerngeschäft musste die Turbon-Gruppe 2016 einen spürbaren Rückgang bei den Umsatzerlösen hinnehmen: Konkret lag der konsolidierte Umsatz des weltweit aufgestellten Hardcopy-Spezialisten im Geschäftsjahr 2016 bei 96,6 Mio. Euro - nach 107,2 Millionen Euro im Vorjahr. Das entspricht einem Minus von 9,9 %. Während die Umsätze in Europa um 5,8 % auf 60,4 Mio. Euro zulegten (Vorjahr 57,1 Mio. Euro), brachen sie in der Region Amerika regelrecht ein - um knapp 30 % auf 33,5 Mio. Euro (Vorjahr 47,4 Mio.). Auf diesen Rückgang wurde mit einschneidenden Maßnahmen reagiert: Das für das USA-Geschäft zuständige Vorstandsmitglied ist ausgeschieden und durch einen erfahrenen Vertriebsmann ersetzt worden. Zudem wurde die Produktion in Mexiko geschlossen. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) betrug im Geschäftsjahr 2016 6,5 Mio. Euro (Vorjahr 8,8 Mio.). Das Ergebnis vor Steuern lag bei 5,7 Mio. Euro (8,1 Mio.). Die Ergebnisunterschiede zum Vorjahr waren weitgehend in Einmalerträgen bzw. Einmalaufwendungen begründet. Der Konzernjahresüberschuss erreichte 4,0 Mio. Euro (6,2 Mio.). Die Turbon-Gruppe reagiert auf die anhaltend schwierige Situation im Hardcopy-Market mit einer gezielten Diversifizierung innerhalb und außerhalb der Branche: Das beinhaltet zum einen die Verstärkung der Gruppe im MPS-Geschäft (Oktober 2016) sowie der Einstieg in den wachsenden Kabelmarkt. Vor diesem Hintergrund rechnet man in Hattingen für 2017 wieder mit steigenden Umsätzen. Die deutlichen Kostenreduktionen im Hardcopy-Kerngeschäft - sowohl in den USA als auch in Europa - sollen in 2017 und den folgenden Jahren weiterhin positive Ergebniszahlen sicherstellen. Auf dieser Basis plant man bei Turbon für 2017 mit einem Konzernumsatz von 115-120 Mio. Euro. Davon sollen ca. 30 % außerhalb des Kerngeschäfts mit Lasertoner-Kartuschen erzielt werden. Im Jahr 2016 betrug dieser Anteil noch weniger als 15 %. Beim Ergebnis vor Steuern (EBT) rechnet man in Hattingen mit 6,5 Mio. Euro. Das mittelfristige Umsatzziel hängt vom weiteren Aufbau der neuen Geschäftsfelder ab. Am mittelfristigen Umsatzziel von 150 Mio. Euro bei stabilen Ergebnissen hält man weiter fest. In der Aufsichtsratssitzung am 9. Mai wurde der Jahresabschluss der Turbon AG festgestellt und der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2016 vom Aufsichtsrat gebilligt. Vorstand und Aufsichtsrat werden der am 22. Juni zusammenkommenden Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende von 0,60 Euro je Aktie vorschlagen.]]> Thu, 11 May 2017 12:08:25 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44083 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44095 Saturn bringt Augmented Reality an den POS: Holo-Tour gestartet Saturn stellt Augmented Reality jetzt in ausgewählten Märkten vor und ist Seit Anfang Mai auf "HoloTour". Auf der Tour können die Kunden ein neues Shoppingerlebnis entdecken, bei dem virtuelle Objekte in reale Umgebungen platziert werden und so die Wahrnehmung der Realität erweitert wird. Dafür sorgt eine spezielle Brille, die Microsoft "HoloLens", die dreidimensionale Bilder und Informationen in das normale Blickfeld projiziert. Die HoloTour führt bis Ende Juli durch 20 Saturn-Märkte in großen deutschen Städten. "Mit der HoloTour machen wir einmal mehr eine innovative Technologie bei Saturn erlebbar", so Martin Wild, Chief Digital Officer der MediaMarktSaturn Retail Group. "Wir zeigen unseren Kunden, welche faszinierenden Möglichkeiten die erweiterte Realität bieten kann und geben einen Einblick in das Einkaufen der Zukunft, das noch viel personalisierter sein wird. Gleichzeitig lernen wir dabei, wie unsere Kunden mit der neuen Technologie interagieren." Mischung aus echter und virtueller Realität Wie bei der Virtual Reality wird auch für die Augmented Reality eine spezielle Brille benötigt. Bei der Demo-Tour von Saturn kommt die von Microsoft entwickelte HoloLens zum Einsatz, ein Headset, das Hologramme und multimediale Inhalte ins Blickfeld rückt, ohne die tatsächliche Realität auszublenden. Die HoloLens kann zugleich auch akustische Elemente wie Sprache, Musik und Geräusche wiedergeben. Das Ergebnis ist eine verblüffende Mischung aus echter und erweiterter Realität. Produktdemonstration mit Avatar Paula Den Kunden wird die neue Technologie anhand einer Führung durch den realen Saturn-Markt demonstriert, bei der drei neue Produkte aus dem Sortiment gezeigt werden. Nach einer kurzen Einführung kann man die Datenbrille aufsetzen und im Blickfeld erscheint die virtuelle Figur Paula, die sprechen kann und zielsicher voran durch den Markt geht. Paula zeigt den Weg zu den drei Produkten und stellt diese ausführlich vor: das neue Smartphone S8 von Samsung, das Notebook Surface Pro 4 von Microsoft und den Big Ball Allergy Staubsauger von Dyson. Sobald man die Stelle erreicht hat, an der sich das jeweilige Produkt real befindet, blendet die HoloLens grafisch aufbereitete, virtuelle Zusatzinformationen ein. Zugleich hört man die Erläuterungen von Paula. Am Ende der Tour geben die Kunden die Datenbrille wieder zurück und erhalten auf Wunsch noch ein Erinnerungsfoto. Grenzenlose Einsatzmöglichkeiten Technikexperten betrachten Augmented Reality als ein Thema mit großem Zukunftspotenzial. Informationen, Entertainment, Bildung - die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Saturn bietet mit der HoloTour seinen Kunden die Möglichkeit, schon jetzt diese faszinierende Technologie kennenzulernen und unterstreicht damit - nach eigener Aussage "nachdrücklich seine Rolle als Innovator im Handel". Die Saturn HoloTour macht in folgenden Märkten Station: 11.-13. Mai: Saturn Hamburg Altstadt 15.-17.Mai: Saturn Berlin Europa-Center 18.-20. Mai: Saturn Dresden 22.-24. Mai: Saturn München Neuhauser Straße 29.-31. Mai: Saturn Braunschweig 01.-03. Juni: Saturn Hannover 08.-10. Juni: Saturn Stuttgart 12.-14. Juni: Saturn Aachen 19.-21. Juni: Saturn Frankfurt Zeil 22.-24. Juni: Saturn Mannheim 26.-28. Juni: Saturn Köln Maybachstraße 29. Juni - 1. Juli: Sevens - Home of Saturn Düsseldorf 03.-05. Juli: Saturn Essen 06.-08. Juli: Saturn Oberhausen 10.-12. Juli: Saturn Dortmund City 13.-15. Juli: Saturn Bochum 17.-19. Juli: Saturn Regensburg 20.-22. Juli: Saturn München Theresienhöhe Augmented Reality vs. Virtual Reality - Die Unterschiede Sowohl Augmented Reality (AR) als auch Virtual Reality (VR) erregen zurzeit große Aufmerksamkeit und Experten sagen den neuen Technologien enorme Wachstumsraten voraus. Während man bei der Virtual Reality jedoch komplett in eine andere, digitale Wirklichkeit eintaucht, legen sich bei der Augmented Reality lediglich virtuelle Einblendungen über die tatsächliche Realität. Um die neuen Technologien nutzen zu können, benötigt man entweder eine Datenbrille, die die Wahrnehmung der Umwelt beeinflusst, oder ein gutes Smartphone. VR-Brillen und -Systeme sind in unterschiedlichen Ausführungen - für Konsolen, PCs oder für Smartphones - im vergangenen Jahr auf den Markt gekommen und damit inzwischen einem breiten Publikum zugänglich. Über hochauflösende Displays und Bewegungssensoren simulieren die Brillen dem Nutzer dabei völlig neue digitale Welten. Ob Skispringen, Achterbahnfahren oder Surfen auf Hawaii: Mit Virtual Reality erlebt man eine andere Realität und fühlt sich mittendrin im Geschehen. Um Augmented Reality-Anwendungen zu erleben, reicht grundsätzlich ein gutes Smartphone aus. Gleichzeitig sind erste AR-Datenbrillen wie die HoloLens bereits im freien Verkauf verfügbar. Sie haben den Vorteil, dass man beim Erleben der erweiterten Realität kein Smartphone in der Hand halten muss. Die Augmented Reality-Brillen müssen im Gegensatz zu VR-Brillen auch nicht mit weiteren externen Geräten verbunden werden, da in ihren Seitenteilen bereits kleine Mini-Rechner verbaut sind. Die Displays sind außerdem halbtransparent, sodass sich täuschend echt wirkende virtuelle Inhalte mit unserer realen Umgebung überlagern. Wenn sich die Tapete im Wohnzimmer in einen riesigen Bildschirm verwandelt oder ein kleiner Elvis auf dem Couchtisch tanzt wird klar: Die Möglichkeiten der Technologie sind schier unbegrenzt.]]> Fri, 12 May 2017 10:43:38 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44095 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44079 Cewe mit Plus im ersten Quartal Die Cewe Stiftung & Co. KGaA (SDAX, ISIN: DE0005403901) hat die positive Entwicklung des Vorjahres bestätigt und im bisher traditionell verlustbringenden ersten Quartal zum zweiten Mal in der Unternehmensgeschichte ein positives Konzern-Ergebnis erwirtschaftet: Bei einem nahezu stabilen Umsatz von 118,6 Mio. Euro (Q1 2016: 119,2 Mio. Euro) lag das EBIT mit 0,6 Mio. Euro konstant auf Vorjahresniveau. Vor Sondereffekten stieg das EBIT leicht von 0,9 Mio. Euro im Vorjahr auf 1,0 Mio. Euro im Berichtsquartal. Das erste Quartal hat sich inzwischen von einem traditionellen Verlustquartal in ein Quartal mit einem kleinen Gewinn gewandelt. Das zweite und insbesondere das dritte Quartal haben die Rolle als ehemalige Gewinnträger dagegen an das vierte Quartal abgegeben. Im Zuge der Digitalisierung ist das klar dominierende vierte Quartal zum größten Gewinnbringer geworden. Vor dem Hintergrund der Ergebnisse des ersten Quartals bekräftigt Cewe die Prognose für das Geschäftsjahr 2017, in dem das Unternehmen ein EBIT im Korridor von 45 Mio. Euro bis 51 Mio. Euro anstrebt (2016: 47,0 Mio. Euro). CEO Dr. Rolf Hollander sagt: "Wir haben im ersten Quartal besondere Belastungen wie etwa die in Deutschland und Österreich erhöhte Umsatzsteuer auf Fotobücher sowie die negativen Auswirkungen des Brexit auf unseren kommerziellen Online-Druck durch bessere Entwicklungen anderer Produkte und Märkte kompensiert. Deshalb bestätigen wir unsere Wachstumsziele für das Geschäftsjahr 2017." Fotofinishing-Umsatz mit 85,6 Mio. Euro auf Vorjahresniveau, leichter Rückgang beim Fotobuch - u. a. durch Verzicht auf wenig rentables Volumen Im Geschäftsfeld Fotofinishing erzielte Cewe im ersten Quartal mit 85,6 Mio. Euro einen Umsatz auf Vorjahresniveau (Q1 2016: 85,5 Mio. Euro). Mit einem EBIT von 1,3 Mio. Euro übertraf Cewe den Vorjahreswert von 1,2 Mio. Euro leicht. Im Vorjahresquartal beinhaltete das Ergebnis dabei einen außerordentlichen Erlös aus dem Verkauf der kleinen US-Internetaktivität "Smilebooks" in Höhe von 0,4 Mio. Euro. Damit verzeichnete das Fotofinishing zum zweiten Mal in der Unternehmensgeschichte in einem ersten Quartal ein positives Ergebnis. Die Umsatzstruktur veränderte sich jedoch gegenüber dem Vorjahr: Das erste Quartal im Vorjahr 2016 war von einem außergewöhnlich hohen Zuwachs beim Cewe Fotobuch geprägt, so dass sich die aktuelle Entwicklung dieses Produkts gegenüber der Performance 2016 als Rückgang um -9,3 % darstellt. Zudem wirkte sich die Einstellung der Belieferung eines Handelspartners aus, der eine wenig auskömmliche Marge geboten hatte. Auch die mittlerweile verkaufte kleine US-Internetaktivität Smilebooks hatte im Vorjahr noch zum Mengenwachstum beigetragen. Zum Teil ist der Cewe Fotobuch Mengenrückgang vermutlich auch ein Effekt aus der Umsatzsteuererhöhung für Fotobücher in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen analysiert die weitere Entwicklung im Nachfrageverhalten für dieses Produkt fortlaufend. Der deutliche Zuwachs bei Cewe Wandbildern und anderen Cewe Markenprodukten kompensierte auf der Umsatzebene den Rückgang beim Cewe Fotobuch voll. Im Absatzvolumen und bei den Bildermengen kann diese Strukturveränderung nicht vollständig ausgeglichen werden: Cewe Wandbilder und andere Cewe Markenprodukte gehen ganz überwiegend mit der Bilderzahl 1 in die Mengenstatistik ein, Fotobücher mit den darin enthaltenen Bildern jedoch mit einem Vielfachen dieser Zahl. Unverändert positiv daher der Basistrend von "Masse zu Klasse": Der Umsatz pro Foto legte um 10,4 % auf 19,55 Cent zu. Die weiter gefestigte Cewe Fotobuch Markenkraft bleibt unverändert ein wesentlicher Differenzierungsvorteil im Markt. So stieg die ungestützte Cewe Fotobuch Markenbekanntheit zum Januar 2017 im Vergleich zum Vorjahr von 44 % auf 51 %. Kommerzieller Online-Druck mit positivem EBIT im ersten Quartal Im ersten Quartal 2017 wuchs der Umsatz des Geschäftsfeldes Kommerzieller Online-Druck auf 20,6 Mio. Euro - ein leichtes Plus von 0,6 %. Zugleich bestätigte der kommerzielle Online-Druck mit + 0,1 Mio. Euro auf EBIT-Ebene die positive Entwicklung des Vorjahres (Q1 2016: +0,5 Mio. Euro). Dabei wurde das Wachstum im Kommerziellen Online-Druck vor allem durch die Entwicklung im britischen Markt gedämpft. Aufgrund Brexit-induzierter Nachfrageverluste verzeichnete das Geschäftsfeld kommerzieller Online-Druck in Großbritannien einen Umsatzrückgang im ersten Quartal 2017. Zusätzlich hat der Wertverlust des britischen Pfunds gegenüber dem Euro um 10,3 % seit 23. Juni 2016 (Stichtag: 31.03.2017) diesen Effekt noch verstärkt, da Cewe den Umsatz in Euro ausweist. Ginge man nur von einem gleichbleibenden UK-Geschäft wie im Vorjahr aus, so hätte das Geschäftsfeld kommerzieller Online-Druck das aktuelle erste Quartal mit einer mittleren einstelligen Wachstumsrate im Umsatz abgeschlossen. Da der Geschäftszuwachs darüber hinaus durch das im Vorjahr saisonuntypische und ungewöhnlich starke Wachstum im Januar und Februar gekennzeichnet war, ist das Geschäftsfeld kommerzieller Online-Druck auf Kurs, die Jahreszielsetzung 2017 eines in den meisten Märkten steigenden Umsatzes zu erreichen. Einzelhandel erneut mit leicht verbessertem Ergebnis Aufgrund des bewussten Verzichts auf margenschwache Produktbereiche reduzierte sich der Umsatz des Geschäftsfelds Einzelhandel von 12,8 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf 11,8 Mio. Euro im aktuellen ersten Quartal 2017. Das EBIT verbesserte sich von - 0,4 Mio. Euro auf - 0,3 Mio. Euro. Geschäftsfeld "Sonstiges": Ergebnis leicht verbessert Im ersten Quartal 2017 hat Cewe im Geschäftsfeld "Sonstiges" Umsätze in Höhe von 0,7 Mio. Euro erzielt (Q1 2016: 0,5 Mio. Euro). Der EBIT-Beitrag zum Konzernergebnis aus den Aufwandspositionen der Struktur- und Gesellschaftskosten sowie dem Ergebnis aus Immobilienbesitz und Beteiligungen betrug im Berichtsquartal - 0,5 Mio. Euro (Q1 2016: - 0,7 Mio. Euro). Dividende soll zum achten Mal in Folge steigen, vorgeschlagen werden 1,80 Euro pro Aktie Die Eigenkapitalquote stieg zum 31. März 2017 auf solide 63,2 % (31. März 2016: 61,3 %). Gleichzeitig verbesserte sich die Kapitalrentabilität: Obwohl sich das durchschnittliche Capital Employed auf 226,2 Mio. Euro erhöhte (Q1 2016: 216,3 Mio. Euro), stieg der Return on Capital Employed (ROCE) von 18,8 % auf 20,8 %, da das EBIT in der 12-Monats-Perspektive von 40,6 Mio. Euro auf 47,0 Mio. Euro zugelegt hat. Aufsichtsrat und Vorstand werden der Hauptversammlung am 31. Mai 2017 eine auf 1,80 Euro je Aktie gestiegene Dividende vorschlagen (+ 20 Cent pro Aktie). "Unsere Dividendenpolitik hat das Ziel, die Dividende pro Aktie zu steigern, wenn die Ertragslage des Unternehmens dies erlaubt. Wir freuen uns, dass dies nun schon zum achten Mal in Folge gelingt", erklärte CFO Dr. Olaf Holzkämper.]]> Thu, 11 May 2017 10:24:19 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44079 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44065 Otto-Steinert-Preis der DGPh ausgeschrieben Die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) schreibt zum 19. Mal den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich dabei um ein Arbeitsstipendium, das mit 5000 Euro dotiert ist. Gefragt sind eigenständige photographische Bildleistungen. Eine inhaltlichen Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben. Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Bewerber, die zur Zeit ihrer Bewerbung Deutsche sind oder ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben, können sich mit ihren bisherigen Leistungen, einem kurzen Exposé der geplanten Arbeit, einer Kurzbiographie sowie maximal 15 Photobeispielen vorstellen. Die Unterlagen können ab sofort bis zum 3. September 2017 online über www.otto-steinert-preis.de eingereicht werden. Der Preis dient dem Andenken an den Pädagogen und Photographen Dr. Otto Steinert (1915 - 1978). Der Begründer der "subjektiven Photographie" prägte als Kurator und als Lehrer an der Folkwangschule Essen eine ganze Generation von Photographen und Ausstellungsmachern. Teilnahmebedingungen 1. Um das Stipendium können sich alle professionell tätigen Photographen (Studenten ab dem 4. Semester) sowie mit Photographie arbeitende Künstler bewerben, die zur Zeit ihrer Bewerbung Deutsche sind oder ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. 2. Zur Bewerbung müssen folgende Bewerbungsunterlagen online eingereicht werden (nur vollständig ausgefüllte Bewerbungen werden akzeptiert!): - Kontaktdaten: Vor- und Nachname, Adresse, E-Mail, Telefon, Internet-Adresse (falls eine vorhanden). - ein kurzes Exposé, in dem Thema, Zielsetzung und Präsentationsform der geplanten photographischen Arbeiten beschrieben werden; max. 1 DIN A4 Seite; - eine Kurzbiographie, aus der die wichtigsten persönlichen und beruflichen Stationen sowie eventuelle Publikationen und Ausstellungen hervorgehen (max. 1 DIN A4 Seite). 4 bis 15 Bildbeispiele bisheriger Arbeiten (Format: JPEG, max. 1.024 KB, max 2.048 Pixel breit, nur RGB -Farbraum). 3. Einsendeschluss: Die komplette PDF-Bewerbung muss bis zum 3. September 2017, 24 Uhr (CET), auf der Seite www.otto-steinert-preis.de hochgeladen sein. In einem ersten Schritt nominiert die Jury maximal 10 Bewerber und bittet diese um die Einsendung haptischer Arbeiten. Aus diesen wird in einer zweiten Runde der Gewinner ermittelt. 4. Der Preis (Stipendium) Das Stipendium ist auf zwei Jahre befristet und ist mit 5000 Euro dotiert, die in zwei Raten à 2500 Euro pro Jahr ausgezahlt werden. Darüber hinaus können lobende Erwähnungen ausgesprochen werden. Über die Vergabe entscheidet die Jury, die aus dem Vorstand der Sektion Bild der DGPh, dem letzten Otto-Steinert-Preisträger und einem weiteren Experten/Expertin aus dem Bereich der Photographie. Die Entscheidung ist unanfechtbar. 5. Der Bearbeitungszeitraum Die durch das Stipendium geförderte Arbeit muss innerhalb von zwei Jahren ab Preisvergabe abgeschlossen sein. 6. Die Arbeitsergebnisse sollen innerhalb der nächsten zwei Jahre präsentiert werden. Im Falle einer Ausstellung stellt der Preisträger seine Photographien dafür zur Verfügung. Eine Ausstellungspflicht für die DGPh besteht nicht. 7. Die DGPh ist berechtigt, die mit dem Preis oder mit Urkunden ausgezeichneten Arbeiten ganz oder teilweise im Rahmen eigener Publikationen und in Veröffentlichungen, die im direkten Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Ausschreibung oder die Preisvergabe stehen, honorarfrei zu veröffentlichen.]]> Wed, 10 May 2017 09:47:40 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44065 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44062 Ehemalige Olympus-Manager zu Entschädigungszahlungen verurteilt Über die früheren Olympus Manager Toshiro Shimoyama (zwischenzeitlich verstorben), Masatoshi Kishimoto, Tsuyoshi Kikukawa, Hideo Yamada, Hisashi Mori, und Makoto Nakatsuka, die an Bilanz-Manipulationen beteiligt waren, wurde in einem 2012 gestarteten Prozess vom Tokyo District Court nun ein Urteil gesprochen: Sie müssen Entschädigung leisten. Die Höhe der zu leistenden Zahlungen liegt bei 58.785.968.936 Yen, was aktuell 473.284.082 Euro entspricht.]]> Tue, 09 May 2017 18:33:44 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44062 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44057 Olympus mit deutlichem Plus im Imaging-Bereich Trotz rückläufiger Absatzzahlen (v. a. im Kompakt-Kamera-Bereich) hat Olympus in seiner Imaging-Sparte 2017 weltweit im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Gewinn-Sprung erzielt: Olympus hat in diesem Bereich einen operativen Gewinn in Höhe von 0,5 Mrd. Yen (rund 4.034 Mio. Euro) erwirtschaftet. Im Vorjahr lag der Verlust bei -2,1 Mrd. Yen. Rund drei Viertel des Netto-Umsatzerlöse im Imaging-Bereich wurden 2016 mit spiegellosen Systemkameras (CSC) erwirtschaftet.]]> Tue, 09 May 2017 10:38:57 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44057 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44055 Private Equity Fonds übernimmt Lexmark-Software-Sparte Das Private-Equity-Unternehmen Thoma Bravo hat kürzlich eine Vereinbarung mit Lexmark International Inc. getroffen, um die Enterprise-Software-Sparte des US-Konzerns zu übernehmen. Lexmark Enterprise Software setzt sich aus Kofax, Readsoft und Perceptive Software zusammen. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den handelsüblichen Abschlussbedingungen und behördlichen Genehmigungen und wird voraussichtlich im dritten Quartal 2017 stattfinden. Apex Technology Co Ltd., PAG Asia Capital und Legend Capital Management Co, LTD, die im November 2016 Lexmark übernommen haben, unterstützen den Verkauf des Enterprise-Software-Geschäfts. Nach der Transaktion wird Perceptive Software an Hyland Software, Inc., einem bereits zu Thoma Bravo gehörigen Anbieter von ECM-Software (Enterprise Content Management) verkauft. Das Unternehmen wird von Präsident und CEO Bill Priemer geleitet. Kofax und ReadSoft werden unter der Marke Kofax als neues, unabhängiges Thoma Bravo Portfoliounternehmen aufgestellt und von Reynolds C. Bish, dem derzeitigen Präsidenten von Lexmark Enterprise Software, geführt. Dass Apex nur Interesse an der Hardware-Sparte von Lexmark hatte, war ein offenes Geheimnis. Bemerkenswert ist, dass Lexmark sich erst durch den Zukauf zahlreicher Software-Unternehmen dermaßen verhoben hat, dass man einen Investor benötigt hat. Dass dieser in Gestalt der chinesischen Apex-Gruppe indes nur ein Auge für das Drucker-Hardware-Geschäft von Lexmark hatte und das Software-Geschäft wieder so schnell wie möglich loswerden wollte, hat schon beinahe etwas Groteskes…]]> Tue, 09 May 2017 09:20:19 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44055 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44035 Winwin-Gruppe steigert Innenumsatz im Geschäftsjahr 2016 um 30 % Die bundesweite Organisation aus dem Bereich IT und Bürokommunikation veranstaltete in der letzten Woche in Hamburg ihre Jahreshauptversammlung. Dabei konnten alle 45 Mitgliedsunternehmen, die insgesamt einen Jahresaußenumsatz von 183 Mio. Euro erzielen, auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2016 zurückblicken. Ein wesentlicher Teil des Erfolgs der winwin Office Network AG (winwin) ist der flachen Organisationsstruktur und Administration in der Zentrale geschuldet. Die erzielten Jahresergebnisse sind unberührt von der Beteiligung der winwin an der Leasinggesellschaft Financial & Consulting Services GmbH, die zur winwin Finance GmbH umfirmiert wurde. Innerhalb der Zentralorganisation vermeldet die Kooperation eine Steigerung des Innenumsatzes im Vorjahresvergleich um 30 Prozent. Durch den Zuwachs an Mitgliedsunternehmen verfügt winwin mittlerweile über ein flächendeckendes Servicenetz von über 550 Technikern. Auch 2016 konnten die Mitglieder wieder große Projekte im Bereich IT, Telefonie und Bürokommunikation gewinnen. Strategische Partnerschaften mit den Herstellern Utax, HP, Canon, Epson, Toshiba, Samsung, Fujitsu und Wortmann sind die Basis der positiven Entwicklung der winwin-Gruppe in den letzten Jahren. Mit überwältigender Zustimmung wurden auf der Jahreshauptversammlung alle mitbestimmungspflichtigen Themen von den Mitgliedsunternehmen honoriert. Außerdem wurde der Vorstand ermächtigt, das Kapital der winwin Office Network AG bis April 2022 um bis zu 680.000 Euro zu erhöhen. Frank Eismann, Sprecher des Vorstands, ist stolz auf das Vertrauen der Mitgliedsunternehmen: "In der heutigen Zeit ist es für den mittelständische IT- und Bürokommunikations-Händler wichtig, sich einer starken Organisation wie der winwin Office Network AG anzuschließen. Nur die Bündelung von Qualität und Qualifikation ermöglicht es, den Direktvertriebsorganisationen der Hersteller im Markt auf Augenhöhe zu begegnen."]]> Mon, 08 May 2017 08:24:57 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44035 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44034 Xerox-Geschäftsführer Retzmann wechselt zu Team Jansen Der bisherige Geschäftsführer und Director Customer Service Operations der Xerox GmbH, Ingo Retzmann, leitet seit Anfang April als neuer Geschäftsführer das 40-köpfige Team Jansen. Uwe Jansen, Gründer und bisheriger Geschäftsführer der Firma geht nach 20 Jahren in den Ruhestand. Bei Xerox Deutschland zeichnet seither Dr. Dirk Janscheidt neben Jacqueline Fechner und Alexandra Pfell als Geschäftsführer verantwortlich. In Neuss wertet man den Wechsel als Bestätigung der neuen Channel Expansion-Strategie von Xerox. Während seiner 24 Jahre bei Xerox in Deutschland hatte Retzmann verschiedene Führungspositionen inne. Er verfügt über Expertise sowohl in Vertrieb, Marketing und Business Development als auch HR und Kundendienst. Diese Erfahrungen wird er nun bei dem größten deutschen Xerox-Vertragspartner Team Jansen in Hennef einbringen. Als gebürtiger Rheinländer kennt er zudem die Besonderheiten der Hauptvertriebsregion Bonn-Rhein-Sieg und verfügt über ein ausgedehntes regionales Netzwerk. "Ich freue mich sehr, an den Erfolg meines Vorgängers anknüpfen zu dürfen und das Team Jansen, das bereits seit vielen Jahren als Platin-Partner mit Xerox zusammenarbeitet, mit meiner langjährigen Erfahrung bei Xerox zu unterstützen", sagt Ingo Retzmann. Jacqueline Fechner, Managing Director und Sprecherin der Geschäftsführung, Xerox Germany, erklärt: "Die Entscheidung von Ingo Retzmann ist ein weiterer Beleg für das attraktive Geschäftsmodell unserer Partner. Er überträgt Inhouse-Expertise von Xerox nach außen und setzt damit neue Akzente für unsere Channel-Expansion." Xerox will sein Partner-Netzwerk in diesem Jahr sukzessive ausbauen, um die einzelnen Vertriebskanäle zu stärken und weiter zu wachsen. Das Partnerprogramm von Xerox ist in drei Stufen geteilt - Silber, Gold und Platin. Um Platin, die oberste Stufe, zu erreichen, müssen Unternehmen hohe technische und Service-Kompetenz mitbringen sowie an umfangreichen Schulungsprogrammen teilnehmen. Derzeit gibt es bei europaweit 26 Platin-Partner.]]> Mon, 08 May 2017 08:04:05 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44034 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44026 Carina Brederlow in den BVT-Vorstand gewählt Im Rahmen der Jahrestagung des Handelsverband Technik (BVT) am 3. Mai 2017 wählten die Delegierten Carina Brederlow einstimmig per Ergänzungswahl in den BVT-Vorstand. Das Führungsgremium des Verbandes wird durch Unternehmer und Führungskräfte des Handels der Branche gebildet, die ehrenamtlich Politik und Strategie des BVT gestalten. Carina Brederlow ist Geschäftsführerin der Saturn Techno-Markt Electro Handelsges. mbH in Köln und führt den Saturn-Standort im Kaufhof an der Kölner Hohe Straße/Schildergasse sowie den Saturn Connect an der Kölner Schildergasse. Der BVT-Vorstand wird für vier Jahre gewählt, die nächste turnusmäßige Wahl findet im Rahmen der Delegiertenversammlung 2018 in München statt. Der Vorstand des BVT besteht damit aus: Willi Klöcker (Vorsitzender), Langenfeld; Carina Brederlow, Köln; Walter Kolbeck, Pfaffenhofen; Claudia Runte, Iserlohn; Frank Schipper, Lüdinghausen; Rainer T. Schorcht, Gütersloh und Steffen Wolf, Dresden.]]> Thu, 04 May 2017 14:05:56 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44026 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44023 Dennis Meier ist Business Development Manager bei Kodak Alaris Seit März 2017 verstärkt Dennis Meier das deutsche Team von Kodak Alaris Information Management in der neu geschaffenen Position des Business Development Manager. Zu seinen Aufgaben gehören die Entwicklung kreativer Vertriebsstrategien, Ausbau der lösungsorientierten Vertriebsansätze und die Gewinnung und Pflege neuer Geschäftspartner. Mit Dennis Meier konnte Kodak Alaris einen Experten im Bereich Post- und Dokumentenmanagement für sich gewinnen. Seine mehr als 10-jährige Branchenerfahrung erwarb er zunächst bei Triumph Adler als Document Consultant und anschließend als Major Account Manager Region Nord bei Pitney Bowes. Er ist mit allen Facetten der Digitalisierung bestens vertraut und kennt die Herausforderungen der Geschäftspartner und Endkunden gleichermaßen. "Eine neue geschaffene Position ist immer spannend. Ich schätze die Gestaltungsspielräume, die Platz für kreative Ideen und neue Wege zulassen. Mir ist bewusst, dass wir uns in einem hart umkämpften Markt befinden, aber Kodak Alaris punktet durch sein breites, durchdachtes Scanner-Portfolio und smarten Erfassungslösungen. Es geht nicht darum Scanner zu verkaufen, sondern wie wir Unternehmen unterstützen können, ihre Herausforderungen zu meistern. Genau diesen Ansatz beschreibt auch das neue Alaris IN2 Ecosystem", so Dennis Meier.]]> Wed, 03 May 2017 16:06:34 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=44023