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Olympus OM-D E-M10 Mark III Hands-on Test und Bilder

Unkompliziert zu schönen Bildern

Olympus hat Anfang September in Berlin die OM-D E-M10 Mark III vorgestellt. Ein neues Bedienkonzept ermöglicht den komfortablen Schnellzugriff auf komplexe Funktionen, die bisher tief im Menü verborgen waren. Unser Kurz-Test und ein Blick in den Olympus Perspective Playground im Kraftwerk Berlin Mitte (Köpenicker Str. 70, gleich neben dem Club Tresor) ...

Ähnlich einfach zu bedienen, wie ein Smartphone - die neue Olympus OM-D E-M10 Mark III
Die neue Olympus-Kamera eignet sich für Smartphone-User, Stadtmenschen, Familien, Reisefans, Leute in den 30ern und Designliebhaber gleichermaßen. Auch diejenigen Fotografen, die nicht so viele Vorkenntnisse haben, können mit der OM-D E-M10 Mark III sehr komfortabel schöne Aufnahmen machen. Denn ein Wahlrad ermöglicht zusammen mit einer weiteren Taste und dem Touchdisplay eine Bedienung ähnlich wie beim Smartphone. So sind die für die gewünschten Effekte notwendigen Einstellungen schnell gemacht - der Lohn: Fotos, die man mit einem Smartphone so nie hinbekommt. Die Bilder können via Smartphone anschließend schnell hochgeladen werden.


Fotos

Ein Button+Tipp aufs Display führt zu den gewünschten Einstellungen ...
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... die weitere Auswahl treffen, auslösen …
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... und schon ist ein Portrait im Kasten (hier nachträglich in SW gewandelt).



















Im Schnellzugriff
Die Wahlrad-Einstellmöglichkeit Advanced Photo (AP) wurde neu hinzugefügt. Darüber gelangt man schnell zu komplexeren Funktionen, die aber mit erklärenden Beispielbildern versehen sind - wie z. B. lautlose Auslösung, Live Composite, Live Time, Mehrfachbelichtung, HDR, Panorama, Keystone-Korrektur, Belichtungsreihen oder Focus Bracketing. Bei früheren Modellen musste man dafür noch tief ins Kamera-Menü.


Fotos

Trotz bedecktem Himmel sind die Bilder OK ...
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... der integrierte Bildstabilisator hat geholfen.











Der erweiterte Scene (SCN)-Modus (siehe Bild oben) zeigt sechs Haupt-Themen an, innerhalb derer man per Fingertipp weitere vordefinierte Einstellungen wählt.
Im Art-Modus, in dem die Wirkung gleich angezeigt wird, gibt es einen neuen Art Filter: Bleach Bypass, Typ I gibt Metalloberflächen einen glänzenden Effekt, wohingegen Typ II eine besondere Farbdarstellung und den nostalgischen Effekt einiger bekannter Kinofilme nachahmt. Der besonders komfortable Auto-Modus wurde überarbeitet und erkennt Verwacklungen jetzt bei noch weniger Licht.

Gut ausgestattet
Auch sonst ist die Kamera gut austestattet: In der der OM-D E-M10 Mark III sorgen der bewährte 16 Megapixel-Sensor in Kombination mit dem neuesten TruePic Vlll Bildprozessor aus dem Olympus-Flaggschiff OM-D E-M1 Mark II und der integrierten 5-Achsen-Bildstabilisierung (IS) in nahezu jeder Aufnahmesituation für technisch gelungene Bild-Ergebnisse. Die neue E-M10 Mark III verfügt außerdem über 121 Kontrast-AF-Messfelder, die fast die gesamte Bildfläche abdecken. Dadurch lässt sich überall per Fingertipp auf das Display fokussieren – und auf Wunsch auch gleich Auslösen. Der kontinuierliche AF kann die Bewegung eines Motivs verfolgen. Besonders nützlich für Porträtaufnahmen sind der Face Priority AF und der Eye Detection AF, die automatisch für scharfe und korrekt belichtete Gesichter sorgen. Über das integrierte WLAN/Bluetooth lassen sich die Bilder deutlich schneller als beim Vorgängermodell aufs Smartphone übertragen und von dort aus (bei Bedarf) mit der aktuellen GPS-Position versehen und teilen.

4K Video
Videos zeichnet die E-M10 Mark III in bester 4K Qualität auf. Der integrierte Stabilisator sorgt dabei für ein ruhiges Bild. Highspeed-Videos sind in Full HD Auflösung mit bis zu 120 Fps möglich.


Kunst und Fotografie

Der Photography Playground in Berlin - größer denn je (Foto: Bossemeyer)

Der neue Perspective Playground im Kraftwerk Berlin Mitte lädt noch bis zum 24. September 2017 zum Fotografieren und Verweilen ein. In der beeindruckend großen Halle sind die interaktiven Arbeiten verschiedener international bekannter Künstler und Kollektive, wie Patrick Shearn von Poetic Kinetics, Liz West, Thilo Frank, Adam Scales + Ari + Pierre Berthelomeau, Quintessenz, Gabriel Pulecio sowie flora&faunavisions und aufstrebender junger Talente wie Xaver Hirsch fotografisch zu sehen.


Olaf Kreuter (Olympus) (l.) dankt der künstlerischen Leiterin des Perspective Playground, Leigh Sachwitz und eröffnet zusammen mit den Künstlern die Ausstellung, die noch bis zum 24. September läuft.



Andreas H. Bitesnich bei der Eröffnung der Ausstellung Deeper Shades #05 Berlin

Die Ausstellung ist täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr, donnerstags, freitags und samstags sogar bis 23:00 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei. Wer Wartezeiten vermeiden will, registriert sich vorab auf http://perspectiveplayground.de/tickets . Dann geht es über die Fast Lane in den Playground mit kostenlos zur Verfügung gestellter Systemkamera und SD Card. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen kann als Erinnerung mit nach Hause genommen werden und drei davon auf den bereitgestellten Cewe Sofortprint- Stationen ausgedruckt werden. (Alfred Max)

Am Eingang des Perspective Playground kann man eine Olympus-Kamera ausleihen um in der Ausstellung zu fotografieren. Die Speicherkarte mit den Bildern darf man behalten.


Die Kunstwerke sind überwiegend interaktiv - sie laden zum Mitmachen und fotografieren ein.


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