di-branche ONLINE -Nachrichten http://www.di-branche.de DI Digital Imaging - das Reseller-Magazin für den Foto- und Bürotechnik-Handel de Tue, 24 Oct 2017 09:28:55 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45323 Cewe übernimmt Laserline Die Cewe Stiftung & Co. KGaA wächst weiter im Kommerziellen Online-Druck und übernimmt die Online-Druckerei Laserline. Die Übernahme muss noch vom zuständigen Kartellamt genehmigt werden. Das Unternehmen, das in Berlin ein Druckzentrum betreibt und über 160 Mitarbeiter beschäftigt, soll 2018 voraussichtlich einen Umsatzbeitrag von rund 15 Mio. Euro im Segment Kommerzieller Online-Druck leisten. Während für 2018 noch nicht mit einem positiven Ergebnisbeitrag zu rechnen ist, soll Laserline ab 2019 das positive Ergebnis des Kommerziellen Online-Drucks bei Cewe weiter stärken. "Für Familienunternehmer wie uns ist es wichtig, das eigene Lebenswerk in guten Händen zu wissen. Das ist gelungen! Cewe und Saxoprint werden mit ihrer hohen Produktionskompetenz kombiniert mit der Flexibilität von Laserline eine noch stärkere Unternehmens-Familie bilden", so Tomislav Bucec, geschäftsführender Gesellschafter von Laserline. "Laserline verfügt über einen ausgezeichneten Kundenbestand, ein umfangreiches Produktprogramm, eine technisch hochwertige Ausstattung und sehr gute Mitarbeiter. Die Übernahme lässt uns gemeinsam wachsen und bessere Einkaufsbedingungen und weitere Größenvorteile erzielen", so Carsten Heitkamp, u.a für Saxoprint zuständiges Vorstandsmitglied der Cewe Stiftung & Co. KGaA. Der Laserline-Standort in Berlin werde in der Wachstumsstrategie der Gruppe eine wichtige Rolle spielen. Da der voraussichtliche Vollzugstag der Transaktion nicht vor dem 2. Januar 2018 liegt, hat sie auf die Prognose für das Geschäftsjahr 2017 keinen Einfluss: Der Cewe-Vorstand erwartet unverändert ein Konzern-EBIT im Korridor von 45 Mio. Euro bis 51 Mio. Euro. Das EBT soll zwischen 44,5 Mio. Euro und 50,5 Mio. Euro liegen und das Nachsteuerergebnis zwischen 30 Mio. Euro und 34 Mio. Euro.]]> Tue, 24 Oct 2017 09:28:35 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45323 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45299 Stellenabbau bei Zeiss Sports Optics (Wetzlar), Verschmelzung mit Bereich Foto- und Kameraobjektive (Oberkochen) geplant. 140 Stellen in der Fertigung sollen bei Zeiss Sports Optics abgebaut werden, meldet die Wetzlarer Neue Zeitung; 80 weitere nach Oberkochen verlagert werden. Ein erhebliches Defizit sei demnach die Ursache dafür. Die 110 in Wetzlar verbleibenden Mitarbeiter sollen sich auf Endmontage Service und Reparatur konzentrieren. Die bislang voneinander getrennten Bereiche Sports Optics (Wetzlar) und Foto- und Kameraobjektive (Oberkochen) würden demnach verschmelzen.]]> Fri, 20 Oct 2017 14:05:08 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45299 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45290 Docuware wächst in den ersten neuen Monaten um 30 Prozent Die Docuware Gruppe konnte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erneut deutlich zulegen: Am 30. September lagen die Umsatzerlöse des Anbieters von DMS- und Workflow-Lösungen um 30 % über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nicht zuletzt durch die hohe Akzeptanz der Cloud-Lösung ist die Zahl der Neukunden bereits nach neun Monaten um 26 Prozent höher als im gesamten Jahr 2016. Konkret In erwirtschaftete Docuware den ersten drei Quartalen einen Umsatz von 36 Mio. Euro weltweit. Die positive Geschäftsentwicklung war sowohl in Europa als auch in Amerika - den beiden Hauptregionen des Unternehmens - zu verzeichnen. 48 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete Docuware in der EMEA-Region, während der nord- und lateinamerikanische Markt 52 Prozent beisteuerten. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum in Europa: Spitzenreiter war hier Großbritannien mit einem Umsatzplus von 86 Prozent, gefolgt von Frankreich mit 66 Prozent und Deutschland mit einem Plus von 49 Prozent. Zunehmend entscheiden sich Unternehmen aller Branchen für das cloudbasierte Software Service-Modell (SaaS): Docuware Cloud punktet bei identischem Funktionsumfang wie die On-Premise-Lösung vor allem durch geringe Investitionen, niedrige Betriebskosten und eine hohe Flexibilität. Von Januar bis September entschieden sich 46 Prozent aller Neukunden für Docuware Cloud. Docuware will seinen profitablen Wachstumskurs weiter fortsetzen und setzt auch in Zukunft verstärkt auf die stark wachsende Cloudsparte. Docuware-Geschäftsführer Jürgen Biffar sieht diese Strategie bestätigt: "Vor allem die sinkenden Einstiegshürden für eine Digitalisierung des Büros wissen Unternehmen zu schätzen."]]> Thu, 19 Oct 2017 11:32:08 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45290 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45288 Klüber kehrt zu Nuance zurück Bernd Klüber unterstützt Nuance ab sofort bei der Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs Document Imaging in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als neuer Capture Business Development Manager wird er Nähe zu Partnern und Endkunden auf dem lokalen Markt schaffen, Feedback sammeln und dieses mit der Entwicklungsabteilung teilen. Er ist einer von insgesamt elf Experten weltweit, die diese neugeschaffene Rolle ausfüllen. Klüber verfügt über mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung. Er begann seine Karriere 1994 bei Lanier. Anschließend wechselte er zu eCopy, wo er als Regional Sales Director Central Europe tätig war. Das Unternehmen wurde 2009 von Nuance übernommen, wo Klüber bis 2015 als Regional Sales Director DACH für MFP & OEM Imaging verantwortlich zeichnete. Nach einer zweijährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vertriebsleiter DACH bei Kodak Alaris kehrt er nun zu Nuance zurück. Klüber verfügt über ein breites Marktwissen, technische Expertise und weiß, mit welchen Herausforderungen Unternehmen aktuell bei der Dokumentenverwaltung konfrontiert sind: "Papierdokumente verlieren an Relevanz, aber das papierlose Büro ist noch in weiter Ferne", erklärt Klüber. "Zwischen analogen Dokumenten und digitalen Systemen eine Brücke zu bauen, ist deshalb eine der beiden großen Herausforderungen, der sich Unternehmen aktuell gegenübersehen. Weil wir über Erfahrung in beiden Bereichen verfügen, bieten die Lösungen von Nuance hier die perfekte Schnittstelle." Die zweite Herausforderung bestehe in der explosionsartigen Vermehrung unstrukturierter Daten. Das entstehende Chaos zu ordnen und die Daten für alle Arten von Geschäftsprozessen aufzubereiten, wird in Zukunft nur noch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und selbstlernenden Algorithmen möglich sein. "Auch in diesem Bereich ist Nuance ein führender Technologie-Anbieter."]]> Wed, 18 Oct 2017 16:39:29 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45288 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45277 In Kanada kollidiert Drohne mit Passagierflugzeug - glücklicherweise ohne Schäden In Kanada ist am Sonntag eine Drohne mit einem Flugzeug, das im Landeanflug auf den Jean Lesage International Airport von Québeck war, kollidiert. Glücklicherweise konnte die Maschine landen und es entstand kein größerer Schaden. Allein 2017 gab es in Kanada 1.596 Vorfälle, in denen Drohnen beteiligt waren, 131 davon in Zusammenhang mit der Flugsicherheit. https://www.canada.ca/en/transport-canada/news/2017/10/statement_by_ministeroftransportaboutadroneincidentwithapassenge.html]]> Mon, 16 Oct 2017 09:12:02 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45277 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45271 Ringfoto und Europafoto veranstalten gemeinsame Herbstmesse 2018 Die beiden Fotokooperationen Ringfoto und Europafoto haben sich entschlossen, die Herbstmesse 2018 (19.-21.10.2018) gemeinsam durchzuführen - und zwar auf dem Gelände der Messe Nürnberg. Dies gab Ringfoto-Geschäftsführer Michael Gleich heute auf der Ringfoto-Herbstmesse in Erlangen bekannt.]]> Fri, 13 Oct 2017 14:58:47 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45271 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45260 PIV Startup Day - Sieger stehen fest Rainer Führes, Vorstandsvorsitzender Photoindustrie-Verband (PIV), Thomas Jarzombek, Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion für Digitale Agenda und Torsten Jensen, Vorstandsmitglied Bundesverband Deutsche Startups, eröffneten vor knapp 150 Personen - Macher, Talente, kreative Köpfe, Politiker, Investoren und Multiplikatoren - den ersten PIV Startup Day am 5. Oktober 2017 in Krefeld. "Mit dem Startup Day leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Gründerkultur. Als taktgebende Industrie verstehen wir es als Verpflichtung, für kreative neue Imaging-Lösungen eine öffentliche Präsentations-Plattform zu bieten, denn Imaging ist die Kerntechnologie, die bei zahlreichen Innovationen zum Einsatz kommt", so Rainer Führes. Begeistert zeigt sich Führes von der Agilität und Geschwindigkeit, die die Jungunternehmer mitbringen. Thomas Jarzombek sieht als wichtigen Baustein für Gründer die "Herstellung der Chancengleichheit in der Datenverfügbarkeit und deren Nutzung. Investitionen, nicht nur auf Landes- sondern Bundesebene, sind ein weiterer wichtiger Baustein, denn nur so werden wir bei der Digitalisierung an Gewicht gewinnen. Hierfür müssen neue Konstrukte geschaffen werden, um künftig auch größer zu denken." Jarzombek, selbst begeisterter Fotograf, begrüßt mit dem PIV Startup Day das Engagement des PIV, da dieser einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Gründerkultur in Deutschland darstellt. "Glaubenssätze wie `Meine Eltern sagten, wenn ich groß bin soll ich etwas Gescheites lernen…´ prägen unser Leben", so Torsten Jensen. "Diese Glaubenssätze müssen ebenso aufgebrochen werden wie Gewohnheiten. Neid muss aus dem Wortschatz gestrichen werden und die Niederlage darf man nicht scheuen, gehört diese doch auch zum Erfolg. Wichtig ist es, sich als Startup seinen Enthusiasmus zu bewahren. Dazu gehört neugierig auf die Zukunft zu sein, statt die Verwaltung vergangener Erfahrungen." Imaging-Innovationen hautnah erlebbar Die hochprofessionell vorgetragenen 5 Minuten-Pitches, der von der Jury ausgewählten Startups, gaben den Teilnehmern richtungsweisende Einblicke in die Imaging-Welt von Morgen. Die Fachjury, bestehend aus Experten der Kooperations- sowie Medienpartner, und die Teilnehmer hatten im Anschluss an die Pitches, die Gelegenheit, offene Fragen zu klären. Im Vordergrund standen insbesondere die Markt- und Wachstumschancen, die Unterscheidung zu möglichen Mitkonkurrenten und das benötigte Investitionskapital zur Erreichung der formulierten Ziele. Die Bandbreite der vorgestellten Imaging-Innovationen aus den Kreativschmieden reichten von Sensoren für die Smart City über 3D-Visualisierungen für Immobilien, vollautomatisierte Bildersuche zum Monitoren von Fotografien, App-Entwicklungen für den mobilen Printservice sowie Schaffung von Kunstwerken bis hin zum computergestützten System zur Videoerstellung mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Hautnah erlebbar wurde auf dem PIV Startup Day, wie die Startups mit ihren Innovationen das Imaging Ökosystem und sich daraus künftig neue Geschäftsfelder bereichern. Die Gründer von heute zeichnet ein hohes Maß an Ideenreichtum in Kombination mit klaren Konzepten und eine ausgeprägte Zielstrebigkeit aus. Startups rundum begeistert - PIV Startup Day übertrifft Erwartungen Die neun Startups zeigten sich begeistert vom neuen PIV Veranstaltungsformat. Sie lobten die Chancengleichheit. Die Präsentationsdauer von fünf Minuten und die anschließende Fragemöglichkeit von ebenfalls fünf Minuten wurden strikt eingehalten. Alle Startups waren zudem fasziniert von dem weitreichenden Netzwerk, das ihnen der PIV Startup Day garantierte. Das Miteinander auf Augenhöhe wurde ebenso hervorgehoben wie die vielversprechend geknüpften neuen Kontakte. Besonders Förderungswürdig Im Anschluss an die Pitches der Startups aiconix.ai | Startup Dock @ TUHH, appear2media GmbH & Co. KG, Deep Art Effects GmbH, gearo GmbH, Lapixa GmbH, Pastbook BV, S O NAH UG, Scasa GmbH und signili powered by cosee GmbH, galt es für die Fachjury die drei Startups zu ermitteln, die mit einem Hauptpreis für ihre Leistungen ausgezeichnet werden. Und das sind die Sieger: Platz 1 geht an S O NAH S O NAH entwickelt Sensoren, um städtische Herausforderungen der Zukunft, wie das Parken, zu lösen. Die Sensortechnik kann flexibel in jedes Produkt oder Infrastruktur eingebaut werden. Eigene Algorithmen verbinden die Sensordaten mit öffentlichen Daten und liefern ein auf Machine Learing basierendes Vorhersagemodell. Dotiert ist der 1. Platz mit einer kostenlosen Teilnahme als Aussteller auf der photokina, der internationalen Leitmesse der Foto- und Imaging-Branche, die in der Zeit vom 26. bis 29. September 2018 in Köln stattfindet. Platz 2 geht an Scasa Scasa verbessert durch modernste 3D-Visualisierungen die Darstellung von Immobilien. Die Online-Plattform macht die virtuelle, interaktive Besichtigung von Immobilien aller Art zu einem Erlebnis. Dazu wird 3D-Laserscan Technologie mit 360 Grad HDR-Panoramabildern kombiniert. Der 2. Platz ist mit einer kostenlosen Teilnahme als Aussteller am Business Forum Imaging vom 28. Februar bis 1. März 2018 in Köln dotiert. Platz 3 geht an Aiconix.ai Aiconix.ai liefert Contentproduzenten während der Videoerstellung im Schnitt eine Prognose, wie ihre Videos online performen werden und bietet Optimierungsvorschläge an. Die Bewegtbildinhalte können dadurch bereits vor der Veröffentlichung auf das Nutzerverhalten der Zielgruppe angepasst werden. Der 3. Platz ist dotiert mit einem Beratungsgutschein der WSS Redpoint Rechtsanwaltsgesellschaft mbH im Wert von 500,- Euro. Fazit: "Jeder ist ein Gewinner, der am PIV Startup Day teilgenommen hat", sagt Rainer Führes. "Das war nicht die letzte Veranstaltung dieser Art - die Notwendigkeit dieses Formats hat der erste PIV Startup Day unterstrichen."]]> Thu, 12 Oct 2017 10:34:56 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45260 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45257 Epson investiert knapp 600 Mio. Euro in Tintentechnologie Der japanische Elektronikkonzern konzentriert sich weiter auf die Tintenstrahltechnologie. Dies zeigen Investitionen von 400 Millionen Euro in neue Produktionsstätten in Japan und anderen Regionen der Welt. Weitere 185 Millionen Euro werden in den nächsten drei Jahren in die Entwicklung der PrecisionCore-Druckkopftechnologie fließen. Mit Vorstellung der Epson WorkForce Enterprise-Drucksysteme zu Jahresbeginn, die mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 100 ipm auch höchste Anforderungen erfüllen, dringt das Unternehmen dank der neuen Druckkopftechnologie erstmals auch ins gehobene B-to-B-Marktsegment vor. Michael Rabbe, Leiter Vertrieb Business Produkte der Epson Deutschland GmbH sagt dazu: "Der Fokus der Investitionen sowie unser Engagement für Forschung und Entwicklung sind klar auf die Tintenstrahltechnologie ausgerichtet, da diese schon oft ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihr Potenzial bewiesen hat. Sie hat seit ihrer Erfindung vor etwa 70 Jahren nicht an Relevanz verloren. Ich bin überzeugt, dass Epson weitere Anteile im Business-Markt gewinnen wird." IDC sagt für den Business-Inkjet-Druckermarkt in Westeuropa bis 2020 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von gut 10 Prozent voraus, wobei die Tintenstrahltechnologie im Office-Markt weiter an Bedeutung gewinnen wird.]]> Thu, 12 Oct 2017 09:41:05 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45257 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45256 DJI mit eigenem Objektiv-Bajonett sowie Drohnentracking-System für Behörden DJI präsentiert die Kamera Zenmuse X7, die für die Nutzung am Camcopter Inspire 2 optimiert ist. Sie besitzt einen Super 35 Sensor mit 14 Blendenstufen Dynamik-Umfang und ist in der Lage Standbilder mit 24 Megapixeln und 6K Videos (30p) im Cinema DNG RAW-Format bzw. 5,2 K Videos im Apple Pro-Res-Format aufzeichnen. Sie wiegt mit 16 mm- Objektiv 631 g, und hat am Inspire 2 eine Flugzeit von bis zu 23 Minuten. Die D-Log curve und der D-Gamut RGB-Farbraum soll die Möglichkeiten in der Nachbearbeitung erweitern. Die Kamera kostet knapp 2.999 Euro, die Objektive je 1.499 Euro. Neu ist das Bajonett: der DJI DL-Mount, für den zeitgleich Objektive mit Brennweiten von 16, 24, 35 und 50 mm vorgestellt wurden - alle mit einer Lichtstärke von F 1:2,8. Die drei letztgenannten verfügen über einen mechanischen Verschluss. Areoscope Bei DJI Aeroscope handelt es sich um ein System für Behörden, das bereits vorhandene Technologie zur Erkennung und Überwachung von Drohnen nutzt und gleichzeitig Sicherheits- und Datenschutzfragen berücksichtigt. Aeroscope nutzt die Kommunikationsverbindung zwischen einer Drohne und der Fernbedienung, um grundlegende Telemetriedaten, wie GPS-Position, Höhe, Geschwindigkeit oder Flugrichtung und die Registrierungs- oder Seriennummer zu erfassen. Sicherheitsbehörden, Luftfahrtbehörden und andere autorisierte Parteien können den Aeroscope-Empfänger verwenden, um diese Informationen zu sammeln, zu analysieren und zu verarbeiten. Aeroscope ist bereits seit April an zwei internationalen Flughäfen installiert worden und wird auch an anderen Orten getestet. "Da Drohnen mittlerweile im Tagesgeschäft von Unternehmen oder auch zur Freizeitgestaltung zunehmend eingesetzt werden, wollen Behörden sicherstellen, dass sie im Luftraum überwacht und verfolgt werden können, wenn sie sich beispielsweise in der Nähe von sensiblen Gebieten wie Flughäfen aufhalten", erklärte Brendan Schulman, Vice President for Policy and Legal Affairs bei DJI. "Aeroscope entspricht diesen Anforderungen durch eine einzigartige und zuverlässige Technologie, die einfach zu bedienen, erschwinglich und schon jetzt einsatzbereit ist." DJI stellte das Echtzeit-System heute in Brüssel (Belgien) vor. Die Live-Demonstration zeigte, wie der Aeroscope-Empfänger eine Drohne beim Einschalten sofort entdeckt und dann die GPS-Position auf einer Karte in Echtzeit darstellt sowie die Registrierungsnummer identifiziert. Diese Nummer ist das Äquivalent eines Drohnen-Nummernschildes und kann von den Behörden genutzt werden, um den Besitzer einer Drohne zu ermitteln. Aeroscope ist mit allen aktuellen Modellen von DJI kompatibel. Analysten schätzen, dass sie annähernd zwei Drittel des weltweiten zivilen Drohnenmarktes ausmachen. Da Aeroscope die vorhandene Kommunikationsverbindung einer Drohne nutzt, sind in der Drohne selbst keine zusätzlichen Elemente erforderlich, welche Kosten verursachen, das Gewicht erhöhen oder die Lebensdauer der Batterien verkürzen würden.Andere Drohnenhersteller können ihre vorhandenen und zukünftigen Drohnen-Modelle ebenfalls mit AeroScope konfigurieren, um diese Technologie zu nutzen. Aeroscope verzichtet auf eine internetbasierte Schnittstelle. Um die Privatsphäre von Personen und Unternehmen beim Drohnenflug zu schützen, werden die gesammelten Informationen ausschließlich lokal auf dem Aeroscope-Empfänger dargestellt. Der Bedarf der Behörden, auffällig gewordene Drohnenflüge zu identifizieren, hat eine immer größere Relevanz, steht jedoch im Kontrast zum Recht von Piloten, Drohnen ohne eine allgegenwärtige Überwachung zu fliegen. DJI ist mit Sicherheitsvorteilen wie Geofencing und Sense-and-Avoid-Technologie bereits branchenführend und glaubt, dass Aeroscope ein angemessenes Gleichgewicht bei der Drohnenregulierung bringen wird - ohne Piloten beim Fliegen einzuschränken. Die Einstellungen für die Drohnen-Erkennung werden in der Drohnen-Software von DJI enthalten sein, damit Piloten den Inhalt ihrer eigenen Identifizierung auswählen können. Um die Privatsphäre der Piloten zu schützen, übermittelt das Aeroscope-System keine persönlich identifizierbaren Informationen automatisch, bevor Vorschriften oder Richtlinien in der Gerichtsbarkeit des Piloten dies nicht erfordern. "Die schnelle Einführung von Drohnen hat neue Bedenken in Bezug auf Sicherheit, Schutz und Privatsphäre hervorgerufen, aber diese müssen mit den unglaublichen Vorteilen verglichen werden, die Drohnen der Gesellschaft bereits gebracht haben", sagte Schulman. "Sorgfältig implementierte elektronische Drohnenerkennung kann bei Problemen in der Gesetzgebung helfen und restriktive Gesetze verhindern. Die neue Technologie bietet Rechenschaftspflicht, ohne die Privatsphäre der Piloten zu verletzten und Kosten zu verursachen. DJI ist stolz darauf, Lösungen zu entwickeln, die dazu beitragen, diese Vorteile umfassend zu verbreiten und gleichzeitig den Behörden zu helfen, die Luftraumsicherung zu gewährleisten."]]> Thu, 12 Oct 2017 09:28:36 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45256 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45247 Yamamura wird neuer Geschäftsführer von Riso Deutschland Zum 1.10.2017 wurde Atsumoto Yamamura zum neuen Geschäftsführer der Riso (Deutschland) GmbH berufen. Er tritt damit die Nachfolge von Kazuyuki Takushima an, der beim Mutterkonzern Riso Kagaku Corporation neue Aufgaben übernommen hat. Yamamura ist seit über 25 Jahren für das japanische Unternehmen tätig. Bevor der 47-Jährige 2014 die stellvertretende Geschäftsführung von Riso (Deutschland) und die Geschäftsführung von Risograph Italia übernahm, war er Sales Department Section Manager bei der Riso Kagaku Corporation. Eine seiner wesentlichen Aufgaben sieht Yamamura in der weiteren Verbesserung des Kundenservices: "Riso vertreibt Highspeed-Drucksysteme. Dementsprechend sollen unsere Kunden im Bereich DACH und Osteuropa gleichermaßen in allen unseren Abläufen sehen, dass bei uns Schnelligkeit zum Service gehört: kurze Reaktionszeiten auf Anfragen, schnelle Abwicklung der Anliegen, keine langen Wartezeiten. Wichtig ist mir darüber hinaus auch, dass wir unsere Drucksysteme noch erlebbarer machen. Dafür werden wir unsere Messeauftritte deutlich erhöhen - das betrifft Fachmessen und Inhouse-Messen unserer Partner." Als weitere Aufgabe auf seiner Agenda sieht Yamamura den Ausbau der beiden Vertriebskanäle des Unternehmens. Im Fachhandelsbereich soll das Inkjet-Geschäft auch durch neue Partnerschaften weiter gestärkt werden. Im Direktvertrieb arbeitet die Riso (Deutschland) GmbH an dem Ausbau des Inkjet-Geschäfts durch die Erschließung neuer Branchen. Mit der neuen GD-Serie können bereits erste Erfolge verzeichnet werden. Die Führungsriege der Riso (Deutschland) besteht damit aus dem stellvertretenden Geschäftsführer Kiyokazu Takahashi (49), dem Financial Controller und Prokuristen Achaz von Saldern (55), dem Sales Manager Central & Eastern Europe Oliver Heiß (52) und dem technischen Leiter Leif Klosek (37). Sie alle berichten direkt an den neuen Geschäftsführer.]]> Wed, 11 Oct 2017 11:25:14 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45247 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45248 Photo+Medienforum Kiel: Niedersachsen unterstützt Absolventen (aus Nds.) des Meisterlehrgangs Am 1. September trat die Niedersächsische Meisterprämie in Kraft. Alle Absolventen des Meistertitels mit Hauptwohnsitz oder Beschäftigungsort in Niedersachsen bekommen eine Prämie in Höhe von 4.000,- Euro ausgeschÜttet. Damit decken sich unter Inanspruchnahme des Aufstiegs-BAFöG ab sofort die vollständigen Kosten des Vorbereitungslehrgangs. Diese verstärkte Förderung des Meisters nimmt auch das Photo+Medienforum Kiel zum Anlass, weiter in die Meisterausbildung zu investieren. Zukünftig können die Lehrgangsteilnehmer der Kieler Fotoschule neustes Studiolichtequipment nutzen, mit TTL-Blitzsteuerung, HSS und Akku für den mobilen Einsatz.]]> Wed, 11 Oct 2017 11:29:30 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45248 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45208 GPI will Katun übernehmen Die asiatische Einkaufs-Tour quer durch Europa und Nordamerika geht weiter: Jetzt wurde bekannt, dass der taiwanesische Hardcopy-Hersteller General Plastic Industrial Co. Ltd. (GPI) Katun übernehmen will. Das US-Unternehmen zählt bekanntlich zu den weltweit führenden Anbietern von alternativen Tonerkartuschen für Kopierer und Laserdrucker. Zudem bietet Katun seinen Kunden auch Flottenmanagement- und MPS-Lösungen. GPI und Katun haben eine Vereinbarung geschlossen, dass die Taiwanesen das US-Unternehmen von Monomoy Capital Partners übernehmen werden. Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die GPI-Anteilseigner sowie der taiwanesischen Regierung. Der bisherige Katun-CEO, Robert Moore, soll seine Funktion nach Abschluss der Übernahme ebenso behalten wie das übrige Katun-Management. Katun beschäftigt 350 Mitarbeiter und betreibt zehn Distributionszentren sowie 20 Vertriebsbüros weltweit.]]> Thu, 05 Oct 2017 11:26:27 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45208 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45206 Avision Europe schließt Distributionsvertrag mit Systeam Der taiwanesische Dokumentenscanner-Hersteller erweitert seine Vertriebskanäle: Ab sofort vertreibt die Systeam Gesellschaft für Computersysteme mbH aus dem bayrischen Ebensfeld als offizieller Avision-Distributor das gesamte Produktportfolio des Krefelder Spezialisten. Damit baut Systeam sein Scanner-Angebot deutlich aus. Zu den Vorteilen der Kooperation gehören auch die professionelle Begleitung der Reseller bei Projekten sowie eine enge Zusammenarbeit mit Avision im Pre-Sales und After-Sales. Auch in den Bereichen Serviceoptionen, Verschleißteile und Zubehör kann Systeam ab sofort mit attraktiven Preisen und guten Verfügbarkeiten glänzen. Der Spezialdistributor ist insbesondere im Süden Deutschlands sehr stark und bietet neben dem Vertrieb auch ein breites Spektrum an Service und Support. "In jeder Region und Branche sind wir auf hervorragende Channel-Partner angewiesen, um unsere Reseller zu unterstützen. Darum freuen wir uns über die Vertiefung der Zusammenarbeit mit Systeam und sehen hierin eine Stärkung unserer Marktpräsenz", kommentiert René Schiffers, Business Development Executive bei Avision, die neue Partnerschaft. "Das Produktsortiment von Avision bietet ein attraktives Preis-/Leistungs-Verhältnis und orientiert sich an den Kundenbedürfnissen in den verschiedenen Marktsegmenten. Wir komplettieren damit unsere große, ständig wachsende Auswahl an Drucker- und Scannerherstellern", erklärt Markus Bauer, Produktmanager DMS bei Systeam.]]> Thu, 05 Oct 2017 10:53:25 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45206 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45202 André Gärtner wird Key Account Manager für Süddeutschland bei Vanguard Vanguard verstärkt ab November das Sales-Team im Bereich Key Account. André Gärtner wird die Position des Key Account Managers für den Bereich Süddeutschland übernehmen. Er verantwortet künftig die Betreuung der Top Key Accounts im Fotofach- und Jagdfachhandel und wird den Kundenstamm im Vertriebsgebiet kontinuierlich ausbauen. "Gesundes, organisches Wachstum ist die Grundlage für langfristigen Unternehmenserfolg. Gerade im Bereich Key Account und Fachhandel haben wir uns daher für eine Verstärkung der Personaldecke entschieden, um auch künftig unsere innovativen Produkte in bester Qualität erfolgreich vermarkten zu können‘, so Country Manager Andreas Steffens." André Gärtner bringt langjährige Erfahrung aus dem Bereich Key Account und Fachhandel mit. Nach einer fundierten Ausbildung im Bereich Fotohandel waren weitere Stationen die Firma Sigma und JVC.]]> Thu, 05 Oct 2017 09:15:05 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45202 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45200 HQ Patronen verstärkt Geschäftsführung HQ Patronen, führender Online-Spezialist für Tinte, Toner sowie Bürobedarf und seit kurzem ein Tochterunternehmen von Cyberport, hat seit 1. Oktober seine Geschäftsführung um Jens Kranz erweitert. Jens Kranz wird künftig die Vertriebsbereiche B2B und B2C sowie den HR-Bereich verantworten. Benjamin Maurer bleibt für Einkauf, Produktmanagement und Logistik zuständig; Stefan Siebenberg übernimmt die Schwerpunkte Technologie, Finance und Business Development. Die Verstärkung der Geschäftsführung macht es möglich, die Vertriebswege von HQ Patronen weiter zu optimieren und auszubauen. Kundenorientierung und exzellenter Service sind Grundpfeiler für den Erfolg des Unternehmens, darauf wird sich die Geschäftsführung weiter konzentrieren und zusätzliches Know-How in den Themengebieten Marketing und Sales aufbauen. Erfahrener Handels-Experte Jens Kranz war bereits für verschiedene große Handelsunternehmen in Leitungsfunktionen tätig, zuletzt als Geschäftsführer Marke und Vertrieb bei Baur. Davor hat er als Unternehmensberater führende Händler bei Strategie- und Restrukturierungsthemen unterstützt. Helmar Hipp, Beiratsvorsitzender von HQ Patronen und Geschäftsführer von Cyberport, dazu: "Mit Jens Kranz gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten für Handel und E-Commerce, der exzellente Kenntnisse im B2B- und B2C-Umfeld mit ins Unternehmen bringt. Mit der Verteilung der Führungsverantwortung auf mehrere Schultern wird die Basis für weiteres Wachstum von HQ-Patronen gelegt." 2006 mit der Wiederaufbereitung von Tonern gestartet, beschäftigt das Unternehmen an den beiden Standorten Hamburg Hafencity und dem Logistikzentrum im niedersächsischen Seevetal heute mehr als 130 Mitarbeiter und beliefert 1 Mio. Privat- und Firmen-Kunden sowie 2.000 Händler in 39 Ländern. Seit Juli 2017 gehört HQ Patronen zur Cyberport GmbH.]]> Wed, 04 Oct 2017 15:25:22 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45200 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45194 Epson bietet Ready-Ink Tinten-Lieferservice über Händler Epson bietet Verbrauchern ein neuen Lieferservice für Tinte mit nutzungsbasierter Zahlung, für den keine monatlichen Abonnementgebühren anfallen. Der Service wird von teilnehmenden Einzelhändlern angeboten und basiert auf dem Ready Ink-System von Epson. Benutzer registrieren sich für diesen Service und ab da mit neuer Tinte versorgt. Dabei werden nur die tatsächlich versandten Tintenpatronen berechnet. Joern von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, erklärt: "Für Kunden ist es oft frustrierend, wenn plötzlich die Druckerpatrone leer ist. Diesen Ärger möchten wir ihnen in Zukunft ersparen und bieten dazu zwei Lösungen an. Zum einen bieten unsere Eco Tank-Drucker eine gute Möglichkeit, solche Momente zu vermeiden, denn schon im Lieferumfang ist Tinte für viele Tausend Seiten enthalten und außerdem bieten sie sehr niedrige Druckkosten. Für Modelle mit Tintenpatronen bieten Einzelhändler und Fachhändler dank unseres Ready Ink-Systems nun einen weiteren Service an. Dieses System überwacht den Tintenverbrauch und benachrichtigt den Einzelhändler oder Fachhändler des Kunden, sobald neue Patronen versendet werden müssen. Das ist äußerst praktisch und bedeutet, dass Endanwender kein Abonnement abschließen müssen. Für den Service fallen nur die Kosten für eine tatsächlich versendete, neue Patrone an. Mit Ready Ink und EcoTank bieten Handelspartner jedem Kunden die für ihn perfekte Lösung an." Das Ready Ink-System ist eine unkomplizierte Lösung, die ständig den Tintenverbrauch überwacht und daher vorhersagen kann, wann voraussichtlich eine neue Patrone benötigt werden wird. Der Einzelhändler, bei dem der Kunde seinen Drucker gekauft hat, veranlasst sodann die Auslieferung der neuen Patrone und sorgt für einen nahtlosen, stressfreien Service. Jeder Einzelhändler und Fachhändler kann das Angebot dabei individuell anpassen, um seinen Kunden den bestmöglichen Service zu bieten. Möglich sind beispielsweise auch Sonderangebote, Add-On-Kaufoptionen und die Wahl zwischen verschiedenen Arten der Benachrichtigung. Der Ready Ink-Service wird ab September 2017 verfügbar sein. Mehr Informationen unter https://www.epson.de/for-home/hassle-free-printing-solutions/readyink]]> Wed, 04 Oct 2017 10:51:46 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45194 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45157 Französische Umweltorganisation verklagt Druckerhersteller wegen Obsoleszenz Den Druckerherstellern Epson, HP, Canon und Brother droht in Frankreich ein Prozess wegen Obsoleszenz. Die französische Umweltorganisation Halte à l‘Obsolescence Programmée (HOP, Stopp der geplanten Obsoleszenz) wirft den vier OEMs vor, die Lebensdauer ihrer Drucker vorsätzlich zu verkürzen und damit gegen geltendes Wettbewerbsrecht zu verstoßen. Erst 2015 hat man dieses in Frankreich reformiert und dabei ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, der von Herstellern oft künstlich verkürzten Lebensdauer ihrer Produkte (Obsoleszenz) einen juristischen Riegel vorzuschieben. Damit soll erreicht werden, dass Produkte und Geräte des täglichen Gebrauchs insgesamt langlebiger werden und weniger schnell ersetzt werden müssen, was die Geldbeutel der Verbraucher ebenso wie die natürlichen Ressourcen schonen soll. Konkret hat HOP kürzlich eine Klage beim zuständigen Gericht in Nanterre (Vorort von Paris) eingereicht, in der man den vier Druckerherstellern vorwirft, gegen das 2015 novellierte Wettbewerbsrecht zu verstoßen. Es ist das erste Verfahren in Frankreich, das sich auf die neue Gesetzgebung bezieht. Darüber hinaus prangert die Umweltorganisation die kontinuierlich gestiegenen Preise der Original-Druckerpatronen in den letzten Jahren an. Den verantwortlichen Managern Epson, HP, Canon und Brother drohen im Falle einer Verurteilung bis zu zwei Jahre Haft sowie Geldbußen in Höhe von bis zu 300.000 Euro. Zudem könnten die Druckerhersteller, wenn sie den Prozess verlieren, mit bis zu 5 % ihrer durchschnittlichen Umsatzerlöse der letzten drei Jahre zur Kasse gebeten werden. Besonders im Fokus der Klage steht Epson, weil viele Inkjet-Patronen des japanischen Konzerns nach Auffassung von HOP so gestaltet und programmiert sind, dass sie ihren Dienst quittieren, obwohl sie noch 20 % Tinte enthalten.]]> Wed, 27 Sep 2017 09:42:13 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45157 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45154 Fujifilm geht auf Roadshow Im November geht Fujifilm Electronic Imaging auf Deutschlandreise. Dann haben Fotointeressierte die Gelegenheit, die Kameras und Objektive der Fujifilm X-Serie und das GFX Mittelformat-System "vor Ort" zu erleben. Folgende Termine der Fujifilm Roadshow 2017 stehen zur Auswahl. Der Eintritt ist frei - hier geht es direkt zum Programm und zur Anmeldung: 05. November 2017: Leipzig, Kunstkraftwerk www.x-roadshow.de/Leipzig 12. November 2017: Köln, Bauwerk www.x-roadshow.de/Koeln 19. November 2017: München, Upside East www.x-roadshow.de/Muenchen 26. November 2017: Hamburg, Altonaer Kaispeicher, www.x-roadshow.de/Hamburg Renommierte Fotografen werden in Vorträgen spannende Einblicke in ihre Arbeit geben. In hochkarätigen Workshops werden professionelle Fotografen ihr Wissen an die Teilnehmer weitergeben. Ein kostenloser "Check & Clean"-Service steht den Besuchern für ihr Fujifilm Equipment zur Verfügung. Natürlich können Fujifilm Kameras und Objektive vor Ort ausgeliehen und ausprobiert werden. Außerdem stehen Fujifilm-Mitarbeiter den Besuchern für alle Fragen rund um die GFX und die X-Serie zur Verfügung.]]> Tue, 26 Sep 2017 14:23:32 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45154 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45153 Cartridge World Deutschland ist insolvent Bereits am 26. Juni hat die in Bochum ansässige Cartridge World Deutschland GmbH, gesetzlich vertreten durch Geschäftsführer Dr. Siegfried Koch (Hannover), beim zuständigen Amtsgericht Bochum Insolvenzantrag gestellt. Am 1. September wurde dann wegen Zahlungsunfähigkeit offiziell das Insolvenzverfahren eröffnet (Aktenzeichen 80 IN 430/17). Zur Insolvenzverwalterin hat das Amtsgericht Bochum Rechtsanwältin Dr. Anja Commandeur (Goerdtstraße 30, Bochum) ernannt. Forderungen der Gläubiger sind bis zum 16.10.2017 unter Beachtung des § 174 InsO bei der Insolvenzverwalterin anzumelden. Eine Gläubigerversammlung wird vorerst nicht einberufen. Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt. Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, ist der 24.11.2017. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen. Die 2005 gegründete Cartridge World Deutschland GmbH ist hierzulande nach eigenen Angaben mit 40 Shops in 13 Bundesländern vertreten. Der Markt für Tinten- und Toner-Refill-Shops ist in den letzten Jahren aufgrund des deutlichen Preisverfalls bei alternativen Hardcopy-Supplies stark unter Druck geraten und musste zum Teil deutliche Umsatzeinbußen hinnehmen.]]> Tue, 26 Sep 2017 11:16:57 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45153 http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45139 Epson startet Roadshow rund um Scanner & Solutions Gemeinsam mit den beiden Kooperationspartnern Nuance und Genius Bytes startet Epson im Oktober eine Roadshow zum Thema Scan- und Dokumentenmanagement. Im Mittelpunkt der Tour stehen Präsentationen und Live-Demos der Produkt- und Softwarelösungen sowie der Austausch mit den Experten aus allen Bereichen. Im Fokus der Roafshow stehen moderne Scan- und Dokumentenmanagementsysteme von Nuance - darunter eCopy ShareScan, Equitrac Office/Express, OmniPage und Power PDF - sowie die Lösungen GeniusMFP und GeniusBPM von Genius Bytes: . Weitere Informationen zu den Veranstaltungen in Düsseldorf (7.10), Karlsruhe (19.10), Hamburg (2.11), Berlin (7.11), Leipzig (9.11) und München (14.11) finden interessierte Handelspartner auf der Webseite www.epson.de/scanner-tour]]> Mon, 25 Sep 2017 14:16:08 GMT http://www.di-branche.de/news/default.asp?nws_item=45139